musik promoten
Musik Marketing

3 Geheim-Strategien: Wie Insider erfolgreich ihre Musik promoten

Musik promoten in der digitalen Ära eröffnet Künstlern unzählige Möglichkeiten, ihre Werke einem weltweiten Publikum vorzustellen. Mit dem Internet als globalem Marktplatz kannst du deine Kreativität voll entfalten und innovative Wege finden, um deine Musik zu verbreiten. Doch bei der Fülle an Optionen ist es entscheidend, effektive Strategien zu wählen, die deinen Sound in den Vordergrund rücken. Dieser Artikel enthüllt drei Marketingstrategien, die Brancheninsider nutzen, um ihre Musik erfolgreich zu promoten. Von der gezielten Nutzung sozialer Medien bis hin zu personalisierten E-Mail-Kampagnen, erfahre, wie du dein musikalisches Talent optimal präsentierst und eine treue Fangemeinde aufbaust. Lass uns loslegen… 1. Verwende Social Media auf die richtige Weise Wir alle nutzen Social Media. Wenn Du heutzutage nicht auf Facebook, Instagram oder TikTok bist, ist es fast so, als ob du nicht existierst. Möglicherweise nutzt Du die sozialen Medien jedoch nicht in vollem Umfang, um Deine Musik promoten zu können. Social Media Kanäle sind keine reinen Marketing-Plattformen. Sie sind vielmehr ein Katalysator für persönliche Gespräche und Mund-zu-Mund Propaganda. Ungefähr 80% Deiner Beiträge sollten lustig, unterhaltsam und interessant sein und ca. 20% für Werbung übrig bleiben. Hier sind einige Beispiele und Checklisten, die Du verwenden könntest. Das heißt übrigens nicht, dass unterhaltsame Beiträge keine Werbung sein können! Du musst nur lernen, wie Du den Content auf interessante Weise gestaltest. Wenn Du beispielsweise im Studio bist, um ein neues Album aufzunehmen, solltest Du versuchen, kleine Updates in den sozialen Medien zu veröffentlichen. Erzähle eine Geschichte über Deinen Tag im Studio, teile ein Foto vom Mix oder veröffentliche ein kurzes Teaser-Video eines Songs. Wenn Du auf Tour bist, mache Fotos an den Veranstaltungsorten oder teile kurze Videos oder Fotos vom Publikum. Diese Dinge sind nicht unbedingt werbewirksam, aber sie lassen die Fans eine Connection zu Dir aufbauen. Es ist jedoch wichtig, sich daran zu erinnern, dass soziale Medien nicht die Eierlegende Wollmilchsau sind, wenn es darum geht, Deine Musik zu promoten. Wenn Du Deine Zeit nicht richtig verwaltest, kann dies leicht zu einer großen Zeitverschwendung werden, die Dich von Deiner Musik abhält. (Tipp: Plane Deinen Content in den sozialen Medien mit unserem Content-Planner.) 2. Bewerbe Deine Musik und verkaufe sie auf Deiner Webseite Deine Webseite sollte weit mehr sein als nur eine statische Visitenkarte. Sie sollte dynamisch neue Ereignisse in Deiner Karriere widerspiegeln und Deine Fans dazu anregen, regelmäßig vorbeizuschauen. Denn je häufiger sie deine Seite besuchen, desto mehr erfahren sie über Deine Musik, Merchandise und bevorstehende Konzerte. Gerade wenn Du noch am Anfang stehst und außer gelegentlichen Veröffentlichungen und Tourdaten nicht viele Neuigkeiten hast, bietet sich ein Blog an. Mit IndieFunnels, einer Plattform speziell für Musiker, kannst Du nicht nur einen Blog direkt auf Deiner Homepage einrichten und regelmäßig Beiträge veröffentlichen, sondern auch effektive Landingpages erstellen. Diese eignen sich hervorragend, um E-Mail-Adressen zu sammeln, Interesse zu wecken, mehr Infos zu bieten oder direkt Verkäufe zu tätigen. IndieFunnels bietet Dir die Flexibilität, Deine Webseite kontinuierlich anzupassen und zu erweitern. Egal, ob es um die Inspiration hinter Deinen Songs geht, neue Textideen, die Du verfolgst, Geschichten von der letzten Bandprobe oder Equipment, das Du verwendest – mit IndieFunnels bringst Du Deine Webseite auf das nächste Level und machst sie zu einem zentralen Tool in Deinem Musikmarketing-Mix. 3. Promote Deine Musik mit E-Mail Deine E-Mail-Liste ist ein extrem wertvolles Werkzeug, um Deine Musik promoten zu können. Im Gegensatz zu Kollaborationen und Blogs, kannst Du mit Deiner E-Mail-Liste Marketing an Deiner bestehenden Fangemeinde praktizieren. Wenn sich jemand für Deine E-Mail-Liste angemeldet hat, möchte er von Dir hören, also nutze diesen Vorteil! Denke daran, dass Deine Emails Deine Fans auf Deine Website bringen sollten, also solltest Du unbedingt Links in Deine Mails einfügen. Was sendest Du nun also an Deine E-Mail-Liste? Der offensichtliche Nutzen einer E-Mail-Liste ist es, Deine Fans zu informieren, wenn ein Album oder eine Tournee ansteht. Aber Du kannst Deine E-Mail-Liste auch nutzen, um Fans auf Deinen Blog zu schicken, wenn Du neue Inhalte am Start hast. (Denke daran, dass Du Deine Fans so oft wie möglich auf Deine Webseite bringen solltest). Natürlich musst Du die Fans dazu bringen, sich tatsächlich für Deine E-Mails zu registrieren, bevor Du damit anfangen kannst, es als Musik-Promotion-Tool zu benutzen, richtig? Eine einfache Möglichkeit ist es, etwas Wertvolles gegen eine E-Mail-Adresse einzutauschen. Bedenke, dass dies nicht unbedingt ein kostenloser Song sein muss (tatsächlich gibt es haufenweise von effektiveren Möglichkeiten, Deine E-Mail-Liste aufzubauen) Wenn Du Dir nicht sicher bist, wo Du überhaupt anfangen sollst, wenn es darum geht, Deine E-Mail-Liste aufzubauen, findest Du hier 10 einfache Möglichkeiten, eine E-Mail-Liste für Deine Musik zu erstellen Schlussfolgerung: wie Du Deine Musik promoten kannst In der heutigen digitalen Landschaft Musik promoten erfordert Kreativität, Anpassungsfähigkeit und den Einsatz der richtigen Tools. Ob durch soziale Medien, deine eigene Webseite mit IndieFunnels oder durch gezielte E-Mail-Kampagnen – es gibt vielfältige Strategien, um deine Musik einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wichtig ist, dass du dich nicht auf eine einzige Methode verlässt, sondern einen vielschichtigen Ansatz verfolgst, der es dir ermöglicht, verschiedene Kanäle zu nutzen und so deine Reichweite zu maximieren. Indem du authentische Inhalte teilst, die deine musikalische Reise und Persönlichkeit widerspiegeln, baust du eine starke Verbindung zu deinem Publikum auf. Vergiss nicht, regelmäßig zu analysieren, was funktioniert und was nicht, um deine Strategien kontinuierlich zu verbessern. Mit Geduld, Ausdauer und der richtigen Taktik kannst du deine Musik erfolgreich promoten und eine loyale Fanbasis aufbauen. Auf der Suche nach noch mehr Insider-Strategien für deine Musikkarriere? Entdecke die Geheimnisse des Erfolgs in der Musikbranche mit unserer MK Masterclass! Dieses umfassende Programm ist dein Schlüssel, um deine Musikkarriere auf das nächste Level zu heben. Die MK Masterclass bietet dir: Nutze jetzt die Gelegenheit, mit professionellen Insights und Ressourcen deine Musikkarriere voranzutreiben. Melde dich an und erhalte sofortigen Zugriff auf die MK Masterclass – gib deiner Musik den entscheidenden Schub, den sie verdient!

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Musik veröffentlichen – GEMA & Selbstveröffentlichung

Eigene Musik veröffentlichen als Künstler oder Songwriter kann aufgrund der Komplexität der Thematik anfangs sehr verwirrend erscheinen. Das Musikverlagswesen ist zwar ein komplexes, verwirrendes Thema, aber es kann dem entsprechenden Künstler auch sehr viel Geld einbringen. Also lohnt es, sich mit der Thematik einmal zu beschäftigen. Kurz gesagt: beim Musikverlagswesen dreht sich alles um Songwriter- und Urheberrechte. Wenn Musik kommerziell genutzt wird (verkauft, lizenziert oder öffentlich aufgeführt), hat der Songwriter und Urheberrechtsinhaber einen Anspruch auf Lizenzgebühren. Ein Musikverlag kann daher mehrere Dienstleistungen für einen Songwriter anbieten: Kompositionen vs. Tonaufnahmen Alle Songwriter sollten im Hinterkopf behalten, dass jedes Lied, das sie schreiben und jede Aufnahme in zwei Formen existiert: Mit beiden sind Rechte verbunden – d.h. diejenigen, die diese besitzen, können entscheiden, wer sie wie nutzen darf. Wenn Artist B ein “Cover” der Komposition von Artist A aufnimmt, besitzt Artist B nur die Rechte an der aufgenommenen Version der Komposition. Künstler A besitzt sowohl die Komposition als auch eine eigene Tonaufnahme der Komposition. Wenn es darum geht, wie Künstler und Songwriter aus dem digitalen Musik-Konsum (Streaming und Downloads) bezahlt werden, kommen Musikverlage ins Spiel. Ein Musikverlag kann verschiedenen Arten von Lizenzgebühren für den Songwriter einziehen, die eine Komposition verdient. Während Streaming-Einnahmen und Download-Verkäufe von Deinem digitalen Vertriebspartner eingezogen werden können, müssen die mit jedem Stream und Download verbundenen Songwriter-Lizenzgebühren von einem Musikverlag eingezogen und verwaltet werden. Was ist die GEMA? Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (oder wie sie in der Branche allgemein genannt wird, GEMA) hilft Songwritern, Komponisten und Künstlern in Deutschland, Aufführungslizenzen für ihre Werke und Songs zu erheben. Es gibt ähnliche Gesellschaften auf der ganzen Welt und sie sind so konzipiert, dass sie den Inhabern von Urheberrechten, wo auch immer diese sich befinden, lokale Aufführungslizenzen zahlen.  Diese Lizenzbeträge werden an den Inhaber des Urheberrechts gezahlt, wenn eine Komposition öffentlich aufgezeichnet oder live in Radio, Fernsehen, digitalen Stores, Konzerten und anderen Musikdiensten aufgeführt wird. Du solltest also eine Mitgliedschaft bei der GEMA in Betracht ziehen, wenn Du Deine Musik veröffentlichen möchtest. Die GEMA ist nicht dafür verantwortlich, die mechanischen Lizenzgebühren zu sammeln, die beim Kauf, Herunterladen oder Streamen eines Songs anfallen. In diesem Fall solltest Du zusätzlich zur GEMA einen Content-Aggregator bzw. Online-Musikvertrieb nutzen. Mehr dazu findest unten in diesem Artikel. Wieviel kostet die GEMA Mitgliedschaft? Eine Mitgliedschaft bei der GEMA wird immer nur für ein Jahr abgeschlossen. Der Mitgliedsbeitrag beträgt für Urheber 50,00 € und für Musikverleger 100,00 €. Ausserdem fällt für die Aufnahme in die GEMA eine einmalige Aufnahmegebühr in Höhe von 180€ (zzgl. 19% MwSt.) an. Ab wann lohnt sich eine GEMA-Mitgliedschaft? Sobald Deine Werke aktiv genutzt werden, d.h. Deine Werke werden gestreamt, aufgeführt bei Live-Auftritten, im TV oder in anderen audiovisuellen Medien. Viele Urheber denken an dieser Stelle, dass sich die mit der GEMA Mitgliedschaft verbundenen Kosten möglicherweise nicht rentieren und man am Schluss sogar noch Verlust macht. Wenn man alles richtig macht, hat man die Kosten jedoch schon raus, sobald Deine Werke bei mindestens 10 Live-Auftritten pro Jahr aufgeführt werden. Musik veröffentlichen in anderen audiovisuellen Medien (TV, Werbung, Filme, Videospiele) Die Erlaubnis, Deine Komposition und/oder Tonaufnahme in einer Fernsehsendung, einer Werbung, einem Film, einem Videospiel (oder einem anderen Audio-/Videoformat) zu verwenden, wird als Synchronisationsrecht bezeichnet. Synchronisationsrecht (Sync) Ein Synchronisationsrecht (kurz “Sync”) wird entweder vom Urheberrechtsinhaber oder dem ihn vertretenden Verlag ausgehandelt – es gibt keinen “gesetzlich vorgeschriebenen Satz”, vielmehr werden Kosten und Auszahlungen durch den wahrgenommenen Wert der Komposition bestimmt, unabhängig davon, ob die Originalversion verwendet wird oder nicht, und wie hoch das Budget des Antragstellers ist. Ein gutes Beispiel könnte eine Marke sein, die daran interessiert ist, “Song A” für ihren neuesten Werbespot zu lizenzieren. Die Erlaubnis zur Nutzung des Synchronisationsrecht wurde erteilt, und anstelle der Verwendung der Master-Version von “Song A” arbeitet ein Kreativ-Team daran, eine von einem anderen Künstler gespielte und aufgenommene Version zu verwenden. In diesem Fall ist die Notwendigkeit einer Master-Lizenz nicht erforderlich. Wie bekomme ich meinen Song in Fernsehsendungen, Werbung, Filme oder Videospiele? Es ist grundsätzlich nicht unmöglich, Sync-Placements durch Pitching in Deinem eigenen Namen zu landen. Aber Musikverlage sind darauf spezialisiert, die Kompositionen, die sie repräsentieren, zu auszuwerten, da sie über gute Beziehungen in die Industrie verfügen und ein umfassendes Verständnis dafür haben, wonach Musikverantwortliche (diejenigen, die für die Auswahl der Musik für Fernsehsendungen, Filme, Werbung usw. zuständig sind) suchen. Für weniger bekannte unabhängige Künstler ist der Wert einer Sync-Lizenz zwar geringer, aber diese Art von Placements sind extrem begehrt und können enorm hilfreich bei der Promotion/Entdeckung eines Künstlers sein. Tatsächlich suchen viele Musikverantwortliche aus zwei Gründen aktiv nach unabhängigen Songwritern und Künstlern: Deine Musik bei der GEMA registrieren (Schritt-für-Schritt Anleitung) Schritt 1 – Veröffentliche Dein Album, mit dem Du Geld verdienen möchtest Wenn Du bereit bist, die Zeit für die administrative Arbeit aufzuwenden, kannst Du selbst der Verleger Deines eigenen Albums werden und 100% des Geldes aus Rundfunk und öffentlichen Aufführungen Deines Songs erhalten. In diesem Fall sollte der Song (und/oder das Album) von Deinem Musikverlag veröffentlicht und bei der GEMA registriert werden. Du kannst versuchen, einen namhaften Musikverlag zu finden, der Dich betreut oder Deine eigenen Songs veröffentlichst und Dich bei der GEMA registrieren. Es ist auch möglich, dass Deine Musik bei der GEMA registrierst und Lizenzgebühren verdienst, ohne mit einem Verlag zusammenzuarbeiten. Es ist empfehlenswert, zusätzlich einen Anwalt zu konsultieren, da die Gesetzeslage für “Normalsterbliche” doch manchmal etwas verwirrend sein mag. Schritt 2 – Registriere Dich bei der GEMA und weiteren Gesellschaften Es ist durchaus möglich und auch empfehlenswert neben der GEMA bei weiteren Gesellschaften registriert zu sein, welche in Ländern außerhalb Deutschlands tätig sind. Recherchiere im Internet nach nach weiteren Musikgesellschaften in anderen Ländern und wähle diejenigen aus, die Deinen Bedürfnissen am besten entsprechen. Schritt 3 – Registriere Dein Album bei der GEMA Nachdem Dein Antrag bei der GEMA angenommen wurde, solltest Du jeden einzelnen Deiner veröffentlichten Songs/Alben dort registrieren. Für den Fall, dass Du einen Musikverlag gegründet hast, sollte der Name der Firma, die Du gegründet hast auf jeder physischen oder digitalen Kopie Deines Albums stehen. Musik direkt veröffentlichen, indem Du mit einem externen Verleger zusammenarbeitest (Schritt-für-Schritt Anleitung) Schritt 1 – Finde einen etablierten Musikverlag, um Dein Album zu veröffentlichen Wenn jedoch administrative Aufgaben nicht zu Deinen Stärken gehören oder Du es einfach vorziehst, Deine Energien auf das Erschaffen und Promoten Deiner Musik zu konzentrieren, kann es sich lohnen, mit einem Musikverlag zusammen zu arbeiten. Mache Dich online auf die Suche, indem Du Listen von Verlagen durchforstest oder versuchst, herauszufinden, wer die Verlage Deiner Lieblingskünstler sind. Du auch solltest versuchen, ein Netzwerk aus Kontakten zu verschiedenen Verlagen, Künstlern und anderen einflussreichen Personen im Musikgeschäft aufzubauen. Dies erfordert einiges an Zeit und Durchhalte-Willen sowie die Fähigkeit mit Absagen umzugehen. Schritt 2 – Erwäge die zusätzliche Verwendung eines Content-Aggregatoren zur Veröffentlichung Deiner Musik Manche Content-Aggregatoren wie z.B. TuneCore ermöglichen es Dir – zusätzlich zur Distribution über Medien- und Streaming-Plattformen – auch die Urheberrechte über die jeweiligen lokalen Verwertungsgesellschaften wie z.B. die GEMA zu verwerten. Allerdings nur für die aus der Vervielfältigung entstehenden Einnahmen und nicht für die aus Aufführungen oder Rundfunk resultierenden. Eine Mitgliedschaft bei der GEMA ist daher immer noch strengstens zu empfehlen. Schritt 3 – Arbeite direkt mit einem Online-Musikvertrieb zusammen, um Deine Musik zu veröffentlichen Wenn für Dich “Musik veröffentlichen” einfach bedeutet, Dein Album in die Hände der Zuhörer zu bekommen, kannst Du Deine eigenen Songs einfach auf die von Dir gewählten Social Media-Plattformen, persönliche Website, Spotify und so weiter hochladen. Wenn Du ein unabhängiger Künstler oder Band bist, der sein Album kostenlos verbreiten und sich einen Namen machen möchte, ist dieses der einfachste Ansatz. Du solltest in diesem Fall direkt mit einem sogenannten Content-Aggregator zusammenarbeiten, um eigene

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musik verkaufen
Mit Musik Geld verdienen

Musik verkaufen: Ein Leitfaden

Jede Band oder Musiker möchte erfolgreich die eigene Musik verkaufen. Wenn es darum geht, deine Musik online verkaufen zu können, gibt es dafür unzählige Möglichkeiten. Du kannst relativ einfach Musik im Internet verkaufen, indem du sie über einen eigenen Musiker Onlineshop direkt deinen Fans anbietest oder große Plattformen wie iTunes, Amazon oder Bandcamp nutzt. Der eigentliche Schlüssel ist, eine Strategie zu haben, wo und wann deine Musik zum Verkauf stehen soll. Dieser umfassende Leitfaden beschreibt alle Möglichkeiten, wie Du deine Musik im Internet verkaufen kannst. Unser Musik online verkaufen Vergleich beinhaltet, auf welche Plattformen du dich konzentrieren solltest, wie du deine Einnahmen maximieren kannst und einige Musik Marketing Strategien, um mehr Umsatz zu erzielen. Wo Du online Deine Musik verkaufen kannst Wie bereits erwähnt gibt zahlreiche Möglichkeiten, wenn du per Direktmarketing Deine eigene Musik online verkaufen willst. Neben deiner Musiker Homepage gibt auch mehrere Vertriebspartner, die deine Musik über Online-Händler zum Verkauf einstellen können. Musik verkaufen ohne Label ist heutzutage kein Hexenwerk mehr! Musik verkaufen online: Hier sind die besten Optionen, um online die eigene Musik verkaufen und mit Musik Geld verdienen zu können. Deine eigene Musiker Webseite Wenn du als Band oder Musiker noch keine eigene Website hast, gibt es viele Gründe, warum du dies unbedingt nachholen solltest. Der wichtigste Grund dafür ist, dass eine Webseite dir ein kleines Stück des Internets gibt, welches du besitzt und kontrollierst. Unabhängig davon, welche Sozialen Netzwerke kommen und gehen, werden deine Fans immer in der Lage sein, deine Musik auf deiner Website zu finden. Neben deiner Email-Liste gehört dieses zu den wichtigsten Assets eines Musikers im modernen Musik Business und ist ideal, um deine Musik verkaufen zu können. Indem wir direkt über unsere Website Musik verkaufen, werden wir auch mehr Geld verdienen weil in der Regel keine zusätzlichen Gebühren oder Provisionen entstehen. Ganz egal, ob du digitale Downloads, Merch, Vinyl oder deine eigene CD verkaufen willst. Dein eigener Online Shop eignet sich dafür am besten. Aber es gibt noch weitere Vorteile: Du besitzt die Daten und die E-Mails deiner Kunden, die du mit den Verkäufen auf deiner Website sammelst. Dies ist entscheidend für den langfristigen Erfolg deiner erfolgreichen Musik-Karriere, wenn du es verstehst, diese Daten richtig zu nutzen. Du kannst diese Daten dann nämlich verwenden (z.B. um herauszufinden, wer deine Fans sind, woher sie kommen etc.) und ihre E-Mails nutzen, um diese Fans über neue Musik, Merchandise, Shows und Crowdfunding-Kampagnen auf dem Laufenden zu halten.   Vorteile Digitaler Download, Vinyl oder CD online Verkauf Keine Verkaufsprovisionen Sammle wertvolle Fan-Daten und E-Mail-Adressen Fans können gleichzeitig andere Merchandise-Artikel einkaufen Nachteile Einige Fans entscheiden sich vielleicht immer für den Kauf über ihren bevorzugten Online-Händler   Um diesen Weg zu vereinfachen und effektiv zu nutzen, gibt es Tools, die den Aufbau und die Verwaltung deiner eigenen Musiker-Website vereinfachen, indem sie leistungsstarke Funktionen bieten, die speziell auf Musiker zugeschnitten sind. Tools wie IndieFunnels helfen dir nicht nur beim Verkauf deiner Musik und Merchandise direkt an deine Fans, sondern auch beim Sammeln und Nutzen wertvoller Daten, um deine Musikkarriere auf das nächste Level zu heben. Bandcamp Bandcamp ist ein Online Musik-Service und Plattform für unabhängige Künstler. Du kannst mit Bandcamp nicht nur eigene Songs verkaufen, sondern auch deine Musik vermarkten. Eine coole Funktion ist, dass du deinen Fans die Möglichkeit geben kannst, den Verkaufspreis für dein Song, Album oder EP selbst zu bestimmen (Pay-what-you-want Modell). Als Verkaufsprovision für digitale Verkäufe nehmen sie sich allerdings einen nicht gerade bescheidenen Anteil am Umsatz in Höhe von 15%. Du kannst ausserdem Musik in physischer Form wie CDs, Vinyl und Kassetten sowie eigenes Merch verkaufen. Dieses Jahr will Bandcamp sogar noch einen Vinyl Vertrieb ins Leben rufen. Ein weiterer Vorteil ist: Beim Verkauf über Bandcamp kannst du die Daten und wertvolle E-Mail-Adressen deiner Fans sammeln. Aber neben dem Angebot einer Plattform, um deine Musik verkaufen zu können, liegt der Schwerpunkt von Bandcamp auch auf dem Entdecken von neuer Musik. Sie empfehlen den Fans regelmäßig neue Musik über ihre Fan-Accounts, Blog, App und den wöchentlichen Podcast. Vorteile Digital, Vinyl, Kassette oder CD online verkaufen Sammle wertvolle Fan-Daten und E-Mail-Adressen Fans können gleichzeitig auch andere Merchandise-Artikel einkaufen. Schwerpunkt auf dem Entdecken neuer Musik Nachteile Nimmt 15% des Umsatzes ein. Einige Fans entscheiden sich vielleicht immer für den Kauf über ihren bevorzugten Online-Händler Online-Shops: iTunes, Amazon, Google Play Digitale Händler wie iTunes, Amazon und Google Play sind zweifellos die beliebteste Option für Musiker oder Bands, ihre Musik online zu verkaufen. Es gibt unzählige andere Online-Shops auf der ganzen Welt, aber die Realität ist, dass die Mehrheit der Musikverkäufe über diese drei großen Stores erfolgt. Es gibt viele digitale Vertriebsdienste, um deine Musik online vertreiben und in diese Stores zu bringen. Einige nehmen sich eine Umsatzbeteiligung von deinen Verkäufen, während dir andere eine jährliche Pauschalgebühr berechnen. Du willst deine Musik auf iTunes verkaufen? Entscheide dich für einen digitalen Distributor, um deine Musik in diesen digitalen Stores verfügbar zu machen. Welcher ist am besten für Dich? Schaue dir diesen umfassenden Vergleich an. Der Hauptvorteil wenn du über diese etablierten Händler deine Musik vertreiben willst, ist, dass viele Musikfans nur in ihrem bevorzugten Musik Store neue Musik kaufen. Und diese heissen nunmal iTunes oder Amazon. Aber so sehr es sich auch gut anfühlt, Verkaufsberichte von iTunes und Amazon zu erhalten, gibt es einige Nachteile: Zuerst einmal wirst du weniger Geld verdienen, wenn du über diese Einzelhändler verkaufst, da sie einen Teil deiner Verkäufe einbehalten (iTunes z.B. nimmt 30% ein). Und genauso schlimm ist: Du bekommst keine wertvollen E-Mail-Adressen deiner Kunden, die deine Musik bei diesen Händlern einkaufen. Wenn ein Fan deine Musik auf iTunes kauft, ist er Kunde von iTunes. Das bedeutet, dass iTunes seine Daten und seine E-Mail-Adresse erhält. iTunes kann dann durch Marketing und die Promotion anderer Artikel diesen Musik Fan weiter für sich nutzen, aber du kannst es nicht. Deine “Interaktion” mit diesem Fan beginnt und endet mit dem Kauf des digitalen Downloads, was deiner Musik Karriere kurzfristig mit dem Geld aus diesem Verkauf hilft. Aber auf lange Sicht wirst du nicht in der

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mit musik geld verdienen
Mit Musik Geld verdienen

Mit Musik Geld verdienen: 12 interessante Wege für mehr Umsatz

Du träumst du davon, mit Musik Geld verdienen zu können? Der Schlüssel zu einem erfolgreichen Musikbusiness im Jahr 2024 liegt in der Vielfalt deiner Einkommensströme. In diesem Blogartikel stellen wir dir 12 innovative Methoden vor, mit denen du dein musikalisches Talent in ein Einkommen als Musiker verwandeln kannst. Von traditionellem Merchandising bis hin zu modernen Online-Strategien – entdecke neue Wege, um mit Musik Geld verdienen und deine künstlerische Karriere aufs nächste Level heben zu können. Tauche ein in die Welt der Musikmonetarisierung und erfahre, wie du deine Einkünfte maximieren kannst, um von deiner Musik leben zu können. Wie verdienen Musiker Geld? Mit sinkenden Plattenverkäufen und geschlossenen Konzerthallen müssen Musiker & Bands heutzutage alternativen Einkommensquellen aufgeschlossen sein. Das Internet spielt dabei eine große Rolle. Denn Geld verdienen mit Musik war dank des Internets niemals einfacher. Mit ein bisschen Kreativität und Geschäftssinn kannst auch Du dich auf den Weg begeben, um mit deiner Musik Geld verdienen zu können. 1. Deine Musik verkaufen Auch wenn immer mehr Menschen ihren Musikkonsum ausschließlich über die Streaming Plattformen befriedigen, kann der Verkauf der eigenen Musik nach wie vor eine lukrative Einkommensquelle sein. Die Gründe dafür sind vielfältig. Viele Musik Fans kaufen gerne noch CDs oder Vinyl, um einerseits ihren unabhängigen Lieblingskünstler zu unterstützen und sich andererseits den Tonträger als cooles Merchandise zu Hause in den Schrank zu stellen. In bestimmten Genres hat besonders die Vinyl Platte parallel zum Siegeszug der Streaming Plattformen einen Aufschwung erlebt. Vielleicht auch, weil viele Menschen einen Ausgleich zur immer größer wachsenden Digitalisierung der Musik suchen. Der beste Weg, deine Musik zu verkaufen ist über die eigene Band Webseite. Neben digitalen Downloads solltest deine Musik auch in physischer Form anbieten und kannst sowohl CDs als auch Vinyl verkaufen, je nachdem, worauf Deine Fans abfahren. Eine eigene Musiker oder Band Homepage ist die beste Möglichkeit, wenn Du eigene Songs verkaufen willst. Wenn du jetzt denkst: ich will zwar meine musik verkaufen, aber habe überhaupt keine Ahnung, wo ich anfangen soll. Hier ist ein Artikel speziell über Musiker Webseiten. Hier gehts zum Instagram Live Talk “Deine Musik verkaufen” 2. Merchandise verkaufen Band-Merchandise ist ein großes Geschäft, besonders wenn du ein Musiker oder eine Band mit einer sehr loyalen Anhängerschaft bist. Sowohl Indie-Bands als auch gesignte Bands können ihre eigenen Produkte relativ einfach unter die Leute bringen. Wenn du Live-Shows machst, kann schon der Druck einer kleinen Charge, die du an deinem Merch-Tisch anbietest, helfen, mehr Geld mit Musik verdienen zu können. Aber lasse Dich nicht von teuren Vorab-Investitionen hinreißen, bis du sicher bist, dass auch eine Nachfrage besteht. Ein guter Hack, um Merchandise Artikel für Bands oder Künstler vorab zu testen ist die Arbeit mit sogenannten Print on Demand Anbietern. Diese ermöglichen es dir nämlich Designs im Handumdrehen zu testen, indem einfach per Knopfdruck Musik Merchandise deiner Wahl zum Beispiel Band Shirts im online Shop anbieten ohne diese vorab zu produzieren. Bei einem Verkauf werden die Artikel dann “on demand” vom jeweiligen Anbieter gegen eine Gebühr gedruckt und verschickt. Ich empfehle dafür den Anbieter Printful. Du kannst Band Shirts verkaufen, eigene Sticker verkaufen, Pins, Aufnäher und vieles mehr. Verkaufe es auf Konzerten, über E-mail Marketing und auf deiner Band Webseite. Merchandise macht sich besonders gut auf Shows, wenn deine Fans dich gerade spielen gesehen haben und alle noch von der Performance geflasht sind. Solange du deine Unkosten niedrig hältst, können Merch-Produkte deinem Einkommen einen netten kleinen Schub geben. Da CDs allein heutzutage oft nicht einfach zu verkaufen sind, kann ich jeden Musiker nur ermutigen, Merch-Bundles zu erstellen. Es ist an der Zeit, über den Tellerrand zu schauen. Überlege, wie du deine Merch-Bundles einzigartig und wirklich spannend für deine Fans machen kannst. Was kannst du zu einem Merch-Bundle hinzufügen, das sehr persönlich ist? Wie wäre es z.B. mit handgeschriebenen Songtexten. Oder vielleicht bist du auch ein Bastler oder Künstler und kannst einzigartige Geschenke für deine Fans herstellen. Vielleicht hast du ja ein Buch geschrieben oder hast vor, eins zu schreiben? Oder wie wäre es mit einem personalisierten Video direkt für jeden Fan, der ein Merch-Bundle kauft? Überlege, wie du deine Zeit und deine einmaligen Begabungen nutzen kannst, um Dinge zu kreieren, die deine Fans wollen und die sie nirgendwo anders bekommen können.Vielleicht kannst du deine Fans befragen, um herauszufinden, welche der Ideen, die du dir ausgedacht hast, sie ansprechen. Erstelle dann ein zeitlich begrenztes Bundle mit CDs, Merch-Artikeln und einzigartigen Gegenständen und vermarkte es. Hier gehts zum Instagram Live Talk “Merch verkaufen” 3. Mit live Streams Geld verdienen Mit Musik Geld verdienen können wir natürlich auch, indem wir Live gehen. Du kannst ein virtuelles Trinkgeldglas einrichten, mit dem deine Fans dir sofort Geld schicken können und sofort in deinem live Stream Geld verdienen. Dafür brauchst du ein PayPal.com Geschäftskonto und musst dann noch zusätzlich ein PayPal.me-Konto erstellen. Das verbindest du dann mit deinem PayPal-Konto. Du bekommst einen individuellen Link, den du immer teilen kannst, wenn du live gehst. Der SCHLÜSSEL ist, diejenigen, die dich unterstützen wollen, zu ermutigen, aber nicht als Bettler rüberzukommen. Was kannst du in einem Live-Stream teilen? Live-Auftritte sind zwar die offensichtlichste, aber nicht die einzige Option. Es gibt so viele interessante und unterhaltsame Möglichkeiten, mit deinen Fans in Kontakt zu treten und sie zum Einschalten zu animieren. Songwriting-Sessions, Heimstudio-Touren, Masterclasses, Q&As – wenn du dich wohl dabei fühlst, probiere es aus! Man weiß nie, was bei den Zuschauern ankommen könnte. Du kannst sogar alles miteinander kombinieren – vielleicht spielst du ein paar Songs und machst dann eine Pause, um ein paar Minuten lang mit dem Publikum zu plaudern, während du die Kommentare liest, um Leute anzusprechen und Fragen zu beantworten. Live-Streaming ist eine großartige Möglichkeit für dich, um mit Musik Geld verdienen und für dein Publikum, wirklich mit dir als Person zu interagieren zu können. Sobald sie anfangen, dir deinetwegen zu folgen, werden sie zu den Super-Fans, von denen jeder Künstler träumt.Wie auch immer du dich entscheidest, versuche, den Aspekt der Live-Interaktion so stark wie möglich zu betonen. Es wird sich intimer und persönlicher anfühlen und weniger wie ein zufälliges

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