Spotify Follower
Musik auf Spotify veröffentlichen

5 wenig bekannte Wege, um mehr Spotify Follower zu bekommen

Wer als unabhängiger Künstler oder Band effektiv seine Musik vermarkten will, sollte Spotify nicht ignorieren. Spotify beherrscht den Markt des Musikstreaming. Wenn Du als Musiker heutzutage Erfolg haben willst, kann Spotify eines der besten Tools sein, um deine Musik zu den Menschen zu bringen. Der beste Weg, um sicher zu gehen, dass Du mehr Hörer auf Spotify bekommen und regelmäßig Streams generieren kannst, ist ziemlich einfach: Bringe die Leute dazu, Dir zu folgen. Mit anderen Worten: Du musst Spotify Follower bekommen! Bringe die Leute einfach dazu, auf diesen Button zu drücken: Natürlich auf deinem eigenen Profil, ist ja klar! 🤓 Um zu verstehen, wie wichtig Spotify Follower sind, stell Dir einfach folgendes vor: Stell Dir vor, deine Musik wäre ein Restaurant und deine Spotify Follower sind deine Stammkunden. Ein Restaurant, welches sich nur auf Erstkunden verlässt, wird mit der Zeit untergehen. Stattdessen sollte das Ziel eines Restaurants sein, treue Kunden zu gewinnen. Sprich Menschen, die die Vornamen der Kellner kennen und jeden Freitag zum Essen kommen. Diese Stammkunden sind die Basis dafür, dass das Restaurant überleben und mit der Zeit neue Kunden in noch mehr Stammkunden umwandeln kann. Um diese Methapher auf dein Musik Business zu übertragen, kannst Du dir an Stelle von Neukunden einfach neue Hörer vorstellen, die z.B. über eine Playlist Platzierung gewinnen kannst. Normalerweise führt dieses zu einem Anstieg von Streams und Hörern. Dieser Anstieg ist in der Regel jedoch nur vorübergehend und zwar so lange dein Song in der Playlist bleibt. Wenn Du aber Stammkunden willst, solltest Du stattdessen Wege finden, um Leute dazu zu bringen, deine Musik wiederholt zu hören, sie zu ihren eigenen Bibliotheken hinzuzufügen und anderen Leuten von dir zu erzählen. Hohe Streaming-Zahlen sind nicht das Endziel, sondern konstante Streaming-Zahlen. Und Spotify Follower sind die einzige Quelle für konstante Streaming-Zahlen. Die besten Wege, um im Jahr 2024 Spotify Follower zu gewinnen #1: Verstehe die Funktionsweise von Spotify Auf diesem Blog findest Du eine ganze Menge Material über die Funktionsweise von Spotify. Angefangen, mit einer Anleitung, wie Du deine Musik auf Spotify hochladen kannst, über unseren Spotify Musiker Guide oder unseren Beitrag, wie man auf Spotify Geld verdienen kann. Ohne mich selbst beweihräuchern zu wollen, gibt es auf diesem Blog bereits sehr viel kostenloses Wissen, um Dir eine Orientierung zu geben. Stöbere einfach ein wenig in den Themen herum, die dich ansprechen. Die Plattform zu verstehen ist der erste Schritt, um sie auch gut nutzen zu können. #2: Nutze Spotify Playlisten, aber richtig Hier machen wirklich viele Musiker einen kapitalen Fehler: Sie konzentrieren sich am Anfang auf bezahlte Playlist Platzierungen. Eigentlich spricht gar nichts dagegen, ein wenig Geld in die Hand zu nehmen, um Spotify Playlist Kuratoren oder Anbieter wie z.B. Playlist Push für Platzierungen zu bezahlen. Wenn es mit der Platzierung klappt, hat man für einige Zeit mehr Streams und Zuhörer, bis der Song wieder aus der Playlist rausgenommen wird. Denn in der Regel sind solche bezahlten Platzierungen zeitlich limitiert. Was aber ein viel größeres Problem ist, dass solche Playlists häufig sehr allgemein und nicht auf eine bestimmte Hörerschaft zugeschnitten ist. Somit hast Du keine Garantie, dass Du im Falle eines Placements die richtigen Hörer erreichst, die deine Musik auf wirklich mögen. Aus diesem Grund ist auch die Konversionsrate von neuen Hörern zu Followers auf Spotify bei solchen Playlisten eher gering. Dasselbe gilt übrigens auch für redaktionelle Wiedergabelisten von Spotify, wobei man hier noch weniger Kontrolle und Einfluss auf eine Platzierung nehmen kann. Hörer durch solche Playlist Platzierungen sind wie neue Kunden in einem Restaurant. Es ist zwar schön, wenn sie kommen, aber es gibt keine Garantie, dass sie Dir langfristiges Wachstum bescheren. Deshalb müssen wir Wege finden, um sie in Stammkunden aka Spotify Follower umzuwandeln. Und das funktioniert viel besser mit algorithmischen Spotify Playlist Platzierungen. Hierfür müssten wir jedoch ein komplett anderen Ansatz verfolgen als beim herkömmlichen Playlist Pitching. Einfach gesagt müssen wir unsere Musik an den folgenden Orten unterbingen: Um dieses zu erreichen können wir uns verschieden Strategien zu Nutze machen, um den Spotify Algorithmus zu triggern. Ein sehr guter Weg ist der Spotify for Artists Pitch. Damit bekommst Du pro Release nicht nur die Chance auf eine Platzierung in einer redaktionellen Spotify Playlist, sondern auch eine garantierte Platzierung in einigen algorithmischen Spotify Playlists. #3: Fokussiere dich nicht nur Spotify Playlist Marketing Viele Künstler und Bands verfolgen beim Musik Marketing einen zu streaminglastigen Ansatz und konzentrieren sich zu sehr auf Playlist Marketing. Wenn Du stattdessen einen nachhaltigeren nicht unmittelbar auf Playlists ausgerichteten Ansatz verfolgst, erhältst Du möglicherweise langfristig sogar mehr Streams. Statt ausschliesslich Kuratoren zu suchen, solltest Du daher auch nach Musikbloggern und Betreibern von Online Musik Magazinen Ausschau halten. Indem ein Musikblog einen Artikel oder Blogbeitrag über deine Musik schreibt, passiert nämlich folgendes: Die Folge sind mehr potentielle Fans und Spotify Follower. Wenn Du das nächste Mal eine E-Mail- oder SubmitHub-Kampagne startest, versuche, dich neben Playlist Kuratoren auch an Blogger oder Redaktuere zu wenden, damit sie über deine Musik schreiben. #4: Schicke deinen Fans persönliche Benachrichtigungen Die Strategie dabei ist simpel: Schicke deiner Fanbase tägliche, wöchentliche oder monatliche Updates in Form von Newslettern oder SMS. Hierbei kannst Du wunderbar einen Link zu deinem Spotify-Profil einbauen und fordere sie darin auf, Dir zu folgen. Versuche diese Aufforderungen so persönlich wie möglich zu halten, damit deine Fans das Gefühl bekommen, dass sie mit Dir auf einer Reise sind. E-Mail Marketing wird von den meisten Künstlern vollkommen unterschätzt. Dabei sind E-Mail-Newsletter eine viel persönlicherer Weg als Social Media Plattformen, um mit deinen Fans in Kontakt zu treten. Kostenlose Email Anbieter wie z.B. Mailchimp machen den Einstieg in die Welt des E-Mail-Marketing wirklich einfach. Eine weitere Methode, die sich bei Künstlern immer beliebter wird, ist das SMS-Marketing. Dafür gibt es genauso Anbieter wie für Email Marketing, die eine Telefonnummer für dich generieren, von der aus du SMS senden und empfangen kannst, ohne dass deine Fans in deine Privatsphäre eindringen. Statistisch gesehen sind Medien wie Email Marketing und Textnachrichten wesentlich effektiver als Beiträge in sozialen Netzwerken zu posten. #5: Mache Dir die Spotify for

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