Musikvertrieb
Allgemein

Digitaler Musikvertrieb Vergleich 2024

Der Musikvertrieb ist das Bindeglied zwischen Deiner fertigen Aufnahme und Deinen zukünftigen Fans. Digitale Musikvertriebe sind ein wichtiger Teil der Musikpromotion. Früher waren traditionelle Musikvertriebshändler der einzige Weg für Plattenfirmen und unabhängige Künstler, ihre Tonträger in die Hände der Hörer zu bekommen. Aber der digitale Musikvertrieb ist auf dem Vormarsch. Im Jahr 2015 übertraf der Digitaldruck erstmals den Umsatz mit physischen Medien. Als Künstler ist der online Musikvertrieb zu einem Muss geworden, um alle Deine potenziellen Fans zu erreichen. Durch eine smarte Music Distribution wächst Deine Sichtbarkeit. Es bringt Deine Musik in so viele Gehörgänge wie möglich. Und es hilft Dir, für Deine Musik bezahlt zu werden. Fragst du dich, welchem Anbieter wir in unserem Musikvertrieb Vergleich die Auszeichnung – bester Musik Distributor – verliehen haben? Lies weiter. Hier findest Du alles, was Du über den digitalen Musikvertrieb wissen musst, welche Anbieter es gibt und wie Du Dir den richtigen raussuchst. Wie digitale Musikvertriebe funktionieren: Damals und heute Traditionell haben Distributoren Platten in die Geschäfte gebracht und Labels haben die Leute dazu gebracht, sie zu kaufen (durch Promotion). Auf dem Weg dorthin nahm jeder dieser Zwischenhändler einen Prozentsatz der Einnahmen ein. Dieses System existiert noch heute. Zumindest bis zu einem gewissen Grad….. Aber die Rolle der Distributoren und Plattenfirmen hat sich dramatisch verändert. Ganz zu schweigen von den Veränderungen, die das Internet in der Art und Weise gebracht hat, wie Menschen Musik konsumieren. Die Menschen verbringen mehr Zeit online und geben weniger Geld für physische Tonträger aus. Außerdem konzentrieren sich die Ressourcen und die Energie der physischen Vertriebspartner oft nur auf die meistverkauften Platten. Kleinere Bands, die bei ihnen unterschreiben, geraten in exklusive Vereinbarungen, die ihren Erfolg behindern. Deshalb ist der digitale Vertrieb zum cleversten Weg geworden, um Deine Musik online veröffentlichen zu können, die vollen Rechte an Deiner Musik zu behalten und einen eigenen Namen aufzubauen. Was ist Musikvertrieb? Der Musikvertrieb ist die Methode, wie Musik an den Zuhörer verteilt wird. Traditionell schließen Distributoren Vereinbarungen mit Plattenfirmen ab, um an den Handel zu verkaufen. Der digitale Vertrieb änderte all dies jedoch, indem er die Zwischenhändler ausschloss, die es Künstlern erlaubten, Musik direkt an Online-Shops zu verteilen und dabei 100% ihrer Lizenzgebühren zu behalten. Wie der online Vertrieb für Musik heute funktioniert Musik veröffentlichen ohne Label: Das Ziel des digitalen Vertriebs ist es, Deine Musik auf Spotify, iTunes, Google Play, Amazon und anderen Streaming-Plattformen und digitalen Musik-Shops zu veröffentlichen. Betrachte sie wie einen digitalen Plattenladen – Sobald Du Deine Musik dort hast, können die Leute Deine Musik streamen, herunterladen und kaufen. Im Gegenzug erhältst Du Tantiemen, je nachdem, wie und wo Deine Musik gehört wurde. Genau wie traditionelle Plattenläden erhalten digitale Musikstores Musik von digitalen Vertriebsunternehmen. Aber anstatt jede Woche Kartons mit Vinyl zu versenden, liefern digitale Vertriebspartner digitale Musik an die großen Musikgeschäfte, die ich oben erwähnt habe. Was früher Wochen oder Monate des Versands und der Herstellung gekostet hat – ganz zu schweigen von vielen Vorabkosten, ist heute so einfach und schnell wie ein paar Mausklicks.  Die vielen Vorteile des digitalen Vertriebs Die digitalen Musikvertriebe haben die Musikbranche revolutioniert und die Einstiegshürden für neue Artists auf ein Minimum reduziert. Das bedeutet aber auch, dass pro Tag mittlerweile bis zu 100.000 Songs hochgeladen werden. Um dabei noch durch den Lärm hindurch zu stechen, ist das richtige Artist Fundament aus Branding und Marketing heutzutage unerlässlich. Wenn du dabei Unterstützung brauchst, dann schau dir unser MK Masterclass an. Warum sollte man sich für digitale Musikvertriebe entscheiden und seine Musik hochladen? Digitale Musik verkauft sich am besten und die Verkäufe werden weiter steigen. Die Einnahmen der Musikindustrie machen es deutlich – digital ist der Trend. Im Jahr 2018 wurde laut der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) insgesamt 59 Prozent des Gesamtumsatzes am weltweiten Musikmarkt digital erwirtschaftet. Den physischen Musikmarkt gerade einmal 25 Prozent der Umsätze aus. Also sei strategisch. Du solltest Deine Musik dort zur Verfügung, wo Deine Fans tatsächlich sind: online. Du somit hast mehr Chancen, sie zu erreichen, wenn Du eigene Kompositionen veröffentlichen willst. Spare Dir die Kosten und den Aufwand der physischen Distribution – besonders beim ersten Album. Beginne mit dem Aufbau eines Publikums und einer Marke mit digitalen Releases. Außerdem haben viele digitale Vertriebspartner keine Exklusivverträge. Das bedeutet, dass Du die Rechte an Deiner Musik nicht aufgibst. Das ist sehr gut. Denn wenn Dein nächstes Album besser durch einen anderen Vertriebspartner repräsentiert wird, steht es Dir frei, die nicht-exklusive Vereinbarung jederzeit zu beenden. Es gibt auch zusätzliche Vorteile wie Empfehlungsalgorithmen. Diese könnten den Leuten Deine Tracks vorschlagen, basierend auf dem, was sie hören. So entdecken Menschen neue Musik in der digitalen Welt! Unser Tipp: Distrokid  Wir empfehlen die Nutzung von DistroKid als Musikdistributoren. Distrokid hat ein attraktives Preismodell, sehr viele Features und eine einfache, intuitive Bedienung. Wenn Du ausserhalb von diesem Musik Distributoren Vergleich noch mehr erfahren möchtest, warum wir gerade diesen Anbieter nutzen, dann geht’s hier zum Distrokid Review. Ansonsten findest Du hier einen exklusiven Link mit 7% Rabatt: VIP Link mit 7% Rabatt ZU DISTROKID* Bereit für den Sprung in den digitalen Musikvertrieb? Du willst Deine Musik hochladen? Hier sind die Schritte, die Du befolgen musst: Schritt 1: Musik hochladen – Finde den richtigen digitalen Musikvertrieb Ok, also Deine Aufnahme ist fertig. Du hast es gemischt und gemastert. Dein Albumcover ist fertig. Du freust dich darauf, es rauszubringen. Jetzt fragst Du Dich vielleicht, wie Du Deine Musik auf iTunes, Spotify und allen anderen großen Stores bekommen kannst. Der erste Schritt ist die Suche nach der richtigen Online-Musikvertriebsplattform. Digitaler Musikvertrieb Vergleich In unserem großen online Musikvertrieb Vergleich findest du eine Liste der besten digitalen Musikvertriebe auf der ganzen Welt, damit du deine Musik hochladen kannst. Kostenloser Workshop enthüllt: 3 einfache Schritte, um deine Fanbase zu vergrößern und mit deiner Musik Gewinn zu erzielen. JETZT FÜR 0€ ZUR MK MASTERCLASS ANMELDEN! Distrokid (USA)* Distrokid ermöglicht es Dir, so viele Tracks hochzuladen, wie Du willst, und das gegen einen jährlichen Mitgliedsbeitrag. Das Gute an Distrokid ist auch, dass sie keine Provision von Deiner Musik einbehalten – Du bekommst das ganze Geld, dass Du mit Deiner Musik verdienst. Leider

Weiterlesen »
Spotify Follower
Musik auf Spotify veröffentlichen

5 wenig bekannte Wege, um mehr Spotify Follower zu bekommen

Wer als unabhängiger Künstler oder Band effektiv seine Musik vermarkten will, sollte Spotify nicht ignorieren. Spotify beherrscht den Markt des Musikstreaming. Wenn Du als Musiker heutzutage Erfolg haben willst, kann Spotify eines der besten Tools sein, um deine Musik zu den Menschen zu bringen. Der beste Weg, um sicher zu gehen, dass Du mehr Hörer auf Spotify bekommen und regelmäßig Streams generieren kannst, ist ziemlich einfach: Bringe die Leute dazu, Dir zu folgen. Mit anderen Worten: Du musst Spotify Follower bekommen! Bringe die Leute einfach dazu, auf diesen Button zu drücken: Natürlich auf deinem eigenen Profil, ist ja klar! 🤓 Um zu verstehen, wie wichtig Spotify Follower sind, stell Dir einfach folgendes vor: Stell Dir vor, deine Musik wäre ein Restaurant und deine Spotify Follower sind deine Stammkunden. Ein Restaurant, welches sich nur auf Erstkunden verlässt, wird mit der Zeit untergehen. Stattdessen sollte das Ziel eines Restaurants sein, treue Kunden zu gewinnen. Sprich Menschen, die die Vornamen der Kellner kennen und jeden Freitag zum Essen kommen. Diese Stammkunden sind die Basis dafür, dass das Restaurant überleben und mit der Zeit neue Kunden in noch mehr Stammkunden umwandeln kann. Um diese Methapher auf dein Musik Business zu übertragen, kannst Du dir an Stelle von Neukunden einfach neue Hörer vorstellen, die z.B. über eine Playlist Platzierung gewinnen kannst. Normalerweise führt dieses zu einem Anstieg von Streams und Hörern. Dieser Anstieg ist in der Regel jedoch nur vorübergehend und zwar so lange dein Song in der Playlist bleibt. Wenn Du aber Stammkunden willst, solltest Du stattdessen Wege finden, um Leute dazu zu bringen, deine Musik wiederholt zu hören, sie zu ihren eigenen Bibliotheken hinzuzufügen und anderen Leuten von dir zu erzählen. Hohe Streaming-Zahlen sind nicht das Endziel, sondern konstante Streaming-Zahlen. Und Spotify Follower sind die einzige Quelle für konstante Streaming-Zahlen. Die besten Wege, um im Jahr 2024 Spotify Follower zu gewinnen #1: Verstehe die Funktionsweise von Spotify Auf diesem Blog findest Du eine ganze Menge Material über die Funktionsweise von Spotify. Angefangen, mit einer Anleitung, wie Du deine Musik auf Spotify hochladen kannst, über unseren Spotify Musiker Guide oder unseren Beitrag, wie man auf Spotify Geld verdienen kann. Ohne mich selbst beweihräuchern zu wollen, gibt es auf diesem Blog bereits sehr viel kostenloses Wissen, um Dir eine Orientierung zu geben. Stöbere einfach ein wenig in den Themen herum, die dich ansprechen. Die Plattform zu verstehen ist der erste Schritt, um sie auch gut nutzen zu können. #2: Nutze Spotify Playlisten, aber richtig Hier machen wirklich viele Musiker einen kapitalen Fehler: Sie konzentrieren sich am Anfang auf bezahlte Playlist Platzierungen. Eigentlich spricht gar nichts dagegen, ein wenig Geld in die Hand zu nehmen, um Spotify Playlist Kuratoren oder Anbieter wie z.B. Playlist Push für Platzierungen zu bezahlen. Wenn es mit der Platzierung klappt, hat man für einige Zeit mehr Streams und Zuhörer, bis der Song wieder aus der Playlist rausgenommen wird. Denn in der Regel sind solche bezahlten Platzierungen zeitlich limitiert. Was aber ein viel größeres Problem ist, dass solche Playlists häufig sehr allgemein und nicht auf eine bestimmte Hörerschaft zugeschnitten ist. Somit hast Du keine Garantie, dass Du im Falle eines Placements die richtigen Hörer erreichst, die deine Musik auf wirklich mögen. Aus diesem Grund ist auch die Konversionsrate von neuen Hörern zu Followers auf Spotify bei solchen Playlisten eher gering. Dasselbe gilt übrigens auch für redaktionelle Wiedergabelisten von Spotify, wobei man hier noch weniger Kontrolle und Einfluss auf eine Platzierung nehmen kann. Hörer durch solche Playlist Platzierungen sind wie neue Kunden in einem Restaurant. Es ist zwar schön, wenn sie kommen, aber es gibt keine Garantie, dass sie Dir langfristiges Wachstum bescheren. Deshalb müssen wir Wege finden, um sie in Stammkunden aka Spotify Follower umzuwandeln. Und das funktioniert viel besser mit algorithmischen Spotify Playlist Platzierungen. Hierfür müssten wir jedoch ein komplett anderen Ansatz verfolgen als beim herkömmlichen Playlist Pitching. Einfach gesagt müssen wir unsere Musik an den folgenden Orten unterbingen: Um dieses zu erreichen können wir uns verschieden Strategien zu Nutze machen, um den Spotify Algorithmus zu triggern. Ein sehr guter Weg ist der Spotify for Artists Pitch. Damit bekommst Du pro Release nicht nur die Chance auf eine Platzierung in einer redaktionellen Spotify Playlist, sondern auch eine garantierte Platzierung in einigen algorithmischen Spotify Playlists. #3: Fokussiere dich nicht nur Spotify Playlist Marketing Viele Künstler und Bands verfolgen beim Musik Marketing einen zu streaminglastigen Ansatz und konzentrieren sich zu sehr auf Playlist Marketing. Wenn Du stattdessen einen nachhaltigeren nicht unmittelbar auf Playlists ausgerichteten Ansatz verfolgst, erhältst Du möglicherweise langfristig sogar mehr Streams. Statt ausschliesslich Kuratoren zu suchen, solltest Du daher auch nach Musikbloggern und Betreibern von Online Musik Magazinen Ausschau halten. Indem ein Musikblog einen Artikel oder Blogbeitrag über deine Musik schreibt, passiert nämlich folgendes: Die Folge sind mehr potentielle Fans und Spotify Follower. Wenn Du das nächste Mal eine E-Mail- oder SubmitHub-Kampagne startest, versuche, dich neben Playlist Kuratoren auch an Blogger oder Redaktuere zu wenden, damit sie über deine Musik schreiben. #4: Schicke deinen Fans persönliche Benachrichtigungen Die Strategie dabei ist simpel: Schicke deiner Fanbase tägliche, wöchentliche oder monatliche Updates in Form von Newslettern oder SMS. Hierbei kannst Du wunderbar einen Link zu deinem Spotify-Profil einbauen und fordere sie darin auf, Dir zu folgen. Versuche diese Aufforderungen so persönlich wie möglich zu halten, damit deine Fans das Gefühl bekommen, dass sie mit Dir auf einer Reise sind. E-Mail Marketing wird von den meisten Künstlern vollkommen unterschätzt. Dabei sind E-Mail-Newsletter eine viel persönlicherer Weg als Social Media Plattformen, um mit deinen Fans in Kontakt zu treten. Kostenlose Email Anbieter wie z.B. Mailchimp machen den Einstieg in die Welt des E-Mail-Marketing wirklich einfach. Eine weitere Methode, die sich bei Künstlern immer beliebter wird, ist das SMS-Marketing. Dafür gibt es genauso Anbieter wie für Email Marketing, die eine Telefonnummer für dich generieren, von der aus du SMS senden und empfangen kannst, ohne dass deine Fans in deine Privatsphäre eindringen. Statistisch gesehen sind Medien wie Email Marketing und Textnachrichten wesentlich effektiver als Beiträge in sozialen Netzwerken zu posten. #5: Mache Dir die Spotify for

Weiterlesen »
Spotify Geld verdienen
Allgemein

Mit Spotify Geld verdienen: Wie viel zahlt Spotify pro Stream?

Kann man mit Spotify Geld verdienen und wie viel zahlt Spotify pro Stream? Wieviel Geld pro Klick verdienen Musiker an Spotify, Apple Music, Amazon Prime und anderen Plattformen? Das und noch einiges mehr erfährst Du in diesem Ratgeber. In der letzten Dekade sind viele Plattformen entstanden, auf denen man Musik hören kann, zum Beispiel Spotify, Apple Music, Tidal, Deezer, YouTube Music, Amazon Music oder Pandora. Heutzutage können viele Künstler dank dieser Musik-Streaming-Plattformen mit ihrer Musik Geld verdienen. Doch während unabhängige, lokale Künstler nicht so viel durch Streaming verdienen, kann ein internationaler Superstar das Millionenfache verdienen. Wie viel zahlt Spotify pro Stream? Spotify zahlt aufgerundet durchschnittlich 0,3 Cent pro Stream. Um damit überhaupt auf einen Euro zu kommen, braucht man mindestens 333 Streams. Wie viel man letztendlich von Spotify pro Stream verdient, hängt aber von vielen Faktoren ab. Zum Beispiel bekommt man von Land zu Land unterschiedlich viel Geld pro Spotify Stream. Die Bezahlung bei Spotify pro Stream variiert auch, je nachdem, wie viel der entsprechende Künstler in einem Monat insgesamt gestreamt wurde und wie groß der Anteil von Nutzern mit einem Free- oder Premium-Abo daran ist („Pro-Rata-Modell“). Geld pro Stream – welcher Streamingdienst zahlt Künstlern am meisten? Wie viel verdient man durch Spotify und auf anderen Streamingdiensten? Wir haben eine Tabelle erstellt, in der Du sehen kannst, wie viel Musik-Streaming-Dienste pro Stream zahlen. Musik-Streaming-Dienst Durchschnittliche Bezahlung pro Stream Geld pro 1000 Streams Spotify 0,00286€ 2,86€ Apple Music 0,00676€ 6,76€ Amazon Music 0,0037€ 3,70€ Deezer 0,00622€ 6,22€ Tidal 0,0115€ 11,50€ Pandora 0,00122 1,22€ YouTube Music 0,00063€ 0,63€ Napster 0,01784€ 17,84€ Quelle: https://streamingeinnahmen.de/ Man sieht auf den ersten Blick, dass die Spotify Vergütung im Vergleich zu anderen Streaming Anbietern eher am unteren Spektrum angesiedelt ist. Spotify Geld pro Stream Rechner Es gibt ein praktisches Tool, welches sich Musiker:innen zu Nutze machen können, um die Spotify Vergütung oder die Bezahlung per Klick auf den anderen Streaming Plattformen genau zu berechnen: streamingeinnahmen.de Dort findest Du einen Streaming Einnahmen Rechner mit dem Du Dein Geld pro Klick für alle Streaming-Dienste bequem ausrechnen lassen kannst. Kann ein Künstler alleine von Spotify Tantiemen leben? Spotify hält sich bedeckt, was Künstler genau verdienen, weil es von sehr vielen Faktoren abhängt. Realistisch betrachtet brauchen Musiker:innen jedoch Millionen von Streams, um von ihrer Musik leben zu können. Ein Beispiel: Bezahlung Spotify Die meisten unabhängigen Künstler:innen haben keine Millionen von Streams auf Spotify. Daher ist es eine legitime Überlegung, Spotify in erster Linie nicht als Einkommensquelle sondern als eine Art Werbe- bzw. Reichweiten-Tool zu nutzen. Mit Spotify Geld verdienen oder es als Werbeplattform nutzen? Spotify ist mit 381 Millionen monatlich aktive Nutzer:innen der beliebteste Musik-Streaming-Dienst der Welt. Mittlerweile ist Spotify in über 184 verschiedenen Ländern verfügbar und baut seine Präsenz immer weiter aus. Einer der Gründe für diesen Erfolg ist der Spotify Algorithmus. Spotify hat von Anfang an viel in den Ausbau der Algorithmen investiert, um seinen Nutzern die bestmögliche User-Experience zu bieten. Wenn wir uns verschiedene Strategien und Hacks zu Nutze machen, können wir diese Algorithmen für uns arbeiten lassen. Dieses hat zur Folge, dass unsere Musik von Spotify in Playlisten platziert wird und dadurch neuen potenziellen Fans vorgestellt wird. Damit meine ich nicht die bekannten, großen Spotify Playlists, sondern eher die maßgeschneiderten algorithmischen Playlists wie z.B. Release Radar, Daily Mix oder Spotify Radio. Mit anderen Worten: wir können mit Hilfe von Spotify unsere organische Reichweite immens steigern. Damit steigern wir im Umkehrschluss natürlich auch automatisch unsere Streams sprich die Chancen mit Spotify Geld verdienen zu können steigen ebenfalls. Um die Algorithmen richtig zu nutzen bedarf es natürlich ein paar Maßnahmen. Wer diese Regeln jedoch einmal verstanden, kann dies problemlos selber anwenden und so viel Reichweite aufbauen. Um in der heutigen schnelllebigen Musikwelt erfolgreich zu sein, ist es unerlässlich, die Algorithmen von Plattformen wie Spotify zu verstehen und geschickt zu nutzen. Dieses Wissen ist der Schlüssel, um Deine Reichweite zu steigern und mehr Streams zu generieren. Wenn Du Dich für dieses wertvolle Hintergrundwissen interessierst und lernen möchtest, wie Du die Plattform-Algorithmen zu Deinem Vorteil nutzen kannst, habe ich genau das Richtige für Dich. Mehr Geld verdienen mit Spotify & co Um gut mit Spotify Geld verdienen zu können, sollte ein Künstler möglichst auf vielen Streaming-Diensten vertreten sein, welches den Verdienst deutlich erhöhen kann. Dies geht problemlos, indem man einen digitalen Distributoren nutzt. Spotify ist zwar der beliebteste Streaming-Anbieter, aber Millionen von Menschen nutzen auch andere Musik-Apps. Verteile Deine Musik also unbedingt auf allen Plattformen, um z.B. auch mit Apple Music, Soundcloud oder iTunes Geld verdienen zu können. Eine weitere gute Möglichkeit, die Spotify Streams zu steigern, sind Playlists. Tausende von Künstlern nehmen Playlists nicht ernst genug, was ein großer Fehler ist. Denn die wichtigste Art und Weise, wie Fans Musik auf Streaming-Diensten konsumieren sind Playlists. Kein Wunder also, dass Playlists eine der effektivsten Möglichkeiten sind, Deine Streams organisch zu steigern. Lohnt es sich auf Spotify Ads zu schalten? Musikpromotion: Ein Kostenfaktor Ein Blick auf die Kosten der Musikpromotion zeigt: Die Ausgaben für die Promotion auf Spotify liegen fast immer über 0,00286 € pro Stream. Sei es durch Facebook Ads, TikTok Ads oder andere Werbekanäle – selten wirst Du unter 2,86 € pro 1.000 Streams bleiben. Doch das heißt nicht zwangsläufig, dass Du Verlust machst! Investition lohnenswert? Es gibt verschiedene Szenarien, in denen sich Deine Investition lohnt. Zum Beispiel kann das gezielte Triggern algorithmischer Playlists kurzfristig (innerhalb von 6-12 Monaten) profitabel sein. Langfristig könnten Deine Songs über 5-10 Jahre Einnahmen generieren. Selbst wenn ein Song anfangs Verluste macht, kann ein Teil der Investition über die Zeit zurückfließen. Zudem ist Dein wachsendes Publikum von unschätzbarem Wert für Deine zukünftige Karriere. Langfristige Perspektive und Mehr als nur Geld Es ist essentiell, den ROI langfristig zu betrachten und alle Wachstumsbereiche in Deine Marketingstrategie zu integrieren. Als Künstler geht es Dir um mehr als nur direkte Einnahmen. Der Aufbau einer treuen Fangemeinde und das Steigern Deiner Bekanntheit sind mindestens genauso wichtig. Jeder neue Follower und Stream ist ein wertvoller Beitrag zu Deiner künstlerischen Laufbahn. Fazit Mit Spotify Geld verdienen ist zwar möglich, jedoch erst

Weiterlesen »
distrokid review
Musik auf Spotify veröffentlichen

Distrokid Review

Mittlerweile ist DistroKid mit seinen niedrigen Preisen, innovativen und künstlerfreundlichen Features der einfachste Weg für Musiker, ihre Musik auf die Streaming-Plattformen zu bekommen. In diesem DistroKid Review gehen wir der Frage nach, warum DistroKid so schnell an Popularität gewonnen hat und ob es tatsächlich besser als andere digitale Musikvertriebe wie Recordjet, Landr oder Spinnup ist. Darüber hinaus werden wir untersuchen, welche Funktionen genau angeboten werden, wie die Preisgestaltung aussieht sowie Vergleiche mit den Hauptkonkurrenten durchführen! VIP Link mit 7% Rabatt ZU DISTROKID* Was ist DistroKid? DistroKid ist ein digitaler Distributor. Das bedeutet, dass die Plattform deine Songs an Streaming-Plattformen wie Spotify, Apple Music, Amazon, Pandora, iTunes, YouTube, Tidal und mehr sendet. Sobald diese veröffentlicht dann wurden, können Hörer auf der ganzen Welt deine Musik auf diesen Plattformen streamen. DistroKid wurde 2013 gegründet und ging damit wesentlich später als etablierte Wettbewerber an den Start. Sie wurden innerhalb kürzester Zeit zu einem der beliebtesten digitalen Musikvertriebe. Dabei war das Hauptverkaufsargument von DistroKid immer das sogenannte Flatrate Preismodell. Also die Möglichkeit, unbegrenzt viel Musik sehr schnell und kostengünstig an die Streaming-Services zu verteilen. DistroKid ist also einer der wenigen Musikvertriebe, bei dem man für einen niedrigen Preis unbegrenzt viel Musik in die Stores hochladen kann. Das spart viel Geld und ist auch sehr gut für moderne Release-Strategien geeignet. Darüber hinaus fließen 100% der Tantiemen direkt in die Tasche des Künstlers. DistroKid Auszahlung Es gibt für uns in Deutschland derzeit zwei Möglichkeiten, wie wir die Auszahlungen von DistroKid erhalten können: PayPal Banküberweisung Die Methode mit den niedrigsten Gebühren ist Überweisung auf dein Bankkonto. Die Tantiemen von den verschiedenen Plattformen werden durch DistroKid automatisch eingesammelt und können mit 2-3 Monaten Verzögerung abgebucht werden. Zu dem Thema, in wie fern durch DistroKid Steuern fällig werden, darf ich leider nichts genaues sagen. Du solltest dich bezüglich deiner Distrokid Einnahmen von einem Steuerberater beraten lassen. Wenn Du das W-8BEN Steuerformular ausgefüllt hast, kannst Du dir Geld per Überweisung oder PayPal auszahlen lassen.  DistroKid Dauer Ein weiterer großer Pluspunkt ist, dass DistroKid schneller als die Konkurrenz ist, wenn es darum geht, deine Musik auf Streaming-Plattformen zu bringen. DistroKid behauptet gar, dass sie deine Musik 10-20x schneller auf die Streaming-Plattformen bringen, welches ich jedoch bezweifeln würde. iTunes/Apple Music: 1-7 Tage. Ein sehr kleiner Prozentsatz der Alben wird bei Apple manuell überprüft, was etwa 1-2 Wochen zusätzlich dauert. Spotify: 2-5 Tage Amazon: 1-2 Tage Google Play/YouTube-Musik: 1-2 Tage. Deezer: 1-2 Tage TIDAL: 1-2 Tage Facebook/Instagram: 1-2 Wochen. TikTok: 1-3 Wochen DistroKid Streaming Services Derzeit kann DistroKid deine Musik auf die folgenden Dienste und Plattformen hochladen: Spotify Apple Musik iTunes Instagram & Facebook TikTok & Resso Google Play & YouTube Musik Amazon Soundtrack von Twitch Pandora Deezer Tidal iHeartRadio ClaroMúsica Saavn Boomplay (beta) Anghami KKBox NetEase Tencent Triller (beta) MediaNet plus viele kleinere Anbieter (wie z.B….) Snapchat (beta) Distrokid Cover Song hochladen Natürlich ist es auch möglich Coversongs via DistroKid auf die Streaming-Dienste hochzuladen. Das praktische Paket “Cover Song Licensing” kann mit jeder Veröffentlichung dazu gebucht werden. Daraufhin kümmert sich DistroKid ganz automatisch um die Abgabe der Lizenzgebühren an den entsprechenden Urheber des gecoverten Songs. Distrokid Gema DistroKid Ausschüttungen haben nichts mit den Tantiemen von der Gema zu tun, da es sich hierbei ausschließlich um Streaming-Einnahmen und Download-Verkäufe handelt. Die mit jedem Stream und Download verbundenen Songwriter-Lizenzgebühren kann man von einem Musikverlag einziehen und verwaltet lassen. Künstler haben mit DistroKid auch die Möglichkeit, sogenannte “Splits” einzugeben, bei denen du eine prozentuale Aufteilung zwischen dir und einem Co-Autor, Co-Performer, Produzenten und so weiter angeben können. DistroKid Sprache DistroKid ist ein Distributionsanbieter aus den USA. Selbstverständlich kann DistroKid deutschland weit genutzt werden. Da DistroKid deutsch als Sprache jedoch im Dashboard nicht direkt anbietet, kann die Bedienung für Menschen, die des Englischen nicht mächtig sind kompliziert sein. In diesem Fall empfiehlt es sich, nach einer guten Distrokid Alternative zu schauen z.B. Artistfy. DistroKid Preise und Bezahlung Für eine jährliche Gebühr von $19,99 kannst du eine unbegrenzte Menge an Musik hochladen. Ganz egal, ob Singles, EPs oder Alben. Und du kannst nicht nur so viel hochladen, wie Du willst, sondern auch 100% deiner Einnahmen behalten. Der große Unterschied zu anderen Diensten ist, dass du dort jedes Mal bezahlen musst, wenn du Musik hochlädst, was am Ende viel mehr kostet, wenn Du planst, viel zu veröffentlichen. DistroKid bietet mehrere Tarife an, falls Du mehr Features und Möglichkeiten nutzen möchtest (einschließlich eines Services für Labels). Es gibt den Musician Tarif ($19.99 pro Jahr), Musician Plus Tarif ($35.99 pro Jahr) und Label Tarif ($79.99 pro Jahr).  Der wesentlichste Unterschied zwischen den einzelnen DistroKid-Tarifen ist die Anzahl der Bands/Künstler, als die Du Musik hochladen kannst. Den Musician-Tarif kann man für unbegrenzt viele Songs für einen Künstler nutzen, während man den Musician Plus-Tarif für unbegrenzt viele Songs für 2 Bands bzw. Künstler nutzen kann. Ausserdem gibt es auch noch die Label-Tarife, mit denen man unbegrenzt viele Songs für 5 bis 100 Bands bzw. Künstler hochladen kann. Bei den Tarifen Musician Plus und Label bekommst Du auch noch mehr Anpassungsmöglichkeiten für deine Releases. Zum Beispiel kannst Du ein bestimmtes Veröffentlichungsdatum festlegen, welches beim Musician Tarif nicht möglich ist. DistroKid anmelden Im folgenden Video zeige ich dir, wie du dich bei DistroKid anmelden und deine Musik hochladen kannst: VIP Link mit 7% Rabatt ZU DISTROKID* Distrokid Upload Format Für den Upload deiner Musik via Distrokid benötigst Du lediglich das Albumcover und die Audiofile(s). Folgende Audioformate sind kompatibel: WAV, AIFF, MP3, MP4 (m4a), FLAC, CDDA, Windows Media (WMA). Das empfohlene Distrokid Coverbild Format ist ein jpeg mit 3000 x 3000 Px. Für die Streaming Plattformen wird ausserdem ein bestimmtes Mastering Format empfohlen. Erfahre in diesem Artikel dazu. DistroKid Album, EP oder Single? Du kannst mit DistroKid sowohl Singles, EPs als auch Alben hochladen. Sobald du eine neue Veröffentlichung, die mehr als ein Song enthält uploadest, wird dieses von DistroKid als Album gewertet. Du kannst dann immer nur ein Coverbild für die in diesem Release enthaltenen Songs verwenden. Distrokid Landing Page Ein richtig cooles Feature von DistroKid ist die Funktion “HyperFollow Pre-Save Page”. Damit kannst du deine eigene personalisierte Landingpage erstellen, auf der

Weiterlesen »
Allgemein

Spotify Playlist Kuratoren

Eine der schnellsten und einfachsten Methoden, um eine große Menge an Streams auf Spotify, SoundCloud und anderen Streaming-Diensten zu erhalten, ist es, in bereits etablierten Playlisten gefeatured zu werden. Dafür nutzt man sogenannte Spotify Playlist Kuratoren. Leider kann es ein ziemlich zeitaufwändiger Part deiner Musik Promotion sein, Leute mit großen Spotify Playlists zu finden und zu kontaktieren, die daran interessiert sind, deine Musik zu verwenden. Es gibt jedoch einige Websites, auf denen man seine Musik superleicht einreichen kann, und wenn sie ihnen gefällt, könntest du in ihre Spotify Playlist kommen, welches dir eine Menge Streams und neue Follower einbringen kann. Unten findest Du eine Liste von Webseiten, die Playlisten kuratieren (Playlist Kuratoren), bei denen du deine Musik kostenlos einreichen kannst. Klicke einfach auf den entsprechenden Link, um mit den jeweiligen Spotify Kuratoren Kontakt aufzunehmen und Deine Veröffentlichung einreichen zu können. MK Playlists PEACE: Please.End.All.Conflicts.Everywhere | Deine Playlist für Frieden! Link hier Genres: Chill, Akustik, Ambiente, Pop, Folk, Weltmusik German Vibes Only: Newcomer! | Die heißesten neuen DeutschPop Artists Link hier Genres: Pop, Indie, Rock, Elektronik, Alternative Germany’s Most Wanted: Hot Right Now! | Die neuesten deutschen HipHop, Rap & R’n’B Songs Link hier Genres: HipHop, Rap, R’n’B, Trap, Urban Schlager Lebt: Neuerscheinungen | Die neuesten Schlagersongs für deine Party! Link hier Genres: Schlager, Pop, Party, Deutsch Kuratoren Spotify Daily Playlists Genres: Chill, EDM, Future Bass, Hip Hop, House, Indie, Pop, RnB, Rock, Trap For the love of bands Genres: Alternativ, Americana, Country, Folk, Indie, Indie-Pop, Neue Musik, Punk, Roots, Singer-Songwriter, Ska/Regga Indiemono Genres: Chill, Electro, En Espanol, Folk, Happy, Hipster, Indie/Alternative, Latin, Liebe, Neue Musik, Oldies, Party, Pop, Rock, Traurig, Urban, Workout, Weltmusik Indie Underground Genres: Alternative R&B, Disco, Elektronisch, Experimentell, Folk, Funk, House, Pop, Rock, Soul Sound Plate Genres: House/Elektronik, Disco, Triphop/Elektronik, Hiphop/Urban, Chillhop/Beats, Chill, Rock/Indie, Pop/Kommerziell, Drum & Bass, Reggae/Dancehall, Afrobeat/Afropop, Latein Submit Hub Genres: Rock / Gitarre, Elektrisch, Urban/R&B, Pop, Andere Tune Munk Genres: Blues, Christlich, Klassisch, Zusammenstellung/Mix, Country-Musik, EDM, Folk, Ferienmusik, Latin, Metal, Popmusik, Punk, Rap-Musik, Rockmusik, Soundtrack, Welt Spotify Playlist Kuratoren (deutsch) Deutschrap Playlist Kuratoren Rap Bops Genre: Deutschrap, HipHop Hip-Hop Hits Genre: Deutschrap, HipHop Rap Nation Genre: Deutschrap, HipHop Weitere deutsche Playlist Kuratoren Deutschpop Vibes Genre: Deutsch Pop Playlist Deutschpop Newcomer Genre: Deutsch Pop Playlist Brauchst du Hilfe bei der Suche nach Spotify Playlist Kuratoren? Willst du den Spotify-Algorithmus meistern, deine Reichweite erhöhen, mehr Streams generieren und deine Followerzahlen steigern? Dann ist unser Artikel „Spotify Playlisting“ genau das Richtige für dich. Hier entdeckst du wertvolle Hacks und Strategien, um ein Netzwerk aus Spotify Playlist Kuratoren aufzubauen und dein Playlist Marketing zu revolutionieren. 🌟 Nutze jetzt deine Chance! 🌟Möchtest du, dass deine Musik mehr Hörer erreicht? Dann ist das deine Gelegenheit! Schicke uns deinen Track und sichere dir die Chance, in einer unserer renommierten MK Playlists gefeatured zu werden. Mit einer Aufnahme in unsere Playlist erhältst du nicht nur mehr Sichtbarkeit auf Spotify, sondern wir heben dich auch auf all unseren Plattformen hervor. Warte nicht länger – klicke unten, um dich zu bewerben! German Vibes Only Germany’s Most Wanted Schlager Lebt

Weiterlesen »