Spotify Follower
Musik auf Spotify veröffentlichen

5 wenig bekannte Wege, um mehr Spotify Follower zu bekommen

Wer als unabhängiger Künstler oder Band effektiv seine Musik vermarkten will, sollte Spotify nicht ignorieren. Spotify beherrscht den Markt des Musikstreaming. Wenn Du als Musiker heutzutage Erfolg haben willst, kann Spotify eines der besten Tools sein, um deine Musik zu den Menschen zu bringen. Der beste Weg, um sicher zu gehen, dass Du mehr Hörer auf Spotify bekommen und regelmäßig Streams generieren kannst, ist ziemlich einfach: Bringe die Leute dazu, Dir zu folgen. Mit anderen Worten: Du musst Spotify Follower bekommen! Bringe die Leute einfach dazu, auf diesen Button zu drücken: Natürlich auf deinem eigenen Profil, ist ja klar! 🤓 Um zu verstehen, wie wichtig Spotify Follower sind, stell Dir einfach folgendes vor: Stell Dir vor, deine Musik wäre ein Restaurant und deine Spotify Follower sind deine Stammkunden. Ein Restaurant, welches sich nur auf Erstkunden verlässt, wird mit der Zeit untergehen. Stattdessen sollte das Ziel eines Restaurants sein, treue Kunden zu gewinnen. Sprich Menschen, die die Vornamen der Kellner kennen und jeden Freitag zum Essen kommen. Diese Stammkunden sind die Basis dafür, dass das Restaurant überleben und mit der Zeit neue Kunden in noch mehr Stammkunden umwandeln kann. Um diese Methapher auf dein Musik Business zu übertragen, kannst Du dir an Stelle von Neukunden einfach neue Hörer vorstellen, die z.B. über eine Playlist Platzierung gewinnen kannst. Normalerweise führt dieses zu einem Anstieg von Streams und Hörern. Dieser Anstieg ist in der Regel jedoch nur vorübergehend und zwar so lange dein Song in der Playlist bleibt. Wenn Du aber Stammkunden willst, solltest Du stattdessen Wege finden, um Leute dazu zu bringen, deine Musik wiederholt zu hören, sie zu ihren eigenen Bibliotheken hinzuzufügen und anderen Leuten von dir zu erzählen. Hohe Streaming-Zahlen sind nicht das Endziel, sondern konstante Streaming-Zahlen. Und Spotify Follower sind die einzige Quelle für konstante Streaming-Zahlen. Die besten Wege, um im Jahr 2024 Spotify Follower zu gewinnen #1: Verstehe die Funktionsweise von Spotify Auf diesem Blog findest Du eine ganze Menge Material über die Funktionsweise von Spotify. Angefangen, mit einer Anleitung, wie Du deine Musik auf Spotify hochladen kannst, über unseren Spotify Musiker Guide oder unseren Beitrag, wie man auf Spotify Geld verdienen kann. Ohne mich selbst beweihräuchern zu wollen, gibt es auf diesem Blog bereits sehr viel kostenloses Wissen, um Dir eine Orientierung zu geben. Stöbere einfach ein wenig in den Themen herum, die dich ansprechen. Die Plattform zu verstehen ist der erste Schritt, um sie auch gut nutzen zu können. #2: Nutze Spotify Playlisten, aber richtig Hier machen wirklich viele Musiker einen kapitalen Fehler: Sie konzentrieren sich am Anfang auf bezahlte Playlist Platzierungen. Eigentlich spricht gar nichts dagegen, ein wenig Geld in die Hand zu nehmen, um Spotify Playlist Kuratoren oder Anbieter wie z.B. Playlist Push für Platzierungen zu bezahlen. Wenn es mit der Platzierung klappt, hat man für einige Zeit mehr Streams und Zuhörer, bis der Song wieder aus der Playlist rausgenommen wird. Denn in der Regel sind solche bezahlten Platzierungen zeitlich limitiert. Was aber ein viel größeres Problem ist, dass solche Playlists häufig sehr allgemein und nicht auf eine bestimmte Hörerschaft zugeschnitten ist. Somit hast Du keine Garantie, dass Du im Falle eines Placements die richtigen Hörer erreichst, die deine Musik auf wirklich mögen. Aus diesem Grund ist auch die Konversionsrate von neuen Hörern zu Followers auf Spotify bei solchen Playlisten eher gering. Dasselbe gilt übrigens auch für redaktionelle Wiedergabelisten von Spotify, wobei man hier noch weniger Kontrolle und Einfluss auf eine Platzierung nehmen kann. Hörer durch solche Playlist Platzierungen sind wie neue Kunden in einem Restaurant. Es ist zwar schön, wenn sie kommen, aber es gibt keine Garantie, dass sie Dir langfristiges Wachstum bescheren. Deshalb müssen wir Wege finden, um sie in Stammkunden aka Spotify Follower umzuwandeln. Und das funktioniert viel besser mit algorithmischen Spotify Playlist Platzierungen. Hierfür müssten wir jedoch ein komplett anderen Ansatz verfolgen als beim herkömmlichen Playlist Pitching. Einfach gesagt müssen wir unsere Musik an den folgenden Orten unterbingen: Um dieses zu erreichen können wir uns verschieden Strategien zu Nutze machen, um den Spotify Algorithmus zu triggern. Ein sehr guter Weg ist der Spotify for Artists Pitch. Damit bekommst Du pro Release nicht nur die Chance auf eine Platzierung in einer redaktionellen Spotify Playlist, sondern auch eine garantierte Platzierung in einigen algorithmischen Spotify Playlists. #3: Fokussiere dich nicht nur Spotify Playlist Marketing Viele Künstler und Bands verfolgen beim Musik Marketing einen zu streaminglastigen Ansatz und konzentrieren sich zu sehr auf Playlist Marketing. Wenn Du stattdessen einen nachhaltigeren nicht unmittelbar auf Playlists ausgerichteten Ansatz verfolgst, erhältst Du möglicherweise langfristig sogar mehr Streams. Statt ausschliesslich Kuratoren zu suchen, solltest Du daher auch nach Musikbloggern und Betreibern von Online Musik Magazinen Ausschau halten. Indem ein Musikblog einen Artikel oder Blogbeitrag über deine Musik schreibt, passiert nämlich folgendes: Die Folge sind mehr potentielle Fans und Spotify Follower. Wenn Du das nächste Mal eine E-Mail- oder SubmitHub-Kampagne startest, versuche, dich neben Playlist Kuratoren auch an Blogger oder Redaktuere zu wenden, damit sie über deine Musik schreiben. #4: Schicke deinen Fans persönliche Benachrichtigungen Die Strategie dabei ist simpel: Schicke deiner Fanbase tägliche, wöchentliche oder monatliche Updates in Form von Newslettern oder SMS. Hierbei kannst Du wunderbar einen Link zu deinem Spotify-Profil einbauen und fordere sie darin auf, Dir zu folgen. Versuche diese Aufforderungen so persönlich wie möglich zu halten, damit deine Fans das Gefühl bekommen, dass sie mit Dir auf einer Reise sind. E-Mail Marketing wird von den meisten Künstlern vollkommen unterschätzt. Dabei sind E-Mail-Newsletter eine viel persönlicherer Weg als Social Media Plattformen, um mit deinen Fans in Kontakt zu treten. Kostenlose Email Anbieter wie z.B. Mailchimp machen den Einstieg in die Welt des E-Mail-Marketing wirklich einfach. Eine weitere Methode, die sich bei Künstlern immer beliebter wird, ist das SMS-Marketing. Dafür gibt es genauso Anbieter wie für Email Marketing, die eine Telefonnummer für dich generieren, von der aus du SMS senden und empfangen kannst, ohne dass deine Fans in deine Privatsphäre eindringen. Statistisch gesehen sind Medien wie Email Marketing und Textnachrichten wesentlich effektiver als Beiträge in sozialen Netzwerken zu posten. #5: Mache Dir die Spotify for

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kuenstlernamen finden
Brand

Einen Künstlernamen finden, der heraussticht

Einen Künstlernamen zu finden und auszuwählen, kann eine große Herausforderung sein. Es ist ein schmaler Grad zwischen einem passenden und gleichzeitig einzigartigen Künstlernamen, der nicht zu kitschig, veraltet oder bereits vergeben ist. In diesem Blogartikel erfährst Du, wie Du effektiv einen Künstlernamen erstellen kannst, der sich für dich gut anfühlt. Ohne daran zu verzweifeln und sich ewig lang nicht entscheiden zu können. Wir werden klären, ob Du überhaupt einen Künstlernamen brauchst und welche Dinge Du in Bezug auf Deinen Künstlernamen unbedingt vorher prüfen solltest. Ich stelle Dir einige kreative Tools vor, mit denen Du coole Künstlernamen sammeln kannst und nenne ein paar Beispiele für gute Künstlernamen und warum sie funktionieren. Brauche ich überhaupt einen Künstlernamen? Viele Musiker denken, sie müssten sich schon zu 100% für einen Künstlernamen comitten, obwohl sie noch keine Musik veröffentlicht haben.  Das ist zum Glück nicht wahr. Du kannst also erstmal mit einem provisorischen Künstlernamen starten und trotzdem auf Musiker Plattformen wie TikTok, Instagram, YouTube oder Soundcloud aktiv werden. Du kannst jederzeit später Deinen Namen ändern, wenn Du bereit bist, eine Marke rund um Deine Musik zu erschaffen. Somit kannst Du in Ruhe Deinen Sound und Deinen eigenen Stil entwickeln bis Du bereit bist, eine Brand für deine Musik aufzubauen. Sobald Du dann Deine ersten Songs auf Spotify, Apple Music, Deezer & co uploadest, solltest Du Dich für einen Künstlernamen entscheiden. Ist ein Künstlername wichtig? Ein Künstlernamen ist nur ein Werkzeug, welches Dir helfen kann, Deine Musik zu vermarkten. Dieses ist möglich, indem Du einen Namen auswählst, der zu Deinem Sound, Deiner Ästhetik und Deiner Message passt. Aber Dein Künstlername kann natürlich auch Dein richtiger Name sein. In diesem Fall trittst Du als Personal Brand auf. Dein Name repräsentiert dann ebenfalls Deine Musik, Ästhetik und Message. Künstlernamen Vorschläge Selber Künstlernamen ausdenken fällt Dir schwer? Hier sind einige inspirierende Vorschläge für Musiker Namen, die deiner musikalischen Reise eine einzigartige Identität verleihen können. Vielleicht ist ja ein cooler Künstlername für dich dabei: Nebula Echo – Perfekt für Künstler, die mit ihren Klängen kosmische Weiten erkunden möchten. Silent Virtue – Ideal für den introspektiven Musiker, dessen Musik tiefe Emotionen und stille Stärke ausdrückt. Retroflux – Ein Name für diejenigen, die die Vergangenheit neu interpretieren und klassische Sounds mit modernen Twists verbinden. Velvet Mirage – Für den mysteriösen Künstler, dessen Musik wie eine verführerische Fata Morgana wirkt. Echoic Memory – Ein Name, der die Nachhallwirkung deiner Musik auf das Publikum symbolisiert, die im Gedächtnis bleibt. Denke daran, dein musikalisches Ich mit einem Namen zu krönen, der sowohl deine Persönlichkeit als auch den Kern deiner Musik einfängt. Lass dich von deiner Kreativität leiten, um einen Künstlernamen erfinden zu können, der so einzigartig ist wie deine Musik. Hat dein Künstlername eine Bedeutung für dich? Das ist die allerwichtigste Frage, die Du dir in Bezug auf deinen Künstlernamen stellen solltest. Wenn ich Musikern beim Kreieren ihrer Brands helfe, arbeite ich mit der Start with Why-Methode von Simon Sinek. Dabei spielt das eigene “Warum” eine übergeordnete Rolle. Daher ist es meiner Meinung nach wichtig, dass der eigene Künstlername im Einklang mit dem eigenen “Warum” ist und Deine Vision nicht behindert. Das hat zur Folge, dass Du dich als Künstler einfach wohler fühlst, wenn Du einen Künstlername erstellen kannst, der Dir wie eine zweite Haut passt. Wurde dein Name schon benutzt? Deine Künstler Brand aufzubauen ist genauso wie ein Unternehmen aufzubauen. Dein Künstlername ist die Grundlage für deine Marke. Du solltest also sicherstellen, dass Du deinen Namen nicht mit einem anderen, bereits etablierten Künstler teilst. Recherchiere deinen Künstlernamen zuerst Das ist das Wichtigste und der einfachste Weg, um sicherzustellen, dass Dein Name einzigartig ist. Sie wollen nicht später herausfinden, dass Sie Konkurrenz haben und ein Markenrechtsverfahren droht. Wenn der Name bereits von einer anderen Marke übernommen wurde, ist das nicht das nicht unbedingt das Ende für deinen Namen. Du solltest aber unbedingt ausschließen, dass der Name als Marke geschützt ist. Ist dieses der Fall würde ich von einer Verwendung absehen, weil eine Markenrechtsklage drohen könnte. Wenn der Name bereits vorhanden ist, aber der Künstler oder die Band nicht zu bekannt ist, ist es eine Überlegung wert, den Namen trotzdem zu verwenden. Der Nachteil ist lediglich, dass man dich nicht sofort findet, wenn man nach dir sucht. Es kann auch passieren, dass deine Musik auf Plattformen wie Spotify mit den Katalogen anderer Künstler vermischt wird. Wenn Du dir bei deinem Namen zu 100 % sicher bist, kannst Du diesen auch markenrechtlich schützen lassen, so dass er dir gehört. Das lohnt sich jedoch nur in Einzelfällen und ist auch nicht ganz billig in der Umsetzung. Wenn das für dich ein Thema ist, helfe ich dir gerne bei der Umsetzung. JETZT FÜR 0€ ZUR MK MASTERCLASS ANMELDEN! Worauf Du beim Künstlername finden noch achten solltest Ist Dein Künstlername originell? Du solltest dich von anderen abheben! Das ist nicht nur hilfreich, wenn Jemand nach dir sucht, sondern kann auch das Interesse von Menschen an deiner Brand wecken. Benenne nicht einfach das, was Du tust. Vermeide es, dir banale, beschreibende Namen wie “Gitarre Coversongs” oder ähnliches zu geben. Ist Dein Künstlername einfach zu kommunizieren? Versuche, dir einen einprägsamen Künstlernamen auszudenken. Dein Künstlername sollte keine Klammern oder Doppelpunkte enthalten. Du solltest auch vorsichtig mit seltsamen Schreibweisen sein. Dein Künstlername sollte simple genug sein, dass man ihn sich gut merken kann und man ihn auch einfach buchstabieren kann. Beinhaltet dein Name Begriffe, die im Internet häufig gesucht werden? Du solltest Künstlernamen meiden, die nur aus einem Wort bestehen und bereits gängige Begriffe sind (wie “Auto”, “Haus”, “Strand” oder ähnliches). Wenn Du einen zu gängigen Suchbegriff als Künstlername auswählst, wird deine Musik möglicherweise unter den tausend anderen Ergebnissen begraben. Willst Du ein Genre oder eine Stimmung widerspiegeln? Wenn Du mit deinem Künstlernamen ein Genre repräsentieren willst, sollte dieser genre-angemessen sein. Namen wie “Balance”, “Heilung” oder “Liebe” passen z.B. nicht gut zu Death Metal. Für den Fall, dass dein Name eine Stimmung hervorrufen soll, solltest Du dir folgende Frage beantworten: “Was werde ich fühlen, wenn ich diesen Künstler höre?”. Wenn dein Künstlername diesen

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musiker plattformen
Musik Marketing

Die besten Musiker Plattformen in 2024

Die digitale Musikwelt ist in den letzten Jahren förmlich explodiert. Die grosse Verbreitung von Musiker Plattformen und Medien hat einen demokratisierenden Effekt auf die Musikbranche. Digitale Musikvertriebe stehen nun für jeden offen. Musiker:innen können über das soziale Netzwerk ihrer Wahl direkt ihre Fans erreichen. Webseiten und Onlineshops können einfach erstellt werden. Die eigentliche Herausforderung besteht jetzt darin, eine 360°-Marketingstrategie zu entwickeln, die die richtigen Zielgruppen erreicht und diese mit all den potenziellen Möglichkeiten verbindet. Von der Wahl der richtigen Social Media Plattform, über plattformspezifischen Werbemanagern bis hin zu CRM-Lösungen: Jede Musiker Plattform bzw. Musik Marketing Tool spielt seine Rolle bei der Erstellung, Organisation und Verbreitung Deiner Musik (und Contents), damit Du die richtigen Leute zur richtigen Zeit erreichen kannst. Deshalb haben wir diese Liste mit unseren Lieblings-Tools für das Musikmarketing zusammengestellt, die Dir helfen werden, Deine eigene Karriere voranzutreiben. Soziale Netzwerke für Musiker Die meisten unabhängigen Musiker:innen stürzen sich auf Social Media und fangen wie wild an zu posten. Um eine Fanbase in den sozialen Medien aufzubauen, sollte man jedoch die demografischen Merkmale seiner Zielgruppe kennen. Auch sollte man sich Ziele in Bezug auf die Zahl der Web-Besuche oder die Engagement-Kennzahlen für den Content setzen. Auch sollte man auf keinen Fall die anderen wichtigen Musiker Plattformen vergessen. Social Media Marketing sollte nur ein Teil Deiner Musik Marketing Strategie sein. 1. TikTok Der ausgeklügelte Algorithmus von TikTok und die kurzen, ansprechenden Videoinhalte machen TikTok zu einer der besten Musiker Plattformen, um viral zu gehen. Die riesige Soundbibliothek ermöglicht es einem, nahezu jeden beliebigen Sound fürs eigene Video zu verwenden. Sogar die eigene Sounds sind möglich, welches eine perfekte Funktion ist, um Ausschnitte aus kommenden Songs anzukündigen oder einfach ein paar Covers zu teilen. Das i-Tüpfelchen ist, dass andere Nutzer die von Dir hochgeladenen Audiodaten verwenden können. So können Deine Fans Deine Musik ganz einfach teilen, indem sie einfach eigene Videos damit erstellen. Auf keiner anderen Plattform kann derzeit Dein Song über Nacht viral gehen. Hier geht es zum ultimativen TikTok Guide für Musiker. 2. YouTube YouTube ist die unangefochtene Nummer 1 unter den Videoplattformen. Das macht YouTube nicht nur zum besten Ort im Internet, um Deine Videos online zu stellen, sondern zu einer der besten Social Media Plattformen für Musiker. Die Flexibilität von YouTube ist unerreicht, da man eine Vielzahl von unterschiedlichen Content Formaten veröffentlichen kann. Du kannst Deine eigene Musik, Cover/Remixe deiner Lieblingssongs, Musikvideos, Live-Videomitschnitte, aber auch Vlogs oder Kollaborationen sind gute Möglichkeiten für Content auf YouTube. 3. Instagram Instagram zählt mittlerweile als Standard-App zum Teilen von Fotos und zählt weltweit 1,074 Milliarden aktive Nutzer (davon 27,8 Millionen in Deutschland). Instagram ist definitiv eine gute Plattform für Musiker/Künstler, um ihre Reichweite durch Content zu vergrößern und eine Fanbase aufzubauen. Mittlerweile bietet Instagram neben Fotos viele verschiedene Arten von Content an, wie z. B. kurze Videos, Stories oder Instagram TV (IGTV). Auch wenn die organische Reichweite auf Instagram immer mehr nachlässt, gehört Instagram immer noch zu den besten Social Media Plattformen für Musiker. Weitere Informationen findest Du in unserem Artikel “Instagram Musiker Guide: Wie man in 2024 neue Follower gewinnt.” 4. Facebook Facebook ist das größte soziale Netzwerk der Welt. Mit über 2 Milliarden monatlichen Nutzern gibt es definitiv eine Menge Potenzial für Dich, um Deine Musik und Deine Marke auf dieser Plattform bekannter zu machen. Auch wenn es nicht mehr empfehlenswert ist, auf einer Facebook Künstlerseite organisch zu posten, kann Facebook Musiker heutzutage noch viel Reichweite bescheren. Das Stichwort lautet hier Facebook Promotion, welches nichts anderes als das Schalten von bezahlten Werbeanzeigen bedeutet. Facebook hat im Business Manager viele Tools und Funktionen für seine Nutzer implementiert, mit denen Musiker:innen ihre Online-Präsenz auf der Plattform gezielt ausbauen können. Werbeplattformen für Musiker Bezahlte Werbeanzeigen können für Deine Musikerkarriere Gold wert sein, da Du neben den zeitlichen und örtlichen Aspekten Deiner Kommunikation auch die Art der Menschen, die Du ansprechen willst, frei wählen kannst. Werbung über soziale Medien (z. B. Facebook-, Instagram- oder TikTok Ads), Suchmaschinen (z. B. Google- und YouTube Ads) oder sogar digitale Audioplattformen wie Spotify/Pandora ermöglichen es Dir, Menschen auf der Grundlage von demografischen Merkmalen (Alter, Wohnort, Einkommen usw.), musikalischen Vorlieben und Interessen anzusprechen. 1. TikTok Ads TikTok Ads sind in den letzten 1-2 Jahren zum Geheimtipp für Musiker:innen geworden. Und das hat gute Gründe, denn TikTok Ads sind mittlerweile deutlich günstiger als Instagram oder Facebook Werbeanzeigen. Ganz egal, ob Du nur Dein TikTok Profil aufbauen oder eine Playlist bzw. einen neuen Release auf Spotify zu promoten. Du solltest Dir unbedingt einen TikTok Werbekonto einrichten und erste Erfahrungen sammeln, solange es noch s günstig ist. Du brauchst du Hilfe bei TikTok Ads & Co? Erfahre mehr und bewirb dich hier für ein Gespräch mit uns. 2. Facebook & Instagram Ads Wenn Du Facebook oder Instagram nutzt, um Deine Online-Präsenz als Musiker aufzubauen, hast Du vielleicht schonmal die Option “Reichweite Deiner Beiträge erhöhen” bemerkt. Dieses ist eine gute Möglichkeit, jedoch dient diese nur dazu, mehr Deiner bestehenden Follower auf Deine Inhalte aufmerksam zu machen. Wenn Dein Ziel darin besteht, neue treue Fans zu gewinnen, brauchst Du eine viel umfassendere Werbestrategie. Dieses kannst Du umsetzen, indem Facebook- oder Instagram-Anzeigen über den Facebook Business Manager schaltest. Du möchtest mit einer professionellen Musikmarketing Agentur zusammenarbeiten, um deine Reichweite zu erhöhen? Bewirb dich hier für eine Zusammenarbeit mit uns. 3. YouTube Ads YouTube Ads ist ein weiterer grossartiger Weg, um gezielt neue Fans auf Deine Musik aufmerksam zu machen und Deine Reichweite zu steigern. Das YouTube zu Google gehört, schaltest Du YouTube Ads auf der Google Ads Plattform. Dort findest Du einige sehr effektive Werbeformate und maßgeschneiderte Targeting Optionen, die ihresgleichen suchen. YouTube Ads eignen sich offensichtlich sehr gut, um Deine Musikvideos an eine bestimmte Zielgruppe auszuspielen. 4. Google Ads Als Musiker wirst Du wahrscheinlich eher Facebook, Instagram oder TikTok nutzen, um Deine Musik zu bewerben. Aber auch Google Ads kann ein mächtiges Musik Marketing Instrument sein, da es ein großes Potenzial hat, viele potenzielle Kunden zu erreichen. Egal, ob Dein Budget wenige Euros pro Tag oder einige Hundert beträgt. Mit Google Ads erreichst

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Musikverlag gründen
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Musikverlag gründen

Du möchtest einen Musikverlag gründen? Dann bist Du hier genau richtig, denn in diesem Artikel erfährst Du alles über die Gründung eines Musikverlags. Doch was ist eigentlich ein Musikverlag? Der Musikverlag entdeckt, fördert und betreut Urheber. Ein Musikverlag nimmt Autoren die umfangreiche Verwaltungsarbeit ab, die mit der Verwertung und Lizensierung verbunden ist, damit diese sich auf den kreativen Schaffensprozess konzentrieren können. Ein Musikverlag investiert auch in neue Talente und begleitet diese im Prozess von der Entstehung bis zur Auswertung eines Werks (Komposition und Text). Doch es ist erst einmal wichtig zwischen Komponist, Textdichter und Interpret zu differenzieren. Auch wenn es bei vielen unabhängigen Künstlern alles dieselbe Person ist, ist dieses ja nicht zwangsläufig so. So haben beide Berufsgruppen auch unterschiedliche Anforderungen und Bedürfnisse. Der traditionelle Musikverlag kümmert sich nur um Komponisten und Textdichter. Sobald der Komponist und Textdichter gleichzeitig auch Interpret ist, vermischen sich die Geschäftsmodelle ein bisschen. Grundsätzlich regelt das Leistungsschutzrecht die Belange von Interpreten und Tonträger-Herstellern durch die GVL. Auf der anderen Seite werden die Rechte der sogenannten Werkschaffenden (Komponisten, Textdichter und Verlage) durch die GEMA geregelt. Wie wird man Verleger? Bevor wir uns genau anschauen, welche Schritte als unabhängiger Künstler notwendig sind, um einen eigenen Musikerverlag gründen zu können, werden wir einen Blick auf die Aufgaben eines Musikverlages. Welches sind die Aufgaben eines Musikverlages? Grundsätzlich kann man zwischen zwei Verlagsformen unterscheiden. Sogenannte Eigenverlage bzw. Autorenverlage zählen auch zu den unabhängigen Musikverlagen. Solche haben meistens begonnen, ihre eigene Musik selbst zu verlegen und haben dann irgendwann auch die Werke von anderen Urhebern verlegt. Theoretisch kann wirklich jeder einen Musikverlag gründen. In der Regel werden Musikverlage jedoch von Personen gegründet, die bereits in der Musikbranche tätig sind. Dazu gehören z.B. Tonträger-Hersteller, Künstler, Tonstudios oder Booking-/Management-Firmen. Gründung Musikverlag: Wann lohnt es sich? Du möchtest einen Musikverlag gründen und fragst Dich, ob es sich für Dich lohnt? Es gibt viele Missverständnisse in Bezug auf Musikverlage. Viele Musiker denken, dass sie, sobald sie mit einem Musikverlag zusammenarbeiten oder selbst einen Musikverlag gründen, mehr Geld durch die GEMA einnehmen können. Das ist nicht so. Für einen unabhängigen Künstler, der seine eigene Musik selbst verlegen will, macht die Gründung eines Musikverlags daher wenig Sinn. Es sei denn, er plant, weitere Werke auch von anderen Urhebern zu verlegen. Viele Musiker denken, dass sie ohne viel Aufwand nebenbei einen Musikverlag gründen könnten. Nebenbei einen Musikverlag gründen ist zwar möglich, jedoch nicht empfehlenswert, da viele Pflichten und Aufgaben anstehen. Musikverlag gründen Kosten Die Gründung eines Musikverlags mag auf den ersten Blick wie ein komplexes Unterfangen erscheinen, insbesondere wenn es um die Kosten geht. Doch lass dich nicht abschrecken – mit der richtigen Planung und etwas Know-how kannst du deinen Traum verwirklichen, ohne dabei ein Vermögen auszugeben. Grundsätzlich variieren die Kosten für die Gründung eines Musikverlags je nach Umfang und Struktur deines geplanten Unternehmens. Die Anmeldung eines Gewerbes ist der erste Schritt und hierbei fallen geringe Kosten an, die von Gemeinde zu Gemeinde variieren. Doch das ist erst der Anfang. Für die Mitgliedschaft bei der GEMA musst du mit einer einmaligen Aufnahmegebühr von ca. 180€ und einem jährlichen Beitrag von 100€ rechnen. Hinzu kommen eventuelle Kosten für rechtliche Beratung, um sicherzustellen, dass deine Verträge wasserdicht sind, und für die Erstellung einer professionellen Webseite, um deine Präsenz online zu etablieren. Dennoch ist es möglich, die Kosten überschaubar zu halten, indem man schrittweise vorgeht und sich zunächst auf das Wesentliche konzentriert. Verlagsrechte Musik: Das Herzstück deines Musikverlags Nachdem wir die initialen Schritte zur Gründung deines Musikverlags durchgegangen sind, ist es entscheidend, sich mit den Verlagsrechte Musik auseinanderzusetzen. Diese Rechte sind das Herzstück deines Geschäfts, da sie regeln, wie die Werke deiner Urheber verwendet werden dürfen. Ein tieferes Verständnis der Verlagsrechte Musik ermöglicht es dir, die Werke deiner Künstler effektiv zu schützen und zu vermarkten, was letztendlich den Erfolg deines Verlags bestimmt. Was muss ich machen, wenn ich einen Musikverlag gründen will? Du möchtest einen Selbstverlag gründen? Es gibt einige wichtige Schritte, die du beachten solltest. Schritt 1 – Wähle einen Namen für Deinen Musikverlag Es ist empfohlen, zur Sicherheit ein paar Namen mehr parat zu haben, nur für den Fall, dass Deine erste Wahl bereits verwendet wird. Die GEMA (und andere Gesellschaften) wollen natürlich vermeiden, dass das Geld, dass Dir zusteht, an jemand anderen geht, also werden sogar Namen abgelehnt, die anderen ähnlich sind, die bereits bei ihr oder einer anderen Gesellschaft registriert sind. Du solltest also unbedingt Recherche betreiben, ob es Deinen Firmennamen schon gibt oder Verwechselungsgefahr besteht. Der Firmenname muss übrigens nicht zwangsläufig geschützt werden (“Wer zuerst kommt, malt zuerst”). Schritt 2 – Gründe eine Firma Nachdem Du Deinen Wunschnamen validiert hast, solltest Du eine Firma gründen. Wenn Dein Unternehmen nur aus Dir besteht, kannst Du einfach ein Gewerbe anmelden und als Einzelunternehmen tätig werden. Wenn jedoch mehr als eine Person an dem Geschäft beteiligt ist (z.B. Koautoren, Bandmitglieder usw.), wird dringend empfohlen, ein strukturierteres Unternehmen zu gründen, z.b. eine GbR oder UG, um Deine Musik zu veröffentlichen. Hierbei wird dringend empfohlen, einen Anwalt zu konsultieren, der euch aufklärt und beim bürokratischen Aufwand hilft. Für die Gründung eines Musikverlags wird in der Regel kein Startkapital benötigt. Auch ein Business-Plan ist nicht unbedingt notwendig. Es dauert jedoch relativ lange, bis die ersten Gelder durch die GEMA eintreffen. Man sollte daher zumindest genügend Kapital haben, wenn man einen eigenen Verlag gründen will, um diese Durststrecke überbrücken zu können. Schritt 3 – Gewerbeanmeldung Du musst beim Gewerbeamt ein Gewerbe anmelden. Ein Musikverlag zu betreiben ist keine freiberufliche Tätigkeit. Schritt 4 – Melde Dich als Musikverlag bei der GEMA an Eine Mitgliedschaft bei der GEMA ist zwar nicht zwangsläufig notwendig, erspart einem jedoch eine Menge zusätzlicher Arbeit. Die Alternative wäre nämlich, die Gelder für Deine Urheberrechte alle selbst bei den verschiedenen Institutionen einzusammeln. Sobald Du mit anderen Urhebern zusammenarbeitest, ist der Abschluss eines Verlagsvertrags empfehlenswert. Dieser sollte dann auch bei der GEMA vorgelegt werden. Die Kosten für die GEMA-Mitgliedschaft für angeschlossene Verlage belaufen sich auf einen jährlichen Mitgliedsbeitrag in Höhe von 100€ und einer einmaligen Aufnahmegebühr in Höhe von 180€ (zzgl. 19% MwSt.). Hier findest Du mehr Infos. Welche Einnahmen kann man mit einem eigenen Musikverlag generieren? Einnahmen durch die GEMA: Einnahmen durch Direktvergabe: Subverlage:

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Allgemein

Der ultimative TikTok Musiker Guide für 2024

Noch mehr als im Jahr 2020 hat TikTok Musiker im Jahr 2021 zum Erfolg verholfen. Nachdem die App bereits in 2020 einen wahren Höhenflug erlebte, übertraf sie dieses noch im darauffolgenden Jahr und etablierte sich endgültig als ein Wegweiser in der modernen Musikindustrie. Laut t3n.de waren in 2021 sogar doppelt so viele TikTok Songs in den Billboard Charts wie in 2020. Also ein guter Grund, endlich den langersehnten TikTok Musiker Guide hier auf dem Blog zu bringen. 😀 Viele der größten Erfolgsgeschichten in der Musikindustrie in den letzten Jahren waren das Ergebnis von TikTok. Und das hat auch einen guten Grund, denn: Musik ist der Motor der App. Wenn Du also ein aufstrebender Musiker bist, solltest Du auf TikTok sein! Aber schauen wir uns mal in Ruhe an, warum. Was ist TikTok? Wie geht TikTok für Musiker? Stell Dir einfach mal vor, Dein neuer Song wird in einem TikTok Video verwendet, welches auf meiner “For You”-Seite erscheint. Ich lasse mich davon inspirieren und mache mein eigenes Video mit einem ähnlichen Thema auf TikTok. Ich kann jetzt einfach Deinen Audioclip in meinem neuen Video verwenden (die TikTok App macht es einem dabei sehr leicht) und genau das ist der Grund für den viralen Erfolg von Musik in der App. Die Videos werden zu Mitmachvideos und die Musik ist der Soundtrack dazu. Und wenn eine Serie von Videos erst einmal Fahrt aufgenommen hat, könnte der TikTok-Algorithmus Deinen Song sofort vor Millionen von Nutzern platzieren. Musik auf TikTok hochladen Zuerst musst Du allerdings Deinen neuen Song auf TikTok hochladen. Du kannst dafür einfach einen Musikvertrieb wie Distrokid verwenden, der Deine Musik dann flächendeckend auf Spotify, Apple Music, Amazon, Deezer, TikTok & Co stellt. Jetzt, wo Deine Musik auf TikTok ist, kannst Du versuchen, Deine Fans (und natürlich auch andere TikTok-Influencer) dazu zu bringen, Deine Musik in ihren Videos zu verwenden und somit Deine eigene Musik verbreiten. 7 Tipps für mehr Reichweite auf TikTok TikTok Musiker Case Study: Lil Nas X Der Song “Old Town Road” von Lil Nas X wurde dadurch bekannt, dass er einen Trend auslöste, bei dem die Leute an einem bestimmten Punkt während des Songs (wenn der erste Refrain endet und der Beat einsetzt) tanzen. Dadurch wurde ein TikTok-“Trend” ins Leben gerufen, welcher Lil Nas X und seinen Song “Old Town Road” auf Nummer 1 der US Billboard Charts, der UK Single Charts, der australischen ARIA Charts und mehrerer anderer internationaler Charts katapultierte. Old Town Road” hat sogar den US-Rekord für die meisten Streams eines Songs in einer Woche gebrochen. Der bisherige Rekordhalter war “In My Feelings” von Drake, welches in einer einzigen Woche 116 Millionen Mal gestreamt wurde. Old Town Road wurde in einer einzigen Woche 143 Millionen Mal gestreamt. Vor diesen Erfolgen kämpfte Lil Nas X mit finanziellen Problemen, lebte bei seiner Schwester in Atlanta und versuchte, Rapper zu werden. Er produzierte seine eigene Musik, lud sie auf die Audio-Distributionsplattform Soundcloud hoch und bewarb seine Songs dann durch Memes in den sozialen Medien. Einer dieser Songs war “Old Town Road”. Lil Nas X kaufte den Beat des Songs von einem 19-jährigen Produzenten aus den Niederlanden namens YoungKio auf der Website Beatstars. Lil Nas X zahlte damals lächerliche 40 Dollar für den Beat. Lil Nas X kannte sich wirklich mit Memes aus – es ist wahrscheinlich, dass er den Song und die darauf folgenden viralen Inhalte in Anlehnung an die “Yee-Haw Challenge” entwickelt hat, ein beliebtes Genre von TikTok-Videos, das Anfang 2019 aufkam. Wie viele beliebte Memes ist der Witz sowohl unglaublich einfach als auch fast unerklärlich: Eine Person ist “normal” gekleidet; dann entdeckt und trinkt diese Person von einem bizarren “Yee-Yee-Saft” und verwandelt sich in einen “Cowboy”-Typen (oder -Frau). “Old Town Road” läuft, während sich diese bizarre Verwandlung vor deinen Augen abspielt. Typischerweise wird dabei auch getanzt oder herumgesprungen. Als die Memes zunahmen, verbreitete sich der Song über TikTok hinaus und ging wirklich “viral”. Justin Bieber und viele andere Berühmtheiten tanzten zu dem Song oder nahmen Bezug dazu. Was folgte, war, dass die Leute den Song mochten, ihn googelten, ihn auf Streaming-Plattformen wie Apple Music und Spotify fanden und er viral in die Top-Streaming-Charts gelangte. Die großen Plattenlabels begannen daraufhin einen Bieterkrieg, um sowohl ihn als auch den Song unter Vertrag zu nehmen. Lil Nas X, ein damals 19-jähriger Junge, der es sich kaum leisten konnte, den Song auf einen Streaming-Dienst hochzuladen, lehnte ein Angebot eines Indie-Vertriebs für eine Million Dollar (!) ab und unterschrieb schließlich einen Vertrag mit Ron Perry von Columbia Records. Lil Nas X veröffentlichte “Old Town Road” Anfang Dezember 2018, als das Internet vor Comedy-Cowboy-Memes nur so wimmelte, unter anderem auch wegen der Key and Peele “Hick-Hop”-Parodie. Heutzutage erleben wir, wie unbekannte Künstler auf TikTok praktisch über Nacht viral gehen und ihre Musikkarriere in den Vollzeitmodus katapultieren. Dieses Phänomen verdanken sie dem leistungsstarken TikTok-Algorithmus und der dadurch ermöglichten organischen Reichweite. Mit TikTok Geld verdienen Als TikTok Musiker hast Du natürlich die Absicht, die Reichweite Deiner Musik zu steigern. Und wie Du dieses anstellen kannst, haben bereits ausführlich erörtert. Das Du damit im Umkehrschluss durch die Streaming Plattformen Geld mit Deiner Musik verdienen kannst ist auch klar. Es gibt jedoch spannende weitere Möglichkeiten, mit Tik Tok Geld zu verdienen. Welche das sind, wollen wir jetzt im einzelnen besprechen. Wie geht man auf TikTok live? Live gehen ermöglicht es TikTok Musikern, zu streamen und mit ihren Zuschauern zu chatten. Die Zuschauer können dann direkt mit den Nutzern interagieren, aber um live gehen zu können, müssen die Nutzer mindestens 1000 Follower haben und älter als 16 Jahre sein. Fazit TikTok kann einen massiven Einfluss auf Deine Karriere als Musiker haben und Deine Zahlen auf Spotify, Apple Music, YouTube usw. exponentiell steigern. In den letzten Jahren gab es zahlreiche Beispiele von Künstlern, die auf TikTok viral gegangen sind und dann auf anderen Plattformen, insbesondere Spotify und YouTube, große Erfolge feiern konnten. Einige dieser Künstler sind: Lil Nas X, Ava Max, Joji, und ZaeHD. TikTok ist derzeit der beste Ort für Musiker, Künstler und Bands, um organisch Reichweite

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