Musik Marketing: 3 häufige Fehler, die Musiker machen, wenn sie sich selbst vermarkten

Die Technologie hat es DIY-Musikern mit Hilfe von Direktmarketing leichter denn je gemacht, ihre Musik zu vermarkten. Mit einem Klick auf einen Button kannst Du heute Millionen von Musikfans erreichen und hoffen, dass Deine Single viral geht. Es braucht jedoch mehr, als nur Deine Musik-Links online zu posten, um die Leute dazu zu bringen, zuzuhören. Leider machen viele Indie-Künstler hier drei häufigen Fehler, die sie daran hindern, sich mit ihrer Musik Gehör zu verschaffen und eine Fanbase aufzubauen.

Fehler #1: Hochladen und hoffen

Die meisten von uns denken, wenn wir unser Album vom Mastern zurückbekommen und beim weltweiten Vertrieb unserer Wahl hochladen, ist die Arbeit getan.

Wir denken, dass Distrokid, Tunecore, Bandcamp, SoundCloud oder einer der anderen Distributoren die Arbeit für uns übernehmen wird.

Die Realität: Nicht wirklich.

Nach einer Schätzung gibt es über 30.000.000 Songs zum Kauf, Download oder Streaming.

30 Millionen.

Unser kleiner, einsamer Song verliert sich in diesem riesigen Meer von Musik.

Der beste Weg, KEIN Geld mit Deiner Musik zu verdienen, ist also, sie hochzuladen… und zu beten, dass ein Wunder geschieht.

„Hochladen und hoffen“ ist keine Strategie, die funktioniert… und doch ist es genau das, was 99,9% der DIY-Musiker tun.

Fehler #2: Einen Plattenvertrag unterschreiben

Ob Du es glaubst oder nicht, dies ist immer noch eine beliebte Methode. Denn Musiker sind darauf konditioniert zu denken, dass, sobald man einen Plattenvertrag unterschreibt, alle Probleme gelöst sind.

Das Geld fließt in Strömen.

Kein Struggle mehr, nur noch Limousinen, Villen, Yachten und Models.

Hier ist die Realität. Plattenverträge gehören objektiv gesehen zu den schlechtesten Verträgen auf unserem Planeten.

Sie sind bekanntermaßen und schrecklich einseitig zu Gunsten der Plattenfirma ausgerichtet.

Denn die Aufgabe der Plattenfirma ist es, so viel Geld wie möglich mit Deiner Musik zu verdienen.

Bis zu 85% der Künstler, die einen Plattenvertrag unterschreiben, schulden ihrem Label Geld.

Plattenfirmen schließen keine Verträge mehr mit aufstrebenden Künstlern ab… es sei denn, diese Künstler haben bereits eine große und blühende Fangemeinde.

Wie Du siehst, es sind harte Zeiten für Plattenfirmen heutzutage, und sie wollen nur noch mit Künstlern Verträge machen, die bereits Geld verdienen.

Was mich nachdenklich stimmt…

Wenn Du schon Geld verdienst, warum in aller Welt brauchst Du dann eine Plattenfirma? Und warum in aller Welt würdest Du sie 98% des Geldes von Deinen Songs und Deinen Auftritten behalten lassen?

Fehler Nr. 3: Glauben, dass Facebook Dich berühmt macht

Okay… also werden wir nicht „hochladen und hoffen“.

Und wir werden keinen Plattenvertrag unterschreiben, den wir für den Rest unseres Lebens bereuen werden.

Wie zum Teufel sollen wir dann unsere Musik vermarkten?

Nun… die Antwort ist doch offensichtlich, oder nicht?

Schließlich ist es die Ära der…

(Trommelwirbel…)

SOCIAL MEDIA!

Mit Facebook, TikTok, Instagram, Snapchat, etc. können wir Millionen von Menschen sofort erreichen.

Muss das nicht offensichtlich der Weg sein, um mit unserer Musik Geld zu verdienen?

Nun… ich wünschte, es wäre so.

Aber nein. Bei weitem nicht.

Die Soziale Medien sind zwar unglaublich gut zur Unterhaltung und zum Aufbau von Beziehungen mit anderen Menschen geeignet. Aber Social Media ist schlecht dazu geeignet, die Leute zum Kauf zu ermutigen.

Tatsächlich ist Social Media 20 Mal schlechter in der Umsatz-Generierung als die bewährte Methode, mit der viele Musiker hohe Musikverkäufe generiert haben und die ich Dir gleich vorstellen werde.

Es ist die gleiche Methode, die Hunderttausende von Internetunternehmen nutzen. Es ist die Methode, die jedes Jahr Milliarden von Euro in Tausenden von verschiedenen Märkten generiert.

Diese Methode ist unglaublich darin, die Leute zum Kauf zu ermutigen. Das Wichtigste für uns ist, dass sie auch unglaublich gut darin ist, Menschen zum Kauf Deiner Musik zu ermutigen.

Es ist die Marketingmethode, die die besten Ergebnisse erzielt… weil sie funktioniert.

Also, was ist es?

Die Antwort erfährst du im folgenden Video ????

Was denkst du ist die beste Methode zur Selbstvermarktung für DIY-Musiker? Schreibe es mir in die Kommentare…

3 Gedanken zu „Musik Marketing: 3 häufige Fehler, die Musiker machen, wenn sie sich selbst vermarkten“

  1. Hi Oliver,

    genau diese Idee für die website bzw. Katalog o.ä. hatte ich diese Tage…da ich meine CD vermarkten möchte.
    Nun bin ich durch die Recherche auf Deine Seite hier gestoßen…
    Hätte Interesse!

    Grüaßle CCM

    Antworten

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