musikproduzent werden
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Musikproduzent werden – dein Weg ins Business

Musikproduzent werden ist ein Traum, den viele Menschen haben. Schließlich verbindet man damit den Reichtum der ganz großen Stars aus Rock und Pop, ohne das stete Scheinwerferlicht. Nicht selten bleibt ein Musikproduzent komplett im Hintergrund und genießt deshalb auch die Vorzüge, auf der Straße weitestgehend unerkannt zu bleiben. Doch wie wird man Musikproduzent? Was muss man alles an Talenten mitbringen? Was kann man lernen? Wo eignet man sich die fehlenden Handwerkszeuge an? Und kann man als Musikproduzent auch dann davon seinen Lebensunterhalt bestreiten, wenn man vorwiegend mit kleinen Bands und Artists zusammenarbeitet, bzw. nur kleine Projekte bekommt? Diese und viele weitere Fragen beantworten wir im vorliegenden Blogbeitrag. Wir gehen außerdem darauf ein, wo du anfängst, wie du das Beste aus deinen Fähigkeiten herausholst und was der geradlinigste Weg ist, um ein erfolgreicher Musikproduzent werden zu können. Wir zeigen dir außerdem, wie du Karriere machst und die Erfolgsleiter stetig nach oben steigst. Musikproduzent werden – brauche ich dafür eine Ausbildung? Eine anerkannte Ausbildung als Musikproduzent ist nicht unbedingt notwendig. Grundsätzlich kann jeder Mensch auch ohne Ausbildung Musikproduzent werden, der viel Liebe zur Musik, ein entsprechendes Talent und die notwendige Beharrlichkeit mitbringt. Schließlich bestehen die heutigen Möglichkeiten, an einer Hochschule oder Universität Musikproduktion zu studieren, oder sich bei einem privaten Institut über einen bestimmten Zeitraum hinweg mit klarem Fokus ausbilden zu lassen, noch nicht allzu lange. Nur weil es heutzutage aber vielfältige Optionen gibt, um die wichtigsten Bereiche der Musikproduktion von der Pike auf zu lernen, heißt das noch lange nicht, dass es nicht weiterhin auch als Quereinsteiger möglich ist. Ob du eine Ausbildung brauchst, ist oftmals vielmehr die Frage danach, ob du dir eine Ausbildung zum Musikproduzent leisten kannst oder nicht. Immerhin sind entsprechende Studiengänge und private Ausbildungsplätze kostenintensiv. Ein weiterer Nachteil einer Musikproduzent Ausbildung besteht darin, dass dir niemand eine Jobgarantie geben kann, nur weil du über einen bestimmten Zeitraum hinweg das Handwerk erlernt hast. Zwar steigern sich deine Chancen bis zu einem gewissen Punkt. Letztlich kann es aber auch Sinn ergeben, sich auf privater Ebene (beispielsweise durch einen Lehrer in Bereichen wie Tonlehre oder Sounddesign) in den Bereichen fortzubilden, in denen die größten Defizite vorliegen, und den Rest autodidaktisch anzupacken. Musikproduzent werden in 5 Schritten: so geht’s Schauen wir uns den autodidaktischen Weg daher etwas konkreter an. Herunterbrechen lässt sich der Weg zum Musikproduzenten auf insgesamt fünf Schritte: Schauen wir uns diese fünf Schritte im Folgenden etwas genauer an. 1. Den eigenen (Musik)Stil finden Der erste Punkt ist einerseits denkbar einfach, andererseits aber auch unglaublich schwer. Denn bei der Stilfindung stellt sich nicht nur die Frage nach dem Genre, in dem du produzieren willst, sondern auch danach, was du den bestehenden Genrekonventionen hinzufügen kannst. Will heißen: Natürlich musst du zunächst einmal für dich herausfinden, ob du lieber Partysongs für den Ballermann, klassische Musik, Techno oder auch Heavy Metal produzieren willst. Du musst aber gleichzeitig auch in diesem Stil deinen ganz eigenen Stil finden. Dabei geht es weniger darum, das Rad neu zu erfinden, sondern vielmehr darum, einen unvergleichlichen Sound zu entwickeln, der dich unverwechselbar macht. Damit wir uns aber nicht falsch verstehen: Natürlich kannst du auch einfach nur so Musik machen. Wer allerdings mit seiner Kunst richtig erfolgreich sein möchte, der muss die eigene Musik immer auch als Produkt sehen, das später einmal aus einem ziemlich überlaufenen Markt herausstechen will. Und genau das geht eben nur über markante Alleinstellungsmerkmale. 2. Musiktheorie lernen Du hörst am liebsten elektronische Musik und hast dich für ein bestimmtes Genre oder gar Sub-Genre entschieden? Dann geht es im zweiten Schritt darum, dir die entsprechende Musiktheorie anzueignen. Je mehr Wissen du hier sammelst, desto stilsicherer wirst du dich in deinem Genre später bewegen. Zur Musiktheorie gehören unter anderem die folgenden Aspekte: 3. Software zur Musikproduktion lernen Zum täglichen Brot eines Musikproduzenten gehört nicht nur das Komponieren. Du musst deine Musik auch aufnehmen, abmischen und arrangieren. Und hierfür brauchst du eine Software. Genauer gesagt eine DAW Software. DAW steht hierbei für Digital Audio Workstation. Gemeint sind damit Programme wie Cubase, Ableton Live, Pro Tools, Reason oder auch Fruity Loops. Solche DAWs kommen bisweilen mit Handbüchern, die so dick sind wie Telefonbücher. Als Hobby-Musiker kannst du natürlich auch auf „learning by doing“ setzen. Deutlich zielführender ist es aber, die Bedienung der Software von Grund auf zu lernen. 4. Mastering von Musik lernen Wenn der Song fertig abgemischt ist, ist das Mastering der letzte Schritt im Produktionsprozess. Hierbei geht es ganz vereinfacht gesagt darum, den Pegel des Songs so weit anzuheben, dass er mit den gängigen Vertretern des Genres rein von Lautstärke und Klang her mithalten kann. Was einfach klingt, ist eine Kunst für sich. Denn es geht darum, dass der fertige Song nicht einfach nur lauter gedreht wird, sondern dabei erstens nicht übersteuert und zweitens trotzdem maximal druckvoll rüberkommt – und zwar auf egal welchem Ausgabemedium vom Smartphone-Lautsprecher bis hin zur kraftvollen Anlage im Club. Weil genau das so kompliziert ist, geben selbst viele erfolgreiche Musikproduzenten diesen Arbeitsschritt an Tontechniker oder andere Produzenten ab, die aufs Mastering spezialisiert sind. Trotzdem sollest du als angehender Musikproduzent zwingend auch diesen Arbeitsschritt erlernen. 5. Die eigene Musik verkaufen, bzw. veröffentlichen Deine Musik entspricht von der Machart her den Genre-Standards? Das Mastering ist auch entsprechend gut, sodass die Anforderungen von Streaming-Dienstleistern oder auch Radiosendern erfüllt sind? Dann kannst du deine eigene Musik verkaufen oder veröffentlichen. Hierbei kommt es natürlich darauf an, ob du nur als Produzent in Erscheinung treten möchtest, sodass du fertige Stücke direkt bei Bands oder Plattenlabeln zum Verkauf anbieten kannst, oder ob du die Musik später auch selbst performen möchtest. Musikproduzent werden – wie lebt eigentlich ein Musikproduzent? Musikproduzenten sind – Ausnahmen bestätigen natürlich jede Regel – fast immer selbstständig tätig, nämlich auf freiberuflicher Basis. Das heißt also, dass du deine Arbeitszeiten selbst festlegst und maximale Freiheiten genießt. Gleichzeitig besteht aber auch ein gewisser Druck, denn nicht nur bezahlt dir als Freiberufler niemand ein festes Gehalt, sondern du musst dich auch noch eigenständig um Versicherungen kümmern – und das fängt bereits bei der Krankenversicherung an. Dafür ist

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EPK erstellen
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EPK erstellen – so präsentierst du dich wie ein Profi

Insbesondere kleine Bands und Künstler stellen sich die Frage, ob sie ein EPK erstellen sollten. Die klare Antwort darauf lautet: Ja. Denn heutzutage ist eine elektronische Pressemappe zwingend nötig, um entweder in der Branchenpresse Beachtung zu finden oder sich auch bei Veranstaltern vorzustellen. Dabei ist das Electronic Press Kit nicht nur die elektronische Visitenkarte der Band, bzw. des Künstlers. Das EPK ist darüber hinaus auch eine große Chance, denn in puncto Design sind hier keine Grenzen gesetzt. Folgerichtig verhält es sich wie bei Bewerbungen auf einen Job: Je professioneller und einzigartiger, desto erfolgreicher. Dementsprechend ist das EPK ein wesentlicher Bestandteil von deiner Promotions- und Marketingstrategie und kann dir dabei helfen, deine Musik einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Grund genug für uns, im vorliegenden Blogbeitrag näher hinzuschauen. Dabei erklären wir dir nicht nur, was alles in ein professionelles EPK hineingehört, sondern gehen auch auf Punkte ein, die deinem EPK das gewisse Etwas verleihen. EPK erstellen – was ist das überhaupt? Wie du vermutlich bereits der Einleitung entnommen hast, ist ein EPK eine elektronische Pressemappe. Der Begriff EPK bezieht sich auf den englischen Ausdruck „electronic press kit“. Hierin enthalten sind – salopp gesagt – die wichtigsten Eckpunkte zum Künstler, bzw. zur Band. Beispielsweise eine Kurzbiografie, Fotos, ausgewählte Musikstücke, Videoclips, etwaige Presseberichte, und natürlich auch die Kontaktdaten. EPK erstellen – warum ist ein Electronic Press Kit so wichtig? Praktisch der gesamte Musikmarkt spielt sich inzwischen im World Wide Web ab. Entsprechend wichtig ist es, dass jeder, der mit Musik Geld verdient, auch online Aufmerksamkeit generiert. Dabei kann ein EPK nicht nur aktiv für neue Kontakte sorgen. Auch passiv können Plattenlabels, Veranstalter oder auch Journalisten ein EPK, das beispielsweise auf der Band-Website oder den Social-Media-Kanälen veröffentlicht wurde, online finden und die Band darüber kontaktieren. Das funktioniert insbesondere dann, wenn das EPK so innovativ und einzigartig ist, dass es sich aus der breiten Masse hervorhebt. Multiplikatoren können ebenfalls dabei helfen, ein herausragendes EPK zu verbreiten. Beispielsweise Artikel in der Fachpresse oder führende Musikblogs. Was alles in ein professionelles EPK hineingehört Nachdem wir geklärt haben, was ein EPK ist, sollten wir uns anschauen, was zwingend in ein professionelles EPK hineingehört, ehe wir dir zeigen, wie du ein EPK erstellen kannst. Auf gar keinen Fall fehlen dürfen in einem EPK die folgenden Dinge: Ein aussagekräftiges Foto: Ein Foto ist wichtig, um einen ersten Eindruck zu vermitteln. Das Foto sollte den Stil der Musik widerspiegeln und professionell aussehen. Eine aussagekräftige Biografie: Die Biografie sollte kurz und prägnant sein und die wichtigsten Stationen deines musikalischen Werdegangs enthalten. Eine Liste der bisherigen Veröffentlichungen und Auftritte: Diese Liste sollte einen Überblick über die bisherigen Erfolge geben und zeigen, wo du, bzw. deine Band schon aufgetreten ist. Audio- oder Video-Aufnahmen: Aufnahmen von den eigenen Songs sind eine gute Möglichkeit, den eigenen Stil vorzustellen. Etwaige Pressemittelungen: Es gibt aktuelle Pressemitteilungen über dich oder deine Band? Dann rein damit in das EPK. Kontaktinformationen: Gerne mal vergessen: Wie kann ein Veranstalter, Journalist oder auch Plattenboss mit dir in Kontakt treten, wenn das EPK auf Anklang stößt? Hinzu kommen noch einige optionale Punkte, die situationsbedingt mehr oder weniger wichtig sein können. Beispielsweise Live-Mitschnitte von vergangenen Auftritten oder auch Informationen über bereits feststehende Tourdaten. Sollte es Live-Videos von vergangenen Gigs geben, solltest du aber zwingend darauf achten, dass ein professioneller Eindruck entsteht. Ein mit dem Smartphone aus der fünften Reihe des Publikums aufgenommenes Video könnte dir vermutlich mehr schaden als nutzen. Electronic Press Kit erstellen: Nachdem wir nun die essenziellen Bestandteile eines professionellen EPKs beleuchtet haben, ist es an der Zeit, praktisch zu werden. EPKs erstellen ist keine Raketenwissenschaft. Im folgenden Abschnitt führen wir dich Schritt für Schritt durch den Prozess der Erstellung deines eigenen EPKs, damit du nicht nur weißt, was benötigt wird, sondern auch, wie du es effektiv umsetzen kannst. Bereite dich darauf vor, deine Musikkarriere mit einem überzeugenden EPK voranzubringen. EPK erstellen Schritt-für-Schritt-Anleitung Die Erstellung eines Electronic Press Kits (EPK) ist für Musiker und Bands ein entscheidender Schritt, um ihre Musik und Marke professionell zu präsentieren. IndieFunnels bietet eine intuitive Plattform, die diesen Prozess vereinfacht. Hier ist eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du mit IndieFunnels ein wirkungsvolles EPK online erstellen kannst: Schritt 1: Registrierung bei IndieFunnels Beginne mit der Anmeldung bei IndieFunnels. Schritt 2: Füge eine neue Seite hinzu Nach der Registrierung hast du Zugang zum Dashboard von IndieFunnels, von wo aus du dir zunächst eine Webseiten-Vorlage auswählen kannst. Daraufhin klickst du auf das Menu mit den 3 Strichen und fügst eine neue Seite hinzu. Schritt 3: Auswahl einer Vorlage IndieFunnels bietet eine Vielzahl an Vorlagen, die speziell für Musiker und Bands konzipiert wurden. Wähle in der Kategorie “EPK” eine Vorlage, die am besten zu deinem Stil und deiner Musik passt. Diese Vorlagen sind anpassbar, sodass du sie später noch weiter personalisieren kannst. Schritt 4: Anpassen deines EPKs Biografie: Füge eine kurze, aber aussagekräftige Biografie hinzu. Konzentriere dich auf die Höhepunkte deiner musikalischen Karriere. Fotos und Videos: Lade hochwertige Fotos und Videos hoch, die dich und deine Band in Aktion zeigen. Diese visuellen Elemente sind entscheidend, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Musik und Audio-Clips: Integriere ausgewählte Musikstücke oder Audio-Clips, die deinen Sound repräsentieren. IndieFunnels ermöglicht es dir, Audio direkt auf der Plattform einzubinden. Presseberichte und Testimonials: Wenn verfügbar, füge Presseberichte und Testimonials hinzu, um Glaubwürdigkeit und Anerkennung zu zeigen. Kontaktinformationen: Stelle sicher, dass deine Kontaktinformationen klar und leicht zu finden sind, damit Interessenten direkt mit dir in Verbindung treten können. Schritt 5: Integration von Zusatzfunktionen (optional) Nutze die weiterführenden Funktionen von IndieFunnels, um dein EPK zu erweitern: Terminkalender: Integriere einen Terminkalender für anstehende Shows oder Veröffentlichungen. Newsletter-Anmeldung: Füge eine Option für Newsletter-Anmeldungen hinzu, um deine Fanbase zu erweitern. Social Media Links: Verlinke deine Social-Media-Profile, um Besuchern die Möglichkeit zu geben, dir auf verschiedenen Plattformen zu folgen. Schritt 6: Veröffentlichung und Promotion Sobald dein EPK fertiggestellt ist, veröffentliche es auf deiner IndieFunnels-Seite. Nutze dann die integrierten Marketing-Tools von IndieFunnels, um dein EPK über soziale Medien, E-Mails und andere Kanäle zu bewerben. Mit IndieFunnels kannst du ein professionelles EPK erstellen, das nicht nur deine

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NFTs für Musiker
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NFTs für Musiker – Definition, Bedeutung und Chancen

NFTs für Musiker gewinnen immer mehr an Bedeutung. Schließlich sind physische Tonträger schon längst keine verlässlichen Einnahmequellen mehr. Hinzu kommt, dass sich auch digitale Audiodateien im Streaming-Zeitalter nicht mehr in den Dimensionen verkaufen, dass Musiker alleine davon leben könnten. Auch bei den führenden Streaming-Plattformen verdienen jedoch nur die Topstars richtig gut. Entsprechend interessant sind alternative Einnahmequellen. Beispielsweise NTFs für Musiker, mit denen potenziell neue Märkte erschlossen und Einnahmen generiert werden können. Aber was ist das eigentlich und für was steht NFT? Wie funktionieren NFTs für Musiker überhaupt? Und wie sollen Musiker damit Geld verdienen können? Genau diese Fragen stehen im Mittelpunkt dieses Blogbeitrags. NFTs für Musiker – was ist das eigentlich? Die Abkürzung „NFT“ steht für „Non-Fungible Token“. Gemeint ist damit eine Art Besitznachweis für etwas, das nur digital zur Verfügung steht – wie beispielsweise eine mp3-Musikdatei. Grundsätzlich lässt sich eine solche Datei beliebig duplizieren, auf verschiedene Geräte kopieren und wiedergeben, sodass ab einem gewissen Punkt unklar ist, wer der eigentliche Eigentümer dieser Datei ist. Genau hier kommt ein NFT ins Spiel, das aus etwas beliebig Duplizierbarem etwas garantiert Einzigartiges macht. Darüber hinaus wird dem Käufer der alleinigen Besitz der Datei zertifiziert. Und weil ein solches NFT überdies nicht dupliziert werden kann, existiert eine entsprechende mp3-Datei auch nur ein einziges Mal. Gespeichert wird dieses NFT übrigens in sogenannten Krypto-Wallets, über die bei Bedarf dann auch ein entsprechender Weiterverkauf stattfinden kann. Dieser Weiterverkauf findet dann jedoch zwischen dem Eigentümer und dem Kaufinteressanten statt. Dabei ist es außerdem möglich, prozentuale Gewinne aus etwaigen Weiterverkäufen zum Vertragsgegenstand des ursprünglichen Verkaufs zu machen, sodass der eigentliche Urheber bei jedem Weiterverkauf des NFTs mitverdient. Was sind typische NFTs für Musiker? Grundsätzlich sind der Phantasie hierbei keine Grenzen gesetzt. Einen Song vom neuen Album als exklusives NFT zu handeln, könnte zwar durchaus sehr hohe Einnahmen generieren, dürfte aber, da das Recht an genau dieser Datei dann auch auf den Käufer übergeht, nicht unproblematisch sein. Zwar wechselt natürlich nicht das Urheberrecht, dennoch stellt es bei einer völlig neuen Technologie mit unklarer rechtlicher Lage ein gewisses Risiko dar, wenn das Recht an einer Originalversion, die parallel auf Streaming-Plattformen oder gar im Radio läuft, den Besitzer wechselt. Viel stimmiger sind da schon individualisierte Audiodateien. Beispielsweise Mitschnitte von Bandproben oder auch im Studio eingespielte Akustikversionen. Oder auch Cover von bekannten Songs, die mit immer noch ausreichender Einzigartigkeit kommen, um auf Interesse zu stoßen. Außerdem lassen sich auch alternative Alben-Cover als NFTs anbieten. Genauso können Musiker kurze Videos, Konzertkarten, Merchandise-Artikel oder auch Backstage-Pässe als NFT an Fans und Zuhörer verkaufen. Der große Vorteil besteht stets darin, dass einerseits der Zwischenhändler wegfällt, während andererseits die schon erwähnte Beteiligung an Weiterverkäufen möglich ist. Warum NTFs für Musiker eine große Chance für unabhängige Musiker sind Dass kleine Künstler und unabhängige Musiker die Rechte an ihrem Werk – seien es als NFT angebotene Audiodateien (bspw. alternative Versionen von bekannte Songs) oder Bilder (bspw. alternative Alben-Cover) – in vollem Umfang behalten, ist ein großes Plus. Wer schließlich früher Platten, bzw. CDs herausbrachte, der gab hierfür in der Regel die Rechte an ein Label, bzw. einen Verlag ab. Die gleichen Spielregeln gelten bei Streaming-Plattformen, wo der Betrag X pro gestreamtem Song üblicherweise erst ans Label gehen, ehe ein noch geringfügigerer Betrag beim Künstler landet. Dass bei einem hart umkämpften Markt die durchschnittlichen Musiker hiervon kaum noch Rechnungen bezahlen können, dürfte weitläufig bekannt sein. Entsprechend interessant ist das Anbieten von NFTs. Warum Musik NFTs auch für Fans und Zuhörer interessant sind Unter den teuersten Schallplatten der Welt sind zahlreiche Exemplare zu finden, die eine maximale Einzigartigkeit mitbringen. Seien es Fehlpressungen, von denen nur eine Handvoll Exemplare existiert, oder auch Demo-Pressungen, die beispielsweise an ausgewählte Radiosender hinausgingen. Ähnlich kannst du es dir bei einem NFT vorstellen, von dem es nicht nur eine Handvoll Exemplare gibt, sondern eben exakt eine einzige Version. Das bedeutet also auch, dass du als Käufer von einem NFT eine Art Investment in die Zukunft tätigst. Denn sobald der Name der Band, bzw. der Musiker bekannter wird, und je mehr sich diese Technologie durchsetzt, desto mehr im Wert dürfte das NFT steigen, das eines Tages – ggf. mit Beteiligung der Urheber – auch gewinnbringend weiterverkauft werden kann. Verspricht der Kauf von Musik NFTs Gewinne? Natürlich gibt es keine Garantie auf Gewinne. Bei einer noch in den Kinderschuhen steckenden Technologie dürfte es auch für kleine Musiker dennoch vergleichsweise einfach sein, mit dem potenziellen Versprechen auf die Chance auf zukünftige Gewinne Käufer für NFTs zu finden. Und damit erschließt sich mit NFTs für Musiker eben auch ein völlig neuer Vertriebskanal, der zumindest augenscheinlich eine hohe Rendite verspricht. Hinzu kommt, dass NFTs für hartgesottene Fans immer auch eine Win-Win-Situation darstellen. Neben der Aussicht auf einen eigenen Gewinn ist der Kauf von NFTs schließlich auch eine direkte Unterstützung für den Lieblings-Artist. Und sollte dabei gar eine ganze NFT-Sammlung entstehen, schafft diese insbesondere bei voranschreitendem Siegeszug von Metaverse und Co ungeahnte Möglichkeiten für beide Seiten. Vom Stolz und Prestige, vom Lieblingskünstler eine Sammlung einzigartiger Tokens zu haben, mal ganz zu schweigen. Diese bekannten Musiker haben mit NFTs bereits Geld verdient Neben einigen kleinen Künstlern, die sich seit Aufkommen des Themas im Jahr 2020 ein paar Euro dazuverdient haben, gibt es auch schon einige bekannte Musiker, die das Thema für sich entdeckt haben. Zu nennen wäre hier beispielsweise Mike Shinoda (Linkin Park), der im Jahr 2021 etliche Artworks als NFTs angeboten hat. Schätzungen zufolge soll er mehr als 30.000 US-Dollar damit eingenommen haben. Die US-amerikanische Rockband Kings of Leon trieb es sogar so weit, dass das wegen der Corona-Pandemie mehrfach verschobene achte Album When You See Yourself letztlich im Jahr 2021 als erstes Pop-Album aller Zeiten neben den herkömmlichen Formaten auch komplett als NFT veröffentlicht wurde. Zwei Wochen lang konnten Fans bei Albumrelease für 50 US-Dollar den Download des Albums, ein exklusives Artwork sowie eine limitierte Vinyl erwerben. Die Band spendete einen großen Teil der hieraus entstandenen Erlöse an Mitglieder von Touring-Crews, die im Zuge der Pandemie ihren Job verloren hatten. Wo können Musiker ihre NFTs vertreiben? Um NFTs für Musiker

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Erfolg als Dj
Mit Musik Geld verdienen

Mehr Erfolg als DJ – so kommt deine Karriere ins Rollen

Früher war es vergleichsweise einfach, Erfolg als DJ zu haben. Schließlich war die Hürde, als DJ zu starten, deutlich höher. Nicht nur brauchte man ein gutes Setup, um im stillen Kämmerlein die Grundlagen zu erlernen – und für zwei Plattenspieler, ein Mischpult und gute Kopfhörer musste man tief in die Tasche greifen. Sondern man musste auch sämtliche Neuerscheinungen auf Vinyl kaufen. Um auf dem Laufenden zu bleiben, kamen hierbei beträchtliche Ausgaben pro Monat zusammen. Heutzutage reicht ein einfacher DJ-Controller, der sich an jeden PC oder Laptop anschließen lässt. Das passende Programm ist üblicherweise bereits im Kaufpreis enthalten. Und die Musik lässt sich inzwischen sogar im Abo streamen. Umso erschwinglicher ist es für viele Menschen, eine DJ-Karriere zu starten. Und das bedeutet eben auch, dass es für die begehrten Plätze in den angesagtesten Clubs zahlreiche Anwärter gibt, von denen du dich abheben musst. Hierzu zeigen wir dir in unserem heutigen Blogbeitrag, wie du mehr Erfolg als DJ hast und deine Karriere in Schwung bringst. Was ist Erfolg als DJ eigentlich? Was ist ein erfolgreicher DJ? Wenn man es sich mal genau überlegt, ist Erfolg absolut relativ. Während es für Person A schon ein voller Erfolg ist, einmal im Leben außerhalb von privaten Geburtstagspartys in einem Club aufgelegt zu haben, da will Person B auf die größten Bühnen der Welt – und das am liebsten jedes Wochenende. Im allerersten Schritt ist es deshalb von zentraler Bedeutung, dass du für dich selbst definierst, was mehr Erfolg als DJ überhaupt ist. Und hierzu ist es unabdingbar, dass du dir klare Ziele setzt. Mögliche Ziele könnten die folgenden sein: Du siehst anhand dieser Liste, die noch beliebig lange fortgesetzt werden könnte, wie unterschiedlich sich Erfolg als DJ definieren lässt. Setze dir deshalb klare und realistische Ziele! So setzen sich erfolgreiche DJs von der Konkurrenz ab Wie eingangs beschrieben, ist die Hürde, sich DJ zu nennen, heutzutage sehr gering. Entsprechend wichtig ist es, aus der breiten Masse hervorzustechen. Und das geht am einfachsten, indem man das Komplettpaket mitbringt. Wer Erfolg als DJ haben möchte, der muss gewissermaßen auch eine Marke aufbauen. Und hierzu gehören viele Facetten. Vom passenden Outfit und Styling über einnehmende und regelmäßige Beiträge auf Facebook, Instagram, Twitter oder Tiktok bis hin zu deiner Bühnenpräsenz: Nichts darf dem Zufall überlassen werden. Die Topstars machen es übrigens vor. Ein weiterer wichtiger Punkt sind eigene Produktionen. Natürlich gibt es in jedem Publikum immer auch eine Handvoll Nerds, die bei jedem deiner Übergänge ganz genau auf deine Mixtechnik achten. Und natürlich können Scratch-Einlagen oder gekonnte Spielereien mit Effekten in manchen Musikgenres den Unterschied ausmachen. Fakt ist aber, dass die breite Masse im Publikum nur dann über dein Mixing wirklich nachdenkt, wenn zwei Tracks auseinanderlaufen oder andere hörbare Fehler passieren. Der Großteil jedoch feiert deine Musikauswahl – oder eben nicht. Wer hier keine Eigenproduktionen – und seien es nur Mash-ups, Bootlegs oder Remixes von bekannten Tracks – in sein Set einstreut, der verschenkt nicht nur unglaublich viel Potenzial, sondern hat praktisch gar keine Chance, vom Großteil der Masse wahrgenommen zu werden. Warum der Erfolg als DJ nicht über Nacht kommt Praktisch jeder Partyveranstalter arbeitet festen Residents und Locals. Anschließend kommen hier je nach Termin ein paar externe Headliner als Zugpferde hinzu. Newcomer haben derweil höchstens in den Randzeiten eine Chance, um Bühnenluft zu schnuppern. Sprich in der ersten Stunde der Party, wenn fast noch niemand da ist, oder ganz zum Schluss, wenn der Laden schon so gut wie leer ist. Von diesen Randzeiten in die Hauptzeiten „aufzusteigen“, geht üblicherweise nicht über Nacht. Es erfordert stattdessen einiges an Beharrlichkeit. Wer aber natürlich mit seinen ersten Eigenproduktionen sofort von den Szenegrößen unter den DJs supportet wird und in den (Streaming-)Charts vorne mit dabei ist, der kann diesen Prozess durchaus abkürzen. Nicht wenige DJs, deren erste Produktionen voll eingeschlagen sind, legten bereits bei ihren ersten großen Gigs in der Primetime auf. Auch wenn es aber so aussehen mag: Der Erfolg als DJ hat sich auch bei solchen Artists keineswegs über Nacht eingestellt. Stattdessen steckt einiges an harter Arbeit im Studio dahinter, ehe man bei einem namhaften Label landet und in puncto Gigs steil durchstarten kann. Diese Fehler solltest du vermeiden, um als DJ erfolgreich zu sein Der Hauptfehler, den aufstrebende DJs machen, besteht darin, entweder gar nicht oder falsch zu netzwerken. Dabei kann in der Szene – erst recht, wenn es sich um vergleichsweise familiäre Musikszenen und Nischen handelt – jeder einzelne Kontakt wichtig für den Erfolg als DJ sein. Entsprechend wichtig sollte dir der Austausch mit deinem Publikum sein. Ganz egal, ob im Club oder auf Social Media. Ein weiterer Fehler ist es, andere DJs im Lineup als deine Konkurrenz anzusehen. Letztlich wäscht nämlich bei erfolgreichen DJs eine Hand immer auch die andere. Und wer für das gleiche Datum zwei Anfragen aus zwei völlig anderen Enden des Landes erhält, der kann eben nicht beide Gigs annehmen. Wohl aber können Kollegen empfohlen werden. Und die erinnern sich dann üblicherweise an dich, wenn bei ihnen der Kalender mal voll ist oder das Booking wegen des runden Geburtstags der Mutter nicht wahrgenommen werden kann. Drei Geheimzutaten für mehr Erfolg als DJ Fassen wir noch einmal zusammen. Bislang haben wir herausgearbeitet, dass jedes Set, das du spielst, etwas Besonderes beinhalten sollte. Beispielsweise (unveröffentlichte) Eigenproduktionen, Bootlegs oder Mash-ups. Aber auch dein Auftreten sollte besonders sein. Outfit, Styling und Bühnenpräsenz müssen zu deiner Person passen. Du hast diese Punkte bereits abgehakt? Dann haben wir abschließend noch drei Tipps zusammengetragen, die dir quasi als Geheimzutaten zu noch mehr Erfolg als DJ verhelfen können. Gleich der wichtigste Tipp zuerst: Vergiss nie deine Fans, denn sie sind dein allergrößtes Kapital! Wenn dir bei deinen ersten Gigs in den frühen Abendstunden kurz nach Cluböffnung auch nur eine Handvoll Fans hinterherreist, sofort den Dancefloor füllt und deinen Auftritt anschließend auf Social Media lobt und feiert, dann ist das ein unglaublicher Boost für deine Karriere. Umso wichtiger ist es, dass du dir die Zeit nimmst, diese Fans auch zu pflegen. Zufriedene Fans werden nämlich zum Werbeträger für deine Marke und generieren

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Musikmarketing Tools
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Die 10 besten Musikmarketing Tools für Musiker, Bands & Künstler

Fragst du dich gerade, welche Musikmarketing Tools du alles brauchst? Wenn ja, dann habe ich hier nützliche und wichtige Tools, die jeder erfolgreiche Musiker für sein Marketing braucht. Transparenz: Ich empfehle hier nur Tools, die ich selbst verwende und hinter denen ich wirklich stehe. Alle Links zu kostenpflichtigen Tools sind Affiliate Links. TEIL 1: Musik Business Tools Du hast die Schnauze voll von deinem Hobby Musiker Dasein? Hier sind die besten Business Tools für Musiker und Bands: DKB: Das beste Geschäftskonto für Musiker Ich predige es schon seit Jahren. Wenn du mit deiner Musik erfolgreich sein willst, solltest du sie wie ein Business behandeln. Der erste Schritt ist die Einrichtung eines separaten Geschäftskontos, um deine privaten und geschäftlichen Ausgaben zu trennen. Das gibt es bei der DKB: komplett kostenlos und ohne Kontoführungsgebühren bekommst du ein modernes Bankkonto inklusive Prepaid Kreditkarte, welches du als Geschäftskonto nutzen darfst. Jetzt Konto eröffnen TEIL 2: Musiker Webseiten Tools Als nächstes solltest du dir ne eigene Domain und Email Adresse besorgen. Damit kommst du zum einen viel professioneller rüber und zum anderen ist eine Online Präsenz für jeden ambitionierten Musiker heutzutage einfach ein Muss. Goneo: Domains & Email Hosting zum unschlagbaren Preis Für mich ist Goneo das Go-to-Tool, wenn es um den Kauf von Domains und das Email-Hosting geht. Damit bist du nicht nur flexibler, sondern hast auch mehr Möglichkeiten, deine Online-Präsenz genau nach deinen Vorstellungen zu gestalten. Bei Goneo finde ich nicht nur unschlagbare Angebote für Domains, sondern profitiere auch von einem zuverlässigen und sicheren Email-Hosting-Service. Dieser Anbieter hat sich als eine solide Grundlage für meine musikalische Online-Präsenz erwiesen, indem er mir erlaubt, meine Webseite und Kommunikation unter einer einheitlichen und professionellen Domain zu bündeln. Goneo bietet eine Vielfalt an Hosting-Optionen an, die speziell darauf ausgerichtet sind, die Bedürfnisse von Musikern und Kreativen zu erfüllen, sodass sie ihre Webseiten effektiv managen und erweitern können. Zu Goneo.de IndieFunnels: Dein Schlüssel zu einer erfolgreichen Musikkarriere IndieFunnels bietet die Flexibilität und die Funktionen, die Musiker benötigen, um nicht nur ihre Musik, sondern auch ihr Merchandise direkt an ihre Fans zu verkaufen. Im Gegensatz zu traditionellen Plattformen, die oft hohe Gebühren verlangen oder die Kontrolle über die Kundenbeziehungen behalten, gibt IndieFunnels die Macht zurück in die Hände der Künstler. Hier können sie ohne zusätzliche Verkaufsprovisionen ihre Musik und Merchandise-Artikel verkaufen, wertvolle Fan-Daten sammeln und direkte E-Mail-Adressen ihrer Kunden erhalten. IndieFunnels Review TEIL 3: Musiker Grafik & Design Tools Wir leben in einer hochvisuellen Welt, wo der erste Eindruck soviel zählt wie noch nie. Deine Fans machen sich innerhalb von wenigen Sekunden ein Bild von dir. Aus diesem Grund sollten deine Covers, Profilbilder, Banner usw. möglichst gut aussehen. Canva: Das professionelle Grafikprogramm für Einsteiger Ganz egal, ob du ein Album Cover, Konzert Flyer, Instagram Post, Facebook Ad, Spotify Banner oder YouTube Profilbild erstellen willst. Mit Canva geht alles innerhalb weniger Mausklicks und garantiert ohne Kopfschmerzen. Das einfach zu bedienende Grafikprogramm lässt sich im Browserfenster öffnen oder ist mittlerweile auch als Download Version erhältlich. Für jede Art von Design gibt es vorgefertigte Templates, welche du nur noch mit deinen Texten und Bilder versehen musst. Jetzt bei Canva anmelden TEIL 4: Musik Outsourcing & Freelancer Tools Ein DIY Musiker hat es heutzutage nicht leicht. Alles muss er selbst erledigen. Das geht nur mit einem fähigen Team. Wenn du also noch kein Team hast, solltest du dir unbedingt die folgenden Tools anschauen, da du unmöglich alles selbst machen kannst. Fiverr: Die geniale Outsourcing Plattform für jede denkbare Aufgabe Auf Fiverr kannst du jede erdenkliche Aufgabe auslagern: Du kannst Videos zu deiner Musik erstellen, Songs produzieren, Design- und Grafikarbeiten erledigen oder sogar Marketing Aufgaben durchführen lassen. Ich selber habe mir schon dutzende Logos, Banner, Covers, Videos und sogar Songs auf Fiverr produzieren lassen. Der Vorteil von Fiverr ist, dass du Freelancer auf der ganzen Welt findest und somit von Geo-Arbitrage profitieren kannst. Jetzt bei Fiverr anmelden 99Designs: Veranstalte einen Grafikdesign Wettbewerb für dein Musik Design Geht es dir ausschließlich um ein hochwertiges Grafikdesign? Dann kann ich dir neben Fiverr noch die Plattform von 99Designs empfehlen. Dort findest du Designer aus aller Welt, die dir geniale Logos, Coverbilder, T-Shirt Designs und noch vieles erstellen können. Das einzigartige an 99Designs ist, dass ausgewählte Designer in einem Design Wettbewerb gegeneinander antreten und du ihnen zu den unterschiedlichen Designs Feedback geben kannst. Am Ende gewinnt nur ein Design, welches du auswählen darfst. Hier gehts zu 99Designs TEIL 5: Musiker Email Marketing Tools Eines der meist unterschätzten Musikmarketing Tools ist das Email Marketing. Einerseits als Absicherung gegen die Algorithmus Willkür auf Plattformen wie Instagram und Facebook – und andererseits als unschlagbar effektives Fanbuilding und Verkaufstool. Active Campaign: Das geniale Email Marketing Tool für Musiker & Bands Auch wenn es für den Einstieg günstigere oder gar kostenlose Email Marketing Tools gibt, empfehle ich jedem, der es ernst meint, gleich mit Active Campaign zu starten. Aus eigener Erfahrung weiss ich, wie nervig es ist, mit einem Email Tool umzuziehen. Active Campaign bietet alles, was man sich von einem Email Marketing Tool nur wünschen kann. Starke Automationen, Listen, Segmentierungen und eine übersichtliche Nutzeroberfläche. Hier gehts zu Active Campaign Kostenloser Workshop enthüllt: 3 einfache Schritte, um deine Fanbase zu vergrößern und mit deiner Musik Gewinn zu erzielen. JETZT FÜR 0€ ZUR MK MASTERCLASS ANMELDEN! TEIL 6: Musik Distribution Tools Ein digitaler Musikvertrieb ist heute für den DIY Musiker der einzige Weg, um die eigene Musik auf Spotify hochladen und auf sämtlichen Streaming Diensten sowie Musikstores veröffentlichen zu können. DistroKid: Der einfachste Weg deine Musik auf Spotify zu bringen DistroKid ist ein überragender digitaler Musikvertrieb mit vielen Features und einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis. Es ist sehr einfach zu bedienen und du kannst deine Musik mit nur einem Klick auf Spotify, Apple Music, iTunes, Amazon und alle weiteren existierenden Musik Plattformen hochladen. Ich nutze DistroKid schon seit Jahren und empfehle es auch all meinen Kunden. Neben den Basic Funktionen bin ich auch von den Features wie Payment Splitting oder Lyric Distribution begeistert. Hier gehts zu DistroKid TEIL 7: Playlist Marketing Tools Wenn deine Musik schließlich einmal auf

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