Team aufbauen als Musiker
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Ein Team aufbauen als Musiker – warum das heutzutage so wichtig ist

Ein Team aufbauen als Musiker – das klingt im ersten Moment vielleicht nach der Suche nach Bandmitgliedern. Genau das ist hiermit aber explizit nicht gemeint. Vielmehr geht es um Menschen im Hintergrund, die dich als Solo-Künstler supporten und deine Marke auf das nächste Level heben. Wer nämlich alles alleine macht, der muss heutzutage schon ein Tausendsassa sondergleichen sein. Zum Erfolg gehören im 21. Jahrhundert schließlich unglaublich viele Puzzlestücke dazu. Beim Team aufbauen als Musiker geht es aber nicht nur darum, wie du beispielsweise einen Musikmanager finden kannst, der vieles für dich regelt. Vielmehr geht es darum, ein Netzwerk an verlässlichen Freelancern und später vielleicht sogar festen Teammitgliedern aufzubauen, um möglichst viele Kompetenzen an Menschen mit Expertenstatus abzugeben. Sei es das Social-Media-Marketing für deine Facebook-, Instagram- oder auch TikTok-Seiten. Oder sei es das Grafikdesign für deine Releases. Oder auch der Toningenieur, der deine Tracks abmischt. Natürlich kostet der Aufbau eines solchen Teams Geld. Je mehr du aber abgeben kannst, desto mehr Zeit fürs Wesentliche bleibt dir. Und das wiederum steigert letztlich auch die Gesamtchancen für kommerziellen Erfolg. Im vorliegenden Blogbeitrag zeigen wir dir daher nicht nur, warum das Team aufbauen als Musiker heute so wichtig ist, sondern auch, worauf es hierbei ankommt. Ein Team aufbauen als Musiker – warum jeder ein Team braucht Die Hürde, als Solo-Künstler Musik zu machen, ist so niederschwellig wie noch nie zuvor. Um eigene Songs zu produzieren, reicht bereits ein solider PC, eine funktionierende DAW, dein Instrument und ggf. ein Mikrofon, wenn du auch Vocals aufnehmen willst. Folgerichtig steigt die Zahl derer, die sich selbst als Musiker definieren, stetig. Und weil viele Menschen nun einmal sowohl Talent als auch eine gute Stimme mitbringen, braucht es heutzutage schon einiges mehr, um sich durchzusetzen. Stell dir zwei Singer-Songwriter vor, die mit einer akustischen Gitarre in den Fußgängerzonen ihrer Stadt musizieren. Während der eine von den Spenden vorbeilaufender Passanten lebt und insgeheim darauf hofft, eines Tages ohne eigenes Zutun entdeckt zu werden, setzt der andere beim Team aufbauen als Musiker auf einen professionellen Kameramann, der die Songs live aufnimmt. Ein professioneller Cutter schneidet die Aufnahmen anschließend zurecht. Ein Social-Media-Experte wiederum streut entsprechenden Zaubersand über das Video und sorgt dafür, dass es bei TikTok, Instagram oder anderswo die nötige Sichtbarkeit erhält. Die Frage, welcher von beiden Künstlern eine Chance darauf hat, eines Tages von seiner Musik zu leben, erübrigt sich fast schon. Über kurz oder lang muss jeder ein Team aufbauen als Musiker Natürlich kosten Teammitglieder wie der Kameramann, der Cutter und der Social-Media-Experte Geld. Dementsprechend gehst du ein finanzielles Risiko damit ein, wenn du direkt mit den teuersten Profis zusammenarbeitest. Natürlich ist es aber keine Schande, am Anfang erstmal vieles selbst zu machen. Einfach, weil du in der frühen Phase deiner Karriere zumeist keine Alternative hast. Über kurz oder lang wird dir aber die Zeit fehlen, um Bereiche wie das Schneiden von Videos, die vielleicht ein Freund für dich gefilmt hat, zu perfektionieren. Auch wirst du beiläufig nur schwerlich so viel Social-Media-Expertise aufbauen können, um auch wirklich die maximale Reichweite zu generieren. Folgerichtig sollte der Fokus unbedingt darauf liegen, dass du Bereiche, in denen du keinen Expertenstatus mitbringst, möglichst schnell abgibst. Beim Team aufbauen als Musiker ist es übrigens auch stimmig, wenn du mit Menschen zusammenarbeitest, die auf dem gleichen Entwicklungsstand wie du sind. Auch jeder Kameramann oder Cutter fängt mal klein an. Habt ihr beide Talent, kann sich aus eurer Zusammenarbeit möglicherweise eine Win-Win-Situation für beide Seiten ergeben. Ein Team aufbauen als Musiker, um erfolgreicher zu werden Im allerersten Schritt musst du definieren, was Erfolg für dich ist. Geht es dir darum, möglichst viele Gigs zu spielen? Oder willst du lieber nur gelegentlich bei ausgewählten Veranstaltungen auf der Bühne stehen, dafür aber deine Musik online monetarisieren – sei es über Streaming-Einnahmen oder auch über Werbegelder auf Social-Media-Plattformen. Deine Zielsetzung wiederum bestimmt, in welchen Bereichen du beim Team aufbauen als Musiker beginnen solltest. Der eingangs erwähnte Musikmanager kann dabei durchaus eine Hilfe sein. Vielleicht ist aber auch ein Musik-Stratege, der sich in puncto Marketing auskennt und dich ausführlich beraten kann, eine gute erste Anlaufstelle, um Ziele und die weitere Marschroute zu definieren. Im Folgenden zeigen wir dir eine Reihe von möglichen Rollen, die dir in deinem Team zu mehr Erfolg verhelfen können. Booking-Agentur Booking-Agenturen sind darauf spezialisiert, dir Gigs zu verschaffen. Einerseits arbeiten viele Veranstalter mit Agenturen zusammen. Andererseits kennt die Agentur aber auch deinen persönlichen Veranstaltungsplan und kann gezielt für dich auf die Suche nach spielbaren Gigs gehen. Zumeist nimmt die Booking-Agentur dafür einen Teil deiner Gage als Honorar oder berechnet gar dem Veranstalter eine Booking-Gebühr, die zu deiner Gage on top kommt. Wichtig: Eine Booking-Agentur wird ein möglichst professionelles EPK benötigen. Eine Hilfestellung zum EPK erstellen findest du im verlinkten Beitrag. Professionelle Fotografen und Kameraleute Egal, ob es um Pressefotos geht oder auch um kleine Videos, die du in deinen sozialen Netzwerken verbreitest oder gar auf TikTok und ähnlichen Plattformen direkt zu monetarisieren versuchst: In der heutigen Zeit fällt es praktisch sofort auf, wenn hier kein Profi am Werk ist. Alleine schon, um gewisse Standards zu erreichen, solltest du dementsprechend möglichst schnell den besten Freund und sein Smartphone gegen den Fotografen mit der Spiegelreflexkamera oder den professionellen Kameramann tauschen. Beim Team aufbauen als Musiker auch an die Postproduktion denken Manchmal kommt es vor, dass der Fotograf zufällig auch etwas von Grafikdesign versteht. Noch häufiger sind Kameraleute, die auch mit Filmschnitt vertraut sind. Unterm Strich bleiben Produktion (Aufnahme) und Postproduktion (Nachbearbeitung) aber zwei völlig verschiedene Bereiche, für die es unterschiedliche Expertise und damit auch verschiedene Teammitglieder braucht. Social-Media-Manager Natürlich ist es gerade als aufstrebender Künstler extrem wichtig, dass du in deinen Social-Media-Kanälen eine gewisse Nahbarkeit ausstrahlst. Es geht auch nicht zwangsläufig darum, einen Social-Media-Manager zu haben, der für dich mit deinen Fans interagiert. Vielmehr brauchst du aber den Social-Media-Manager, um einen Redaktionsplan für deine Accounts zu erhalten. Sprich: Wann wird auf welchem Kanal zu welcher Uhrzeit und welchem Ziel folgend was gepostet? Zumeist wissen Social-Media-Manager auch ganz genau, was beispielsweise bei wichtigen Plattformen wie TikTok oder Instagram

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