Team aufbauen als Musiker
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Ein Team aufbauen als Musiker – warum das heutzutage so wichtig ist

Ein Team aufbauen als Musiker – das klingt im ersten Moment vielleicht nach der Suche nach Bandmitgliedern. Genau das ist hiermit aber explizit nicht gemeint. Vielmehr geht es um Menschen im Hintergrund, die dich als Solo-Künstler supporten und deine Marke auf das nächste Level heben. Wer nämlich alles alleine macht, der muss heutzutage schon ein Tausendsassa sondergleichen sein. Zum Erfolg gehören im 21. Jahrhundert schließlich unglaublich viele Puzzlestücke dazu. Beim Team aufbauen als Musiker geht es aber nicht nur darum, wie du beispielsweise einen Musikmanager finden kannst, der vieles für dich regelt. Vielmehr geht es darum, ein Netzwerk an verlässlichen Freelancern und später vielleicht sogar festen Teammitgliedern aufzubauen, um möglichst viele Kompetenzen an Menschen mit Expertenstatus abzugeben. Sei es das Social-Media-Marketing für deine Facebook-, Instagram- oder auch TikTok-Seiten. Oder sei es das Grafikdesign für deine Releases. Oder auch der Toningenieur, der deine Tracks abmischt. Natürlich kostet der Aufbau eines solchen Teams Geld. Je mehr du aber abgeben kannst, desto mehr Zeit fürs Wesentliche bleibt dir. Und das wiederum steigert letztlich auch die Gesamtchancen für kommerziellen Erfolg. Im vorliegenden Blogbeitrag zeigen wir dir daher nicht nur, warum das Team aufbauen als Musiker heute so wichtig ist, sondern auch, worauf es hierbei ankommt. Ein Team aufbauen als Musiker – warum jeder ein Team braucht Die Hürde, als Solo-Künstler Musik zu machen, ist so niederschwellig wie noch nie zuvor. Um eigene Songs zu produzieren, reicht bereits ein solider PC, eine funktionierende DAW, dein Instrument und ggf. ein Mikrofon, wenn du auch Vocals aufnehmen willst. Folgerichtig steigt die Zahl derer, die sich selbst als Musiker definieren, stetig. Und weil viele Menschen nun einmal sowohl Talent als auch eine gute Stimme mitbringen, braucht es heutzutage schon einiges mehr, um sich durchzusetzen. Stell dir zwei Singer-Songwriter vor, die mit einer akustischen Gitarre in den Fußgängerzonen ihrer Stadt musizieren. Während der eine von den Spenden vorbeilaufender Passanten lebt und insgeheim darauf hofft, eines Tages ohne eigenes Zutun entdeckt zu werden, setzt der andere beim Team aufbauen als Musiker auf einen professionellen Kameramann, der die Songs live aufnimmt. Ein professioneller Cutter schneidet die Aufnahmen anschließend zurecht. Ein Social-Media-Experte wiederum streut entsprechenden Zaubersand über das Video und sorgt dafür, dass es bei TikTok, Instagram oder anderswo die nötige Sichtbarkeit erhält. Die Frage, welcher von beiden Künstlern eine Chance darauf hat, eines Tages von seiner Musik zu leben, erübrigt sich fast schon. Über kurz oder lang muss jeder ein Team aufbauen als Musiker Natürlich kosten Teammitglieder wie der Kameramann, der Cutter und der Social-Media-Experte Geld. Dementsprechend gehst du ein finanzielles Risiko damit ein, wenn du direkt mit den teuersten Profis zusammenarbeitest. Natürlich ist es aber keine Schande, am Anfang erstmal vieles selbst zu machen. Einfach, weil du in der frühen Phase deiner Karriere zumeist keine Alternative hast. Über kurz oder lang wird dir aber die Zeit fehlen, um Bereiche wie das Schneiden von Videos, die vielleicht ein Freund für dich gefilmt hat, zu perfektionieren. Auch wirst du beiläufig nur schwerlich so viel Social-Media-Expertise aufbauen können, um auch wirklich die maximale Reichweite zu generieren. Folgerichtig sollte der Fokus unbedingt darauf liegen, dass du Bereiche, in denen du keinen Expertenstatus mitbringst, möglichst schnell abgibst. Beim Team aufbauen als Musiker ist es übrigens auch stimmig, wenn du mit Menschen zusammenarbeitest, die auf dem gleichen Entwicklungsstand wie du sind. Auch jeder Kameramann oder Cutter fängt mal klein an. Habt ihr beide Talent, kann sich aus eurer Zusammenarbeit möglicherweise eine Win-Win-Situation für beide Seiten ergeben. Ein Team aufbauen als Musiker, um erfolgreicher zu werden Im allerersten Schritt musst du definieren, was Erfolg für dich ist. Geht es dir darum, möglichst viele Gigs zu spielen? Oder willst du lieber nur gelegentlich bei ausgewählten Veranstaltungen auf der Bühne stehen, dafür aber deine Musik online monetarisieren – sei es über Streaming-Einnahmen oder auch über Werbegelder auf Social-Media-Plattformen. Deine Zielsetzung wiederum bestimmt, in welchen Bereichen du beim Team aufbauen als Musiker beginnen solltest. Der eingangs erwähnte Musikmanager kann dabei durchaus eine Hilfe sein. Vielleicht ist aber auch ein Musik-Stratege, der sich in puncto Marketing auskennt und dich ausführlich beraten kann, eine gute erste Anlaufstelle, um Ziele und die weitere Marschroute zu definieren. Im Folgenden zeigen wir dir eine Reihe von möglichen Rollen, die dir in deinem Team zu mehr Erfolg verhelfen können. Booking-Agentur Booking-Agenturen sind darauf spezialisiert, dir Gigs zu verschaffen. Einerseits arbeiten viele Veranstalter mit Agenturen zusammen. Andererseits kennt die Agentur aber auch deinen persönlichen Veranstaltungsplan und kann gezielt für dich auf die Suche nach spielbaren Gigs gehen. Zumeist nimmt die Booking-Agentur dafür einen Teil deiner Gage als Honorar oder berechnet gar dem Veranstalter eine Booking-Gebühr, die zu deiner Gage on top kommt. Wichtig: Eine Booking-Agentur wird ein möglichst professionelles EPK benötigen. Eine Hilfestellung zum EPK erstellen findest du im verlinkten Beitrag. Professionelle Fotografen und Kameraleute Egal, ob es um Pressefotos geht oder auch um kleine Videos, die du in deinen sozialen Netzwerken verbreitest oder gar auf TikTok und ähnlichen Plattformen direkt zu monetarisieren versuchst: In der heutigen Zeit fällt es praktisch sofort auf, wenn hier kein Profi am Werk ist. Alleine schon, um gewisse Standards zu erreichen, solltest du dementsprechend möglichst schnell den besten Freund und sein Smartphone gegen den Fotografen mit der Spiegelreflexkamera oder den professionellen Kameramann tauschen. Beim Team aufbauen als Musiker auch an die Postproduktion denken Manchmal kommt es vor, dass der Fotograf zufällig auch etwas von Grafikdesign versteht. Noch häufiger sind Kameraleute, die auch mit Filmschnitt vertraut sind. Unterm Strich bleiben Produktion (Aufnahme) und Postproduktion (Nachbearbeitung) aber zwei völlig verschiedene Bereiche, für die es unterschiedliche Expertise und damit auch verschiedene Teammitglieder braucht. Social-Media-Manager Natürlich ist es gerade als aufstrebender Künstler extrem wichtig, dass du in deinen Social-Media-Kanälen eine gewisse Nahbarkeit ausstrahlst. Es geht auch nicht zwangsläufig darum, einen Social-Media-Manager zu haben, der für dich mit deinen Fans interagiert. Vielmehr brauchst du aber den Social-Media-Manager, um einen Redaktionsplan für deine Accounts zu erhalten. Sprich: Wann wird auf welchem Kanal zu welcher Uhrzeit und welchem Ziel folgend was gepostet? Zumeist wissen Social-Media-Manager auch ganz genau, was beispielsweise bei wichtigen Plattformen wie TikTok oder Instagram

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musikmanager
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Nachgehakt: Brauche ich einen Musikmanager oder nicht?

Die Frage, ob man einen Musikmanager braucht oder nicht, beschäftigt nicht nur hauptberufliche Künstler, sondern auch aufstrebende Bands und semiprofessionelle Musiker. Schließlich ist das Komponieren und Proben nur die eine Seite des Musikgeschäfts. Die andere Seite ist die Vermarktung, die Planung der Karriere sowie der finanzielle Aspekt. Klar ist, dass ein Musik Manager auf dem Weg nach oben eine äußerst wertvolle Ressource sein kann. Klar ist aber auch, dass ein Musikmanager Geld kostet, bzw. einen Teil der generierten Einnahmen als Provision bekommt. Entsprechend eindeutig und pauschal lässt sich die Frage, ob man einen Musikmanager zwingend braucht, folgerichtig nicht beantworten. Grund genug für uns, im heutigen Blogbeitrag die jeweiligen Vor- und Nachteile von professionellem Musikmanagement zu analysieren, sodass du anschließend für dich selbst entscheiden kannst. Hierzu wollen wir zunächst aber darauf schauen, was ein Musikmanager alles macht. Was genau macht eigentlich ein Musikmanager? Ein Musikmanager zieht ein Stück weit die Fäden im Hintergrund. Das umfasst neben organisatorischen und geschäftlichen Angelegenheiten oft auch rechtliche Dinge, die sich beispielsweise aus Mitgliedschaften in der GEMA oder auch in der Künstlersozialkasse ergeben. Auch das Verhandeln von Plattenverträgen, die Organisation von Touren und die Entwicklung von Marketingstrategien zählen zu den gängigen Aufgabengebieten eines Musikmanagers. Grundsätzlich gibt es hier aber natürlich sehr individuelle Unterschiede. Während manche Bands sogar von der Songauswahl bei ihren Gigs über die Zusammenstellung des Teams auf Touren bis hin zur Wahl des passenden Bühnenoutfits beraten werden, gibt es wiederum andere Bands, die einen Großteil der organisatorischen Aufgaben selbst übernehmen und vom Musikmanagement nur partiell Gebrauch machen. In jedem Fall ist der Musikmanager aber eng am Künstler dran. Er vertritt dementsprechend deine Interessen gegenüber anderen Stellen wie Plattenfirmen, Veranstaltern oder anderen Vertretern der Musikindustrie. Wer darf sich alles Musikmanager nennen? Zwar gibt es eine ganze Reihe von privaten Hochschulen, an denen man in Deutschland Musikmanagement studieren kann. In Paderborn oder Greifswald gibt es beispielsweise sogar einen entsprechenden Studiengang an der Universität. Jedoch muss man keinen dieser Studiengänge durchlaufen, um sich Musikmanager nennen zu dürfen. Hierbei handelt es sich nämlich um keine geschützte Berufsbezeichnung. Das macht es umso erforderlicher, dass du dich mit der Vita des Musikmanagers selbst auseinandersetzt, um nicht etwa an ein schwarzes Schaf zu geraten oder an jemanden, der von seinem Gebiet nur bedingt etwas versteht und dir dadurch nachteilhafte Verträge aushandelt. Neben dem Werdegang des Musik Managers solltest du außerdem darauf achten, wie gut vernetzt er oder sie im Business ist. Für welche Musiker ergibt es Sinn, einen Musikmanager zu engagieren? Insbesondere Musiker und Bands, die noch in ihren Kinderschuhen stecken, liebäugeln mit dem Gedanken an einen Musikmanager. Schließlich ist hiermit ein wertvoller Schritt in Richtung der Professionalisierung verbunden. Wer nicht mehr alleine um Aufmerksamkeit kämpfen muss, sondern einen Mitstreiter hat, der kommt schließlich schneller ans Ziel. Immerhin hat ein erfahrener Musikmanager zumeist auch die nötigen Kontakte, die dem Vorankommen einer Band zuträglich sind. Allerdings bedeutet professionelles Musikmanagement eben auch einen zusätzlichen Ausgabenpunkt. Das ist auch insofern zu bedenken, als dass es keinerlei Garantie für Erfolg gibt. Der Musik Manager mag zwar vielleicht aufrichtig daran glauben, dass du und deine Band einschlagen. Letztlich hängt aber insbesondere kommerzieller Erfolg von zu vielen Faktoren ab, die nur selten am Reißbrett geplant werden können. Auch solltest du dir zunächst einmal im Klaren darüber sein, was du eigentlich genau von einem Musikmanager erwartest und wie viel Geld du zu investieren bereit bist. Musikmanager finden – so geht’s Zunächst einmal kannst du dich in der Branche umhören und deine direkten Kolleginnen und Kollegen nach Empfehlungen fragen. Auch auf Konzerten und Musikfestivals kannst du Kontakte knüpfen und eventuell einen Manager kennenlernen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass du dich an Musikverbände oder Branchenorganisationen wendest, die oft eine Liste von Musikmanagern führen. Natürlich gibt es aber auch im Internet zahlreiche Portale und Plattformen, auf denen sich Musiker und Manager treffen und miteinander vernetzen können. Wichtig ist jedoch, dass du insbesondere online auf der Hut vor schwarzen Schafen bist und dich vor der Zusammenarbeit genau über den Manager informierst. Ein guter Musikmanager sollte nicht nur die nötigen Kontakte haben, sondern auch ein Gespür für die Musik und die Persönlichkeit des Künstlers mitbringen. Mit diesen Kosten musst du rechnen Zwar gibt es keinerlei tariflich festgelegte Zahlen, weshalb die Kosten natürlich von Fall zu Fall stark variieren. Wissen solltest du aber, dass zusätzlich zu etwaigen Fixbeträgen, die dir ein Musikmanager vielleicht in der Anfangszeit berechnen wird, wenn du noch keine steten oder ausreichend hohen Einnahmen generierst, praktisch immer auf Provisionsbasis gearbeitet wird. Auch bei diesen Provisionen gibt es keine klaren Richtwerte. Klar ist aber, dass kaum ein Musik Manager für Provisionen von unter 10% arbeiten wird. Vielmehr solltest du mit ca. 20% rechnen, was in der Branche durchaus als normal angesehen wird. Besonders gefragte und gut vernetzte Manager verlangen womöglich noch höhere Beteiligungen. Zusammengefasst: Das sind die Vor- und Nachteile eines professionellen Musikmanagements Insgesamt erhältst du mit einem professionellen Musikmanagement einen Mitstreiter, der gemeinsam mit dir (bzw. deiner Band) dafür kämpft, dass ihr Erfolg habt. Hierzu übernimmt der Manager organisatorische, geschäftliche, vertragliche und rechtliche Angelegenheiten, verhandelt für dich Verträge, zieht Bookings an Land und arbeitet an deiner Vermarktung. All diese Vorteile kommen allerdings zu einem Preis, der in der Regel bei mindestens 20% aller Einnahmen liegt, die du erzielst. Da kann – zumal du dich zumeist über Jahre hinweg an einen Musik Manager binden musst – ein erheblicher Batzen zusammenkommen. Ein weiterer Nachteil besteht außerdem darin, dass der Musikmanager auch für deine Karriereplanung verantwortlich ist. Dadurch büßt du bisweilen auch einen Teil der kreativen Kontrolle ein, was schon zu so manchem Zerwürfnis geführt hat. Prominente Musiker ohne Musikmanager Nicht wenige Weltstars sparen sich deshalb die teilweise horrenden Kosten für ein professionelles Management und managen sich kurzerhand selbst. Von Bruno Mars über Beyoncé bis hin zu Jay-Z: All diese Superstars haben inzwischen keinen Manager mehr – und sind dennoch ungebrochen erfolgreich. Bist du bereit, den Erfolg deiner Musikkarriere selbst in die Hand zu nehmen und dabei von Expertenwissen zu profitieren? Dann ist die MK MASTERCLASS: Musik Fanbase Training genau das, was

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Kapitalismus und Musik
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Kapitalismus und Musik – ist das miteinander vereinbar?

Kapitalismus und Musik gelten in nicht wenigen Genres als krasse Gegensätze. Den meisten Menschen widerstrebt der Gedanke, eine Band oder einen Künstler von Anfang an wie ein Unternehmen als Marke aufzubauen, um möglichst viel Geld damit zu verdienen. Unweigerlich werden in diesem Kontext Erinnerungen an die Boygroups der 1990er Jahre laut. Oder an die Protagonisten der ganzen Castingshows der Nullerjahre – seien es Solokünstler oder Bands. Tatsächlich kann es sich jedoch kaum ein Musiker erlauben, der nicht in irgendeiner Form entweder bereits resigniert hat oder aber von Anfang an rein zum eigenen Vergnügen musiziert, völlig fernab kapitalistischer Absichten zu handeln. Denn dass Bands immer auch Marken sind und Musiker eben auch unternehmerisch handeln, ist bei Weitem keine Idee der kreativen Köpfe, die Boygroup xyz am Reißbrett durchgeplant haben. Vielmehr braucht es rein rechtlich in Deutschland schon ein Gewerbe, bzw. eine entsprechende Anmeldung der eigenen Freiberuflichkeit, wenn man als Musiker Rechnungen schreiben und Gagen erhalten will. Kapitalismus und Musik hängen vor diesem Hintergrund auch deshalb miteinander zusammen, weil Musiker nicht nur Einnahmen, sondern auch eine ganze Reihe an Ausgaben haben. Und bleibt unterm Strich ein Plus stehen, fallen genau wie bei einem Betrieb Steuern an. Umso wichtiger ist es, dass Kapitalismus und Musik nicht als unvereinbare Gegensätze wahrgenommen werden, sondern dass du die Notwendigkeit verstehst, als Musiker unternehmerisch zu denken. Kapitalismus und Musik: Wieso Musiker kapitalistisch denken müssen Die Antworten auf die Frage sind erfrischend ernüchternd und simpel: Natürlich gibt es von beiden Regeln Ausnahmen. Einerseits fallen Hobbymusiker nicht unter die erste Regel. Und andererseits gibt es ein paar bemerkenswert erfolgreiche Ausnahmen, die keinerlei unternehmerisches Geschick haben. Letztlich ist und bleibt die Musikindustrie jedoch ein Haifischbecken, in dem es ganz massiv auch um Aufmerksamkeit geht. Der Umstand, dass deine Band bislang noch nicht entdeckt worden ist, muss nicht zwangsläufig heißen, dass euch das Potenzial fehlt. In jedem Fall heißt es aber, dass die Reichweite nicht ausreichend war, um entweder eine ausreichend große Fanbase aufgebaut zu haben, dass alles Weitere zum Selbstläufer wurde, oder aber an der richtigen Stelle gehört worden zu sein, um den entsprechenden Labeldeal erhalten zu haben. Wer übrigens glaubt, mit einem Plattenvertrag würde die unternehmerische Arbeit aufhören, der hat sich gewaltig getäuscht. An diesem Punkt geht sie zumeist erst so richtig los, wenn Touren geplant, Merchandise hergestellt und Verkaufs-, bzw. Streaming-Charts im Blick behalten werden müssen. Von den Social-Media-Kanälen der Band ganz zu schweigen. Kapitalismus und Musik: Was beides miteinander gemeinsam hat Bei den meisten Bands läuft es so: Man findet sich zusammen, musiziert gemeinsam und zieht sich mit der Zeit erste Auftritte an Land. Auf private Gigs folgt dann irgendwann der erste offizielle Auftritt mit Gage. Ein Bandmitglied – zumeist der Bandleader – muss dann die Gewerbeanmeldung vollziehen, damit eine Rechnungsstellung erfolgen kann. Und genau das ist letztlich auch der Startschuss in die unternehmerische Tätigkeit der Band. Ab hier ist es nämlich gar nicht mal so verschieden, eine Band zu leiten, bzw. ein kleines Unternehmen zu leiten. Der Bandleader beschäftigt die Bandmitglieder und zahlt ihnen eine entsprechende Gage. Sei es ein Teil der Bezahlung für einen gespielten Auftritt oder etwaige Tantiemen aus verkauften Alben, Streams oder Merchandise-Verkäufen. Umgekehrt gilt es aber auch für die Musiker, die in dieser Band über kurz oder lang selbst eine Gewerbeanmeldung vollziehen, bzw. sich als freiberufliche Musiker anmelden müssen: Sie entwickeln ebenfalls ein unternehmerisches Denken. Schnell wird mal bei befreundeten Musikern auf der Tour gegen Bezahlung ausgeholfen oder anderswo im Studio etwas gegen Gage eingespielt. Entsprechend eng verzahnt sind Kapitalismus und Musik. Die Band voranzubringen, ist wie ein Unternehmen zu führen Sein Instrument zu beherrschen oder als Band eine gewisse Dynamik im Zusammenspiel zu entwickeln, ist die eine Sache. Die andere Sache ist aber, nach mehr Erfolg zu streben und die entsprechenden Schritte dafür in die Wege zu leiten. Hierzu ist es in der Regel unabdingbar, zunächst einmal auch Geld in die Hand zu nehmen. Denn eines ist klar: Je qualitativ hochwertiger eure Studioaufnahmen sind und je professioneller eure (elektronischen) Pressemappen und Marketing-Materialien, desto einfacher ist es, Aufmerksamkeit zu generieren. Musik und Kapitalismus: Das Risiko, zu scheitern Genau wie man sich bei einem Unternehmen verkalkulieren kann, besteht auch bei einer Band das Risiko, zu scheitern. Zwar gehören Rückschläge dazu und machen dich auf lange Sicht gesehen in der Regel nur stärker. Wer jedoch alles auf eine Karte setzt und die horrenden Ausgaben für Studiozeit und teure Marketing-Kampagnen nicht reinholt, der geht – genau wie ein Unternehmer – eben auch ein existenzielles Risiko ein. Sofern du mit deinen Finanzen aber nicht dermaßen riskant kalkulierst, dass nur fünf- oder gar sechsstellige Gagen als Headliner von großen Festivals deine Ausgaben decken könnten, ist es den Versuch üblicherweise wert. Denn was kann schon passieren? Dass die Band sich auflöst? Das ist sicherlich in irgendeiner Weise tragisch. Erst recht, wenn Menschen zusammen musizierten, die ihre ersten Gehversuche zusammen unternommen haben und gemeinsam wuchsen. Nicht selten kann eine Bandauflösung aber auch der Startschuss zu etwas richtig Großem sein. Denk an die Karriere von Sting nach dem Ende von The Police, die Karriere von Phil Collins nach Genesis oder auch die Karriere von Beyoncé nach Destiny’s Child. Alle drei haben übrigens genau das unternehmerische Denken als Musiker miteinander gemeinsam, das wir dir im Zusammenhang von Kapitalismus und Musik in diesem Beitrag zu vermitteln versucht haben. Dein Erfolg ist unsere Mission – Kapitalismus und Musik Grundsätzlich kannst du alle Gedanken, die wir zu Kapitalismus und Musik in diesem Beitrag geäußert haben, natürlich direkt wieder vergessen, wenn dein Anspruch nur darin besteht, Hobbymusiker zu sein. Auch wenn du vielleicht ein Gewerbe gemeldet hast, damit beim Finanzamt alles seinen korrekten Weg geht und dir keinerlei Probleme entstehen, wenn du bei der Hochzeit der Schwester deines Freundes undsoweiter kleine Gigs spielst, du ansonsten aber keinerlei Ambitionen hegst, besteht ebenfalls kein Grund für unternehmerisches Denken.Wenn du davon träumst, mit deiner Musik nicht nur als Hobby, sondern professionell erfolgreich zu sein, ist es essentiell, unternehmerisch zu denken. Genau hier setzt die MK MASTERCLASS: Musik Fanbase Training an. In unserem kostenlosen Workshop zeigen wir dir,

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Mehr Band Merchandise verkaufen
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Mehr Band Merchandise verkaufen – diese Möglichkeiten gibt es

Mehr Band Merchandise verkaufen zu wollen, ist ein sehr nachvollziehbarer Wunsch. CD-Verkäufe sind schließlich schon lange nicht mehr die Haupteinnahmequelle für Bands. Zwar mag das Geld, das bei Streaming-Plattformen generiert wird, durchaus nicht zu verachten sein. Insbesondere aber die richtig großen Gruppen haben längst die Dimensionen erkannt, die sich mit Band Merchandise verdienen kann. Grundsätzlich spielt es aber keine Rolle, ob du und deine Band bereits auf den ganz großen Bühnen stehen oder noch in den Kinderschuhen stecken. Einen Tisch mit Merchandise sollte es bei jedem eurer Gigs geben. Nicht nur gibst du deinem Publikum somit nämlich die Chance, ein Souvenir mit nach Hause zu nehmen, das sie an einen guten Auftritt erinnert und vielleicht sogar zu zukünftigen Fans werden lässt. Sondern du kannst auch die Band-Kasse damit füllen. Aber: Nur einen gut gedeckten Merchandise-Tisch zu haben, verkauft das Zeug natürlich noch lange nicht von alleine. Wer mehr Band Merchandise verkaufen möchte, der muss auch einige Dinge beachten. Im vorliegenden Blogbeitrag zeigen wir dir deshalb, wie du insgesamt mehr Band Merchandise verkaufen kannst. Und zwar nicht nur offline bei deinen Gigs, sondern auch online. Mehr Band Merchandise verkaufen: Das gehört auf jeden Merchandise-Tisch Gerade kleine Bands haben oftmals nur ihre erste CD dabei. Oder in kleinen Auflagen gepresste Demos. Manchmal vielleicht noch ein einfaches T-Shirt. Oder auch ein Poster, bzw. Tour-Plakat. Oft geht damit der Gedanke einher, dass wenn diese Fanartikel schon nicht weggehen wie warme Semmeln, dass zusätzliche Sachen auf dem Merchandise-Tisch dann erst recht zum „Ladenhüter“ werden. Und schließlich gehen du und deine Band mit der Erstellung und Anschaffung der Merchandise-Produkte ja auch finanziell in Vorleistung. Genau das kann sich aber lohnen, wie wir dir bei den Tipps in diesem Beitrag noch zeigen werden. Eine große Auswahl zu haben, bietet nämlich gleich vielerlei Vorteile. Aber ehe wir darauf näher eingehen, wollen wir dir noch einen kurzen Überblick darüber geben, wie facettenreich die Bandbreite dessen ist, was es an Band Merchandise überhaupt gibt. Zu klassischem Band Merchandise gehören: Wie du siehst, ist die Liste dessen, was du als Merchandise anbieten könntest, schier grenzenlos. Natürlich ergibt es keinen Sinn, wirklich all diese Produkte auszuwählen. Viel stimmiger ist es, auch dein Genre einzubeziehen. Menschen, die ein Popkonzert besuchen, kleiden sich üblicherweise anders als Besucher eines Heavy-Metal-Festivals. Wie du bei Auftritten mehr Band Merchandise verkaufen kannst Zu Auftritten kommen einerseits Menschen, die dir bereits zugeneigt sind und die deine Musik hören wollen. Wir alle nehmen gerne Souvenirs von schönen Abenden mit. Und wahrscheinlich hast du just in dieser Sekunde das ausgebleichte T-Shirt in deinem Kleiderschrank vor Augen, in dem du heute vielleicht noch gelegentlich schläfst und das dich Jahre und Jahrzehnte später an einen ganz besonderen Auftritt deiner eigenen Stars erinnert. Andererseits verirren sich aber auch einige Menschen auf deine Auftritte, die vielleicht für ganz andere Bands gekommen sind. Oder die einfach nur weggehen wollten, ohne sich vorher zu informieren. Beiden Gruppen kannst du einen unvergesslichen Abend bescheren. Und beide Personengruppen sind dann sicherlich nicht abgeneigt, ein Souvenir mit nach Hause zu nehmen. Mehr Band Merchandise verkaufen, indem du selbst an den Stand gehst Wer mehr Band Merchandise verkaufen möchte, der muss in erster Linie präsent sein. Lass dein Publikum gen Ende des Auftritts wissen, dass es einen Merchandise-Stand, bzw. -Tisch gibt. Weise die Crowd in diesem Kontext auch gleich darauf hin, dass du selbst von dann bis dann an diesem Stand sein wirst. Für gemeinsame Fotos, aber auch um verkauftes Merchandise zu signieren. Das schafft nicht nur ein positives Erlebnis, das zu mehr Verbundenheit mit deinem Publikum führt, sondern kurbelt auch die Verkäufe nachweislich an. Mehr Band Merchandise verkaufen, indem du an jeden Geldbeutel denkst Sind wir mal ehrlich: Das Ausgehen ist verdammt teuer geworden. Konzerttickets sind teuer. Getränke in den Locations sind teuer. Wenn es dann am Merchandise-Stand ausschließlich T-Shirts ab 25 Euro aufwärts gibt, kann es sich einfach nicht jeder Fan leisten, zuzugreifen. Indem du aber auch an kleine Geldbeutel denkst, kannst du ebenfalls mehr Band Merchandise verkaufen. Seien es Autogrammkarten, Kugelschreiber, Sticker, Aufnäher oder auch Poster. All das kannst du für wenige Euro anbieten – und erzielst damit trotzdem einen hübschen Gewinn, da die Produktionskosten geringfügig sind. Zieh die Aufmerksamkeit auf deinen Merchandise-Stand Sofern du vor Ort deinen Merchandise-Stand selbst einrichten und verwalten darfst, solltest du diese Chance stets beim Schopf ergreifen. Die Aufmerksamkeit auf diesen Ort zu lenken, ist kinderleicht. Eine ansprechende Dekoration, die zum Musik-Genre passt. Der stimmige Einsatz von verschiedenen Lichtern. Schon ist ein Merchandise-Tisch fertig, der zum Verweilen einlädt, was sich in den Verkäufen gewiss zeigen wird. Kostenloser Workshop enthüllt: 3 einfache Schritte, um deine Fanbase zu vergrößern und mit deiner Musik Gewinn zu erzielen. JETZT FÜR 0€ ZUR MK MASTERCLASS ANMELDEN! Wie du online mehr Band Merchandise verkaufen kannst Der dritte Tipp, den wir dir zum Offline-Verkauf gegeben haben, ist übrigens auch online das A und O: Zieh die Aufmerksamkeit auf deinen Shop! Mach es deinem Publikum leicht, den Shop online zu finden, indem du ihn prominent auf deiner Website einbindest und ihn entsprechend gut organisierst. Am besten geordnet nach Kategorien. Von Kleidung über Tonträger bis hin zu sonstigem Merchandise. Die Aufmerksamkeit ist aber nur das Eine. Das Andere ist, dass du auch die entsprechende Arbeit in den Shop steckst, damit er möglichst professionell rüberkommt. Denk außerdem an dein eigenes Bestellverhalten im Internet. Was schreckt dich ab? Lange Lieferzeiten? Hohe Versandkosten? Vielleicht im Zeitalter des Freiversands ab einem gewissen Umsatz sogar die Versandkosten im Allgemeinen? Der Umstand, dass man ausschließlich mit Kreditkarte zahlen kann? Dann dreh genau an diesen Knöpfen und stell dich entsprechend breit und kundenfreundlich auf! Last, but not least, haben wir aber auch noch zwei Bonus-Tipps für dich zusammengestellt, wie du im World Wide Web in der Zeit zwischen deinen Gigs die Merchandise-Maschinerie am Laufen hältst. Mehr Band Merchandise verkaufen durch Gimmicks Sind wir mal ehrlich: Mit der einfachen und bequemen Abwicklung von Amazon und Co wird dein kleiner Band-Shop niemals konkurrieren können. Das weißt du, das wissen deine Fans. Umso mehr werden sie dir das Ganze aber verzeihen,

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Musikblogs finden
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Musikblogs finden, um die eigene Musik zu promoten – so geht’s

Wer Musikblogs finden will, um die eigene Musik darin zu promoten, der sieht sich mit einer unfassbaren Bandbreite an potenziellen Plattformen konfrontiert. Überhaupt ist es für Musiker ein bekanntes Problem: Obwohl im digitalen Zeitalter ein Berg an Informationen abrufbar ist, hat keiner den Königsweg parat, wie man die eigene Musik wirklich effektiv promotet. Musikblogs scheinen auf der Suche nach der besten Marketing-Strategie dennoch eine wichtige Rolle zu spielen. Schließlich hat jeder Blog Stammleser. Und aus diesen Stammlesern können potenziell deine neuen Stammhörer von morgen werden. Allerdings nur, wenn die Blogs auch wirklich zu deiner Musik passen. Genau aus diesem Grund möchten wir dir in unserem heutigen Blogbeitrag zeigen, wie du Musikblogs finden kannst, bei denen nicht nur die Chance besonders hoch ist, dass deine Musik dort beworben wird, sondern die auch dafür sorgen können, dass deine Musik wirklich gehört wird. Mach dich mit dem Konzept der Musikpromotion vertraut Natürlich ist das Thema Musik Promotion ein unglaublich umfangreiches Thema, dem mehrere dicke Bücher gewidmet werden könnten. Dennoch ist es wichtig, zumindest die Grundlagen zu kennen. Wer nämlich die eigene Musik an möglichst viele Menschen vermarkten möchte, der kann sehr schnell sehr viel Geld verbrennen. Musik Promotion kann schließlich sehr schnell sehr kostspielig sein. Allerdings gibt es auch eine ganze Reihe an kostenlosen Wegen, wie du deine Musik promoten kannst. Neben den Musikblogs, um die es in diesem Beitrag geht, gehören hierzu auch noch Social-Media-Plattformen wie Facebook, Instagram, YouTube oder auch Twitter. Hinzu kommen Möglichkeiten wie das Erstellen von Posts, Videos und Reaktionen auf den Profilen anderer Musiker. Auch sehr klassische Wege sind heutzutage aber im Zuge der zunehmenden Digitalisierung extrem unterschätzt. Gerade auch lokale Radio– und sogar Fernsehsender sind noch immer mitunter reichweitenstarke Adressen, denen du promotete Songs zusenden kannst. Dieses Vorgehen erfordert zwar ggf. eine Anmeldegebühr, kann aber großen Einfluss auf deine Popularität haben. Die 10 besten Musikmarketing Tools für Musiker, Bands und Künstler findest du übrigens auch im verlinkten Blogbeitrag auf Musikerkanal. Und jetzt viel Spass mit der Schritt-für-Schritt Anleitung, wie du effizient die richtigen Musikblogs finden kannst. Musikblogs finden in drei essenziellen Schritten Es ist allgemein bekannt, dass die Veröffentlichung von Musik nur die Hälfte des Kampfes ist, wenn man erfolgreich werden will. Um mehr Menschen zu erreichen und mehr Musikfans zu gewinnen, müssen Musiker erst einmal mehr über Musikblogs erfahren. Musikblogs sind der Schlüssel, um Musikern, Bands und Künstlern mehr Sichtbarkeit zu verschaffen und Fans aufzubauen. Doch es ist nicht immer leicht, die richtigen Blogs zu finden, die auch wirklich zu einem passen. Deshalb haben wir hier bei Musikerkanal den Weg auf drei wirklich essenzielle Schritte heruntergebrochen, die praktisch unumgänglich sind. Diese Tipps helfen dir hoffentlich dabei, zu verstehen, wo und wie du täglich neue Musikfans und Unterstützer gewinnen kannst. Die drei Schritte, um die besten Musikblogs finden zu können, lauten: Schauen wir uns diese drei essenziellen Punkte nun im Detail an. 1. Musikblogs finden, indem du dich zu einem Genre bekennst Insbesondere junge Musiker, Bands und Künstler sind gelegentlich nicht so richtig festgelegt und probieren gerne viel aus. Andere wiederum fühlen sich zu sehr als Freigeist und wollen nicht von Genregrenzen künstlich beschnitten und eingeschränkt werden. All das hat natürlich absolut seine Existenzberechtigung. Allerdings sollte dir klar sein, dass genau das es deiner potenziellen Hörerschaft extrem schwer macht, auf dich aufmerksam zu werden. Gerade in der Anfangsphase deines musikalischen Werdegangs ist es daher ein nahezu unabdingbarer Schlüssel zum Erfolg, dich klar zu einem Genre zu bekennen. Und zwar inklusive Subgenre. Je klarer sich fassen lässt, was genau du machst, desto einfacher ist es schließlich auch für die Anhänger dieses Subgenres, Zugang zu dir zu finden. Wenn du dann auf diese Weise erst einmal Fuß gefasst hast, kannst du die Genregrenzen übrigens später auch immer noch sprengen und ausweiten. 2. Nutze die Erfahrungswerte deiner potenziellen Fans Du hast Schritt eins befolgt und dich zu einem Genre bekannt? Deine Band versteht sich jetzt nicht mehr gemeinhin als Indie Pop Band, sondern verschreibt sich zukünftig voll und ganz dem Bedroom Pop? Als DJ willst du nicht einfach nur Techno, sondern Minimal Techno spielen? Dann hast du bei deiner Suche nach passenden Musikblogs schon ein wichtiges Etappenziel erreicht. Je kleiner die Nische, desto einfacher gestaltet sich nun der zweite Schritt, bei dem du die Erfahrungswerte deiner potenziellen Fans nutzen kannst. Deine Musik ist beispielsweise schon bei Spotify gelistet? Dann kannst du dort mit wenigen Klicks herausfinden, was Menschen, die deine Musik hören, sonst noch für Künstler verfolgen. Vielleicht sind einzelne Songs von dir schon in Playlisten gelandet. Auch hierin findest du andere Musiker, Bands und Künstler, die ähnliche Musik produzieren wie du. Deine Aufgabe besteht nun darin, eine Liste zu erstellen, in der du ähnliche Musiker sammelst. Hilfreich ist es, wenn du zwischen etablierten Künstlern und aufstrebenden Bands unterscheidest. Für jeden Bekanntheitsgrad von Musikern – von lokal bekannt bis hin zu internationalen Stars – solltest du mindestens fünf Namen sammeln und zusammenstellen. 3. Die richtigen Musikblogs finden durch gezielte Suchen Dein Subgenre steht und deine Liste mit verwandten Artists auch? Dann ist genau jetzt der Zeitpunkt gekommen, einen Musikblog zu finden, der deine Musik promoten kann. Nutze Google und andere gängige Suchmaschinen, um herauszufinden, was die Medien und insbesondere Musikblogs über die Musiker und Bands geschrieben haben, die auf deiner Liste stehen. Viele Blogbeiträge findest du übrigens auch, indem du die Social-Media-Accounts der Namen auf deiner Liste durchforstest. Gerade bei den unbekannteren Acts werden zumeist auch vergleichsweise kleine Artikel sehr gerne verlinkt. Alle Blogs, auf die du bei dieser Suche stößt, können potenzielle Ansprechpartner für dich sein. Hilfreich ist es jedoch, dir stets auch das Datum der Veröffentlichung anzuschauen. Gibt es beispielsweise einen Blog, der über einen bestimmten Künstler vergleichsweise kurz vor dem Durchbruch nahezu exklusiv berichtet hat? Dann könnte genau das auch dein Türöffner sein. Musikblogs finden, die zu seinem Status Quo passen Letztlich generieren die Marktführer natürlich die größte Reichweite. Wenn dein musikalisches Projekt jedoch selbst noch in den Kinderschuhen steckt, dürfte es vergleichsweise schwer werden, direkt bei einem der „Big Player“ im Musikblog-Business Promotion zu erhalten.

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