Musikmarketing Tools
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Die 10 besten Musikmarketing Tools für Musiker, Bands & Künstler

Fragst du dich gerade, welche Musikmarketing Tools du alles brauchst? Wenn ja, dann habe ich hier nützliche und wichtige Tools, die jeder erfolgreiche Musiker für sein Marketing braucht. Transparenz: Ich empfehle hier nur Tools, die ich selbst verwende und hinter denen ich wirklich stehe. Alle Links zu kostenpflichtigen Tools sind Affiliate Links. TEIL 1: Musik Business Tools Du hast die Schnauze voll von deinem Hobby Musiker Dasein? Hier sind die besten Business Tools für Musiker und Bands: DKB: Das beste Geschäftskonto für Musiker Ich predige es schon seit Jahren. Wenn du mit deiner Musik erfolgreich sein willst, solltest du sie wie ein Business behandeln. Der erste Schritt ist die Einrichtung eines separaten Geschäftskontos, um deine privaten und geschäftlichen Ausgaben zu trennen. Das gibt es bei der DKB: komplett kostenlos und ohne Kontoführungsgebühren bekommst du ein modernes Bankkonto inklusive Prepaid Kreditkarte, welches du als Geschäftskonto nutzen darfst. Jetzt Konto eröffnen TEIL 2: Musiker Webseiten Tools Als nächstes solltest du dir ne eigene Domain und Email Adresse besorgen. Damit kommst du zum einen viel professioneller rüber und zum anderen ist eine Online Präsenz für jeden ambitionierten Musiker heutzutage einfach ein Muss. Goneo: Domains & Email Hosting zum unschlagbaren Preis Für mich ist Goneo das Go-to-Tool, wenn es um den Kauf von Domains und das Email-Hosting geht. Damit bist du nicht nur flexibler, sondern hast auch mehr Möglichkeiten, deine Online-Präsenz genau nach deinen Vorstellungen zu gestalten. Bei Goneo finde ich nicht nur unschlagbare Angebote für Domains, sondern profitiere auch von einem zuverlässigen und sicheren Email-Hosting-Service. Dieser Anbieter hat sich als eine solide Grundlage für meine musikalische Online-Präsenz erwiesen, indem er mir erlaubt, meine Webseite und Kommunikation unter einer einheitlichen und professionellen Domain zu bündeln. Goneo bietet eine Vielfalt an Hosting-Optionen an, die speziell darauf ausgerichtet sind, die Bedürfnisse von Musikern und Kreativen zu erfüllen, sodass sie ihre Webseiten effektiv managen und erweitern können. Zu Goneo.de IndieFunnels: Dein Schlüssel zu einer erfolgreichen Musikkarriere IndieFunnels bietet die Flexibilität und die Funktionen, die Musiker benötigen, um nicht nur ihre Musik, sondern auch ihr Merchandise direkt an ihre Fans zu verkaufen. Im Gegensatz zu traditionellen Plattformen, die oft hohe Gebühren verlangen oder die Kontrolle über die Kundenbeziehungen behalten, gibt IndieFunnels die Macht zurück in die Hände der Künstler. Hier können sie ohne zusätzliche Verkaufsprovisionen ihre Musik und Merchandise-Artikel verkaufen, wertvolle Fan-Daten sammeln und direkte E-Mail-Adressen ihrer Kunden erhalten. IndieFunnels Review TEIL 3: Musiker Grafik & Design Tools Wir leben in einer hochvisuellen Welt, wo der erste Eindruck soviel zählt wie noch nie. Deine Fans machen sich innerhalb von wenigen Sekunden ein Bild von dir. Aus diesem Grund sollten deine Covers, Profilbilder, Banner usw. möglichst gut aussehen. Canva: Das professionelle Grafikprogramm für Einsteiger Ganz egal, ob du ein Album Cover, Konzert Flyer, Instagram Post, Facebook Ad, Spotify Banner oder YouTube Profilbild erstellen willst. Mit Canva geht alles innerhalb weniger Mausklicks und garantiert ohne Kopfschmerzen. Das einfach zu bedienende Grafikprogramm lässt sich im Browserfenster öffnen oder ist mittlerweile auch als Download Version erhältlich. Für jede Art von Design gibt es vorgefertigte Templates, welche du nur noch mit deinen Texten und Bilder versehen musst. Jetzt bei Canva anmelden TEIL 4: Musik Outsourcing & Freelancer Tools Ein DIY Musiker hat es heutzutage nicht leicht. Alles muss er selbst erledigen. Das geht nur mit einem fähigen Team. Wenn du also noch kein Team hast, solltest du dir unbedingt die folgenden Tools anschauen, da du unmöglich alles selbst machen kannst. Fiverr: Die geniale Outsourcing Plattform für jede denkbare Aufgabe Auf Fiverr kannst du jede erdenkliche Aufgabe auslagern: Du kannst Videos zu deiner Musik erstellen, Songs produzieren, Design- und Grafikarbeiten erledigen oder sogar Marketing Aufgaben durchführen lassen. Ich selber habe mir schon dutzende Logos, Banner, Covers, Videos und sogar Songs auf Fiverr produzieren lassen. Der Vorteil von Fiverr ist, dass du Freelancer auf der ganzen Welt findest und somit von Geo-Arbitrage profitieren kannst. Jetzt bei Fiverr anmelden 99Designs: Veranstalte einen Grafikdesign Wettbewerb für dein Musik Design Geht es dir ausschließlich um ein hochwertiges Grafikdesign? Dann kann ich dir neben Fiverr noch die Plattform von 99Designs empfehlen. Dort findest du Designer aus aller Welt, die dir geniale Logos, Coverbilder, T-Shirt Designs und noch vieles erstellen können. Das einzigartige an 99Designs ist, dass ausgewählte Designer in einem Design Wettbewerb gegeneinander antreten und du ihnen zu den unterschiedlichen Designs Feedback geben kannst. Am Ende gewinnt nur ein Design, welches du auswählen darfst. Hier gehts zu 99Designs TEIL 5: Musiker Email Marketing Tools Eines der meist unterschätzten Musikmarketing Tools ist das Email Marketing. Einerseits als Absicherung gegen die Algorithmus Willkür auf Plattformen wie Instagram und Facebook – und andererseits als unschlagbar effektives Fanbuilding und Verkaufstool. Active Campaign: Das geniale Email Marketing Tool für Musiker & Bands Auch wenn es für den Einstieg günstigere oder gar kostenlose Email Marketing Tools gibt, empfehle ich jedem, der es ernst meint, gleich mit Active Campaign zu starten. Aus eigener Erfahrung weiss ich, wie nervig es ist, mit einem Email Tool umzuziehen. Active Campaign bietet alles, was man sich von einem Email Marketing Tool nur wünschen kann. Starke Automationen, Listen, Segmentierungen und eine übersichtliche Nutzeroberfläche. Hier gehts zu Active Campaign Kostenloser Workshop enthüllt: 3 einfache Schritte, um deine Fanbase zu vergrößern und mit deiner Musik Gewinn zu erzielen. JETZT FÜR 0€ ZUR MK MASTERCLASS ANMELDEN! TEIL 6: Musik Distribution Tools Ein digitaler Musikvertrieb ist heute für den DIY Musiker der einzige Weg, um die eigene Musik auf Spotify hochladen und auf sämtlichen Streaming Diensten sowie Musikstores veröffentlichen zu können. DistroKid: Der einfachste Weg deine Musik auf Spotify zu bringen DistroKid ist ein überragender digitaler Musikvertrieb mit vielen Features und einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis. Es ist sehr einfach zu bedienen und du kannst deine Musik mit nur einem Klick auf Spotify, Apple Music, iTunes, Amazon und alle weiteren existierenden Musik Plattformen hochladen. Ich nutze DistroKid schon seit Jahren und empfehle es auch all meinen Kunden. Neben den Basic Funktionen bin ich auch von den Features wie Payment Splitting oder Lyric Distribution begeistert. Hier gehts zu DistroKid TEIL 7: Playlist Marketing Tools Wenn deine Musik schließlich einmal auf

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Musikvertrieb
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Digitaler Musikvertrieb Vergleich 2024

Der Musikvertrieb ist das Bindeglied zwischen Deiner fertigen Aufnahme und Deinen zukünftigen Fans. Digitale Musikvertriebe sind ein wichtiger Teil der Musikpromotion. Früher waren traditionelle Musikvertriebshändler der einzige Weg für Plattenfirmen und unabhängige Künstler, ihre Tonträger in die Hände der Hörer zu bekommen. Aber der digitale Musikvertrieb ist auf dem Vormarsch. Im Jahr 2015 übertraf der Digitaldruck erstmals den Umsatz mit physischen Medien. Als Künstler ist der online Musikvertrieb zu einem Muss geworden, um alle Deine potenziellen Fans zu erreichen. Durch eine smarte Music Distribution wächst Deine Sichtbarkeit. Es bringt Deine Musik in so viele Gehörgänge wie möglich. Und es hilft Dir, für Deine Musik bezahlt zu werden. Fragst du dich, welchem Anbieter wir in unserem Musikvertrieb Vergleich die Auszeichnung – bester Musik Distributor – verliehen haben? Lies weiter. Hier findest Du alles, was Du über den digitalen Musikvertrieb wissen musst, welche Anbieter es gibt und wie Du Dir den richtigen raussuchst. Wie digitale Musikvertriebe funktionieren: Damals und heute Traditionell haben Distributoren Platten in die Geschäfte gebracht und Labels haben die Leute dazu gebracht, sie zu kaufen (durch Promotion). Auf dem Weg dorthin nahm jeder dieser Zwischenhändler einen Prozentsatz der Einnahmen ein. Dieses System existiert noch heute. Zumindest bis zu einem gewissen Grad….. Aber die Rolle der Distributoren und Plattenfirmen hat sich dramatisch verändert. Ganz zu schweigen von den Veränderungen, die das Internet in der Art und Weise gebracht hat, wie Menschen Musik konsumieren. Die Menschen verbringen mehr Zeit online und geben weniger Geld für physische Tonträger aus. Außerdem konzentrieren sich die Ressourcen und die Energie der physischen Vertriebspartner oft nur auf die meistverkauften Platten. Kleinere Bands, die bei ihnen unterschreiben, geraten in exklusive Vereinbarungen, die ihren Erfolg behindern. Deshalb ist der digitale Vertrieb zum cleversten Weg geworden, um Deine Musik online veröffentlichen zu können, die vollen Rechte an Deiner Musik zu behalten und einen eigenen Namen aufzubauen. Was ist Musikvertrieb? Der Musikvertrieb ist die Methode, wie Musik an den Zuhörer verteilt wird. Traditionell schließen Distributoren Vereinbarungen mit Plattenfirmen ab, um an den Handel zu verkaufen. Der digitale Vertrieb änderte all dies jedoch, indem er die Zwischenhändler ausschloss, die es Künstlern erlaubten, Musik direkt an Online-Shops zu verteilen und dabei 100% ihrer Lizenzgebühren zu behalten. Wie der online Vertrieb für Musik heute funktioniert Musik veröffentlichen ohne Label: Das Ziel des digitalen Vertriebs ist es, Deine Musik auf Spotify, iTunes, Google Play, Amazon und anderen Streaming-Plattformen und digitalen Musik-Shops zu veröffentlichen. Betrachte sie wie einen digitalen Plattenladen – Sobald Du Deine Musik dort hast, können die Leute Deine Musik streamen, herunterladen und kaufen. Im Gegenzug erhältst Du Tantiemen, je nachdem, wie und wo Deine Musik gehört wurde. Genau wie traditionelle Plattenläden erhalten digitale Musikstores Musik von digitalen Vertriebsunternehmen. Aber anstatt jede Woche Kartons mit Vinyl zu versenden, liefern digitale Vertriebspartner digitale Musik an die großen Musikgeschäfte, die ich oben erwähnt habe. Was früher Wochen oder Monate des Versands und der Herstellung gekostet hat – ganz zu schweigen von vielen Vorabkosten, ist heute so einfach und schnell wie ein paar Mausklicks.  Die vielen Vorteile des digitalen Vertriebs Die digitalen Musikvertriebe haben die Musikbranche revolutioniert und die Einstiegshürden für neue Artists auf ein Minimum reduziert. Das bedeutet aber auch, dass pro Tag mittlerweile bis zu 100.000 Songs hochgeladen werden. Um dabei noch durch den Lärm hindurch zu stechen, ist das richtige Artist Fundament aus Branding und Marketing heutzutage unerlässlich. Wenn du dabei Unterstützung brauchst, dann schau dir unser MK Masterclass an. Warum sollte man sich für digitale Musikvertriebe entscheiden und seine Musik hochladen? Digitale Musik verkauft sich am besten und die Verkäufe werden weiter steigen. Die Einnahmen der Musikindustrie machen es deutlich – digital ist der Trend. Im Jahr 2018 wurde laut der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) insgesamt 59 Prozent des Gesamtumsatzes am weltweiten Musikmarkt digital erwirtschaftet. Den physischen Musikmarkt gerade einmal 25 Prozent der Umsätze aus. Also sei strategisch. Du solltest Deine Musik dort zur Verfügung, wo Deine Fans tatsächlich sind: online. Du somit hast mehr Chancen, sie zu erreichen, wenn Du eigene Kompositionen veröffentlichen willst. Spare Dir die Kosten und den Aufwand der physischen Distribution – besonders beim ersten Album. Beginne mit dem Aufbau eines Publikums und einer Marke mit digitalen Releases. Außerdem haben viele digitale Vertriebspartner keine Exklusivverträge. Das bedeutet, dass Du die Rechte an Deiner Musik nicht aufgibst. Das ist sehr gut. Denn wenn Dein nächstes Album besser durch einen anderen Vertriebspartner repräsentiert wird, steht es Dir frei, die nicht-exklusive Vereinbarung jederzeit zu beenden. Es gibt auch zusätzliche Vorteile wie Empfehlungsalgorithmen. Diese könnten den Leuten Deine Tracks vorschlagen, basierend auf dem, was sie hören. So entdecken Menschen neue Musik in der digitalen Welt! Unser Tipp: Distrokid  Wir empfehlen die Nutzung von DistroKid als Musikdistributoren. Distrokid hat ein attraktives Preismodell, sehr viele Features und eine einfache, intuitive Bedienung. Wenn Du ausserhalb von diesem Musik Distributoren Vergleich noch mehr erfahren möchtest, warum wir gerade diesen Anbieter nutzen, dann geht’s hier zum Distrokid Review. Ansonsten findest Du hier einen exklusiven Link mit 7% Rabatt: VIP Link mit 7% Rabatt ZU DISTROKID* Bereit für den Sprung in den digitalen Musikvertrieb? Du willst Deine Musik hochladen? Hier sind die Schritte, die Du befolgen musst: Schritt 1: Musik hochladen – Finde den richtigen digitalen Musikvertrieb Ok, also Deine Aufnahme ist fertig. Du hast es gemischt und gemastert. Dein Albumcover ist fertig. Du freust dich darauf, es rauszubringen. Jetzt fragst Du Dich vielleicht, wie Du Deine Musik auf iTunes, Spotify und allen anderen großen Stores bekommen kannst. Der erste Schritt ist die Suche nach der richtigen Online-Musikvertriebsplattform. Digitaler Musikvertrieb Vergleich In unserem großen online Musikvertrieb Vergleich findest du eine Liste der besten digitalen Musikvertriebe auf der ganzen Welt, damit du deine Musik hochladen kannst. Kostenloser Workshop enthüllt: 3 einfache Schritte, um deine Fanbase zu vergrößern und mit deiner Musik Gewinn zu erzielen. JETZT FÜR 0€ ZUR MK MASTERCLASS ANMELDEN! Distrokid (USA)* Distrokid ermöglicht es Dir, so viele Tracks hochzuladen, wie Du willst, und das gegen einen jährlichen Mitgliedsbeitrag. Das Gute an Distrokid ist auch, dass sie keine Provision von Deiner Musik einbehalten – Du bekommst das ganze Geld, dass Du mit Deiner Musik verdienst. Leider

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Musikverlag gründen
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Musikverlag gründen

Du möchtest einen Musikverlag gründen? Dann bist Du hier genau richtig, denn in diesem Artikel erfährst Du alles über die Gründung eines Musikverlags. Doch was ist eigentlich ein Musikverlag? Der Musikverlag entdeckt, fördert und betreut Urheber. Ein Musikverlag nimmt Autoren die umfangreiche Verwaltungsarbeit ab, die mit der Verwertung und Lizensierung verbunden ist, damit diese sich auf den kreativen Schaffensprozess konzentrieren können. Ein Musikverlag investiert auch in neue Talente und begleitet diese im Prozess von der Entstehung bis zur Auswertung eines Werks (Komposition und Text). Doch es ist erst einmal wichtig zwischen Komponist, Textdichter und Interpret zu differenzieren. Auch wenn es bei vielen unabhängigen Künstlern alles dieselbe Person ist, ist dieses ja nicht zwangsläufig so. So haben beide Berufsgruppen auch unterschiedliche Anforderungen und Bedürfnisse. Der traditionelle Musikverlag kümmert sich nur um Komponisten und Textdichter. Sobald der Komponist und Textdichter gleichzeitig auch Interpret ist, vermischen sich die Geschäftsmodelle ein bisschen. Grundsätzlich regelt das Leistungsschutzrecht die Belange von Interpreten und Tonträger-Herstellern durch die GVL. Auf der anderen Seite werden die Rechte der sogenannten Werkschaffenden (Komponisten, Textdichter und Verlage) durch die GEMA geregelt. Wie wird man Verleger? Bevor wir uns genau anschauen, welche Schritte als unabhängiger Künstler notwendig sind, um einen eigenen Musikerverlag gründen zu können, werden wir einen Blick auf die Aufgaben eines Musikverlages. Welches sind die Aufgaben eines Musikverlages? Grundsätzlich kann man zwischen zwei Verlagsformen unterscheiden. Sogenannte Eigenverlage bzw. Autorenverlage zählen auch zu den unabhängigen Musikverlagen. Solche haben meistens begonnen, ihre eigene Musik selbst zu verlegen und haben dann irgendwann auch die Werke von anderen Urhebern verlegt. Theoretisch kann wirklich jeder einen Musikverlag gründen. In der Regel werden Musikverlage jedoch von Personen gegründet, die bereits in der Musikbranche tätig sind. Dazu gehören z.B. Tonträger-Hersteller, Künstler, Tonstudios oder Booking-/Management-Firmen. Gründung Musikverlag: Wann lohnt es sich? Du möchtest einen Musikverlag gründen und fragst Dich, ob es sich für Dich lohnt? Es gibt viele Missverständnisse in Bezug auf Musikverlage. Viele Musiker denken, dass sie, sobald sie mit einem Musikverlag zusammenarbeiten oder selbst einen Musikverlag gründen, mehr Geld durch die GEMA einnehmen können. Das ist nicht so. Für einen unabhängigen Künstler, der seine eigene Musik selbst verlegen will, macht die Gründung eines Musikverlags daher wenig Sinn. Es sei denn, er plant, weitere Werke auch von anderen Urhebern zu verlegen. Viele Musiker denken, dass sie ohne viel Aufwand nebenbei einen Musikverlag gründen könnten. Nebenbei einen Musikverlag gründen ist zwar möglich, jedoch nicht empfehlenswert, da viele Pflichten und Aufgaben anstehen. Musikverlag gründen Kosten Die Gründung eines Musikverlags mag auf den ersten Blick wie ein komplexes Unterfangen erscheinen, insbesondere wenn es um die Kosten geht. Doch lass dich nicht abschrecken – mit der richtigen Planung und etwas Know-how kannst du deinen Traum verwirklichen, ohne dabei ein Vermögen auszugeben. Grundsätzlich variieren die Kosten für die Gründung eines Musikverlags je nach Umfang und Struktur deines geplanten Unternehmens. Die Anmeldung eines Gewerbes ist der erste Schritt und hierbei fallen geringe Kosten an, die von Gemeinde zu Gemeinde variieren. Doch das ist erst der Anfang. Für die Mitgliedschaft bei der GEMA musst du mit einer einmaligen Aufnahmegebühr von ca. 180€ und einem jährlichen Beitrag von 100€ rechnen. Hinzu kommen eventuelle Kosten für rechtliche Beratung, um sicherzustellen, dass deine Verträge wasserdicht sind, und für die Erstellung einer professionellen Webseite, um deine Präsenz online zu etablieren. Dennoch ist es möglich, die Kosten überschaubar zu halten, indem man schrittweise vorgeht und sich zunächst auf das Wesentliche konzentriert. Verlagsrechte Musik: Das Herzstück deines Musikverlags Nachdem wir die initialen Schritte zur Gründung deines Musikverlags durchgegangen sind, ist es entscheidend, sich mit den Verlagsrechte Musik auseinanderzusetzen. Diese Rechte sind das Herzstück deines Geschäfts, da sie regeln, wie die Werke deiner Urheber verwendet werden dürfen. Ein tieferes Verständnis der Verlagsrechte Musik ermöglicht es dir, die Werke deiner Künstler effektiv zu schützen und zu vermarkten, was letztendlich den Erfolg deines Verlags bestimmt. Was muss ich machen, wenn ich einen Musikverlag gründen will? Du möchtest einen Selbstverlag gründen? Es gibt einige wichtige Schritte, die du beachten solltest. Schritt 1 – Wähle einen Namen für Deinen Musikverlag Es ist empfohlen, zur Sicherheit ein paar Namen mehr parat zu haben, nur für den Fall, dass Deine erste Wahl bereits verwendet wird. Die GEMA (und andere Gesellschaften) wollen natürlich vermeiden, dass das Geld, dass Dir zusteht, an jemand anderen geht, also werden sogar Namen abgelehnt, die anderen ähnlich sind, die bereits bei ihr oder einer anderen Gesellschaft registriert sind. Du solltest also unbedingt Recherche betreiben, ob es Deinen Firmennamen schon gibt oder Verwechselungsgefahr besteht. Der Firmenname muss übrigens nicht zwangsläufig geschützt werden (“Wer zuerst kommt, malt zuerst”). Schritt 2 – Gründe eine Firma Nachdem Du Deinen Wunschnamen validiert hast, solltest Du eine Firma gründen. Wenn Dein Unternehmen nur aus Dir besteht, kannst Du einfach ein Gewerbe anmelden und als Einzelunternehmen tätig werden. Wenn jedoch mehr als eine Person an dem Geschäft beteiligt ist (z.B. Koautoren, Bandmitglieder usw.), wird dringend empfohlen, ein strukturierteres Unternehmen zu gründen, z.b. eine GbR oder UG, um Deine Musik zu veröffentlichen. Hierbei wird dringend empfohlen, einen Anwalt zu konsultieren, der euch aufklärt und beim bürokratischen Aufwand hilft. Für die Gründung eines Musikverlags wird in der Regel kein Startkapital benötigt. Auch ein Business-Plan ist nicht unbedingt notwendig. Es dauert jedoch relativ lange, bis die ersten Gelder durch die GEMA eintreffen. Man sollte daher zumindest genügend Kapital haben, wenn man einen eigenen Verlag gründen will, um diese Durststrecke überbrücken zu können. Schritt 3 – Gewerbeanmeldung Du musst beim Gewerbeamt ein Gewerbe anmelden. Ein Musikverlag zu betreiben ist keine freiberufliche Tätigkeit. Schritt 4 – Melde Dich als Musikverlag bei der GEMA an Eine Mitgliedschaft bei der GEMA ist zwar nicht zwangsläufig notwendig, erspart einem jedoch eine Menge zusätzlicher Arbeit. Die Alternative wäre nämlich, die Gelder für Deine Urheberrechte alle selbst bei den verschiedenen Institutionen einzusammeln. Sobald Du mit anderen Urhebern zusammenarbeitest, ist der Abschluss eines Verlagsvertrags empfehlenswert. Dieser sollte dann auch bei der GEMA vorgelegt werden. Die Kosten für die GEMA-Mitgliedschaft für angeschlossene Verlage belaufen sich auf einen jährlichen Mitgliedsbeitrag in Höhe von 100€ und einer einmaligen Aufnahmegebühr in Höhe von 180€ (zzgl. 19% MwSt.). Hier findest Du mehr Infos. Welche Einnahmen kann man mit einem eigenen Musikverlag generieren? Einnahmen durch die GEMA: Einnahmen durch Direktvergabe: Subverlage:

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distrokid review
Musik auf Spotify veröffentlichen

Distrokid Review

Mittlerweile ist DistroKid mit seinen niedrigen Preisen, innovativen und künstlerfreundlichen Features der einfachste Weg für Musiker, ihre Musik auf die Streaming-Plattformen zu bekommen. In diesem DistroKid Review gehen wir der Frage nach, warum DistroKid so schnell an Popularität gewonnen hat und ob es tatsächlich besser als andere digitale Musikvertriebe wie Recordjet, Landr oder Spinnup ist. Darüber hinaus werden wir untersuchen, welche Funktionen genau angeboten werden, wie die Preisgestaltung aussieht sowie Vergleiche mit den Hauptkonkurrenten durchführen! VIP Link mit 7% Rabatt ZU DISTROKID* Was ist DistroKid? DistroKid ist ein digitaler Distributor. Das bedeutet, dass die Plattform deine Songs an Streaming-Plattformen wie Spotify, Apple Music, Amazon, Pandora, iTunes, YouTube, Tidal und mehr sendet. Sobald diese veröffentlicht dann wurden, können Hörer auf der ganzen Welt deine Musik auf diesen Plattformen streamen. DistroKid wurde 2013 gegründet und ging damit wesentlich später als etablierte Wettbewerber an den Start. Sie wurden innerhalb kürzester Zeit zu einem der beliebtesten digitalen Musikvertriebe. Dabei war das Hauptverkaufsargument von DistroKid immer das sogenannte Flatrate Preismodell. Also die Möglichkeit, unbegrenzt viel Musik sehr schnell und kostengünstig an die Streaming-Services zu verteilen. DistroKid ist also einer der wenigen Musikvertriebe, bei dem man für einen niedrigen Preis unbegrenzt viel Musik in die Stores hochladen kann. Das spart viel Geld und ist auch sehr gut für moderne Release-Strategien geeignet. Darüber hinaus fließen 100% der Tantiemen direkt in die Tasche des Künstlers. DistroKid Auszahlung Es gibt für uns in Deutschland derzeit zwei Möglichkeiten, wie wir die Auszahlungen von DistroKid erhalten können: PayPal Banküberweisung Die Methode mit den niedrigsten Gebühren ist Überweisung auf dein Bankkonto. Die Tantiemen von den verschiedenen Plattformen werden durch DistroKid automatisch eingesammelt und können mit 2-3 Monaten Verzögerung abgebucht werden. Zu dem Thema, in wie fern durch DistroKid Steuern fällig werden, darf ich leider nichts genaues sagen. Du solltest dich bezüglich deiner Distrokid Einnahmen von einem Steuerberater beraten lassen. Wenn Du das W-8BEN Steuerformular ausgefüllt hast, kannst Du dir Geld per Überweisung oder PayPal auszahlen lassen.  DistroKid Dauer Ein weiterer großer Pluspunkt ist, dass DistroKid schneller als die Konkurrenz ist, wenn es darum geht, deine Musik auf Streaming-Plattformen zu bringen. DistroKid behauptet gar, dass sie deine Musik 10-20x schneller auf die Streaming-Plattformen bringen, welches ich jedoch bezweifeln würde. iTunes/Apple Music: 1-7 Tage. Ein sehr kleiner Prozentsatz der Alben wird bei Apple manuell überprüft, was etwa 1-2 Wochen zusätzlich dauert. Spotify: 2-5 Tage Amazon: 1-2 Tage Google Play/YouTube-Musik: 1-2 Tage. Deezer: 1-2 Tage TIDAL: 1-2 Tage Facebook/Instagram: 1-2 Wochen. TikTok: 1-3 Wochen DistroKid Streaming Services Derzeit kann DistroKid deine Musik auf die folgenden Dienste und Plattformen hochladen: Spotify Apple Musik iTunes Instagram & Facebook TikTok & Resso Google Play & YouTube Musik Amazon Soundtrack von Twitch Pandora Deezer Tidal iHeartRadio ClaroMúsica Saavn Boomplay (beta) Anghami KKBox NetEase Tencent Triller (beta) MediaNet plus viele kleinere Anbieter (wie z.B….) Snapchat (beta) Distrokid Cover Song hochladen Natürlich ist es auch möglich Coversongs via DistroKid auf die Streaming-Dienste hochzuladen. Das praktische Paket “Cover Song Licensing” kann mit jeder Veröffentlichung dazu gebucht werden. Daraufhin kümmert sich DistroKid ganz automatisch um die Abgabe der Lizenzgebühren an den entsprechenden Urheber des gecoverten Songs. Distrokid Gema DistroKid Ausschüttungen haben nichts mit den Tantiemen von der Gema zu tun, da es sich hierbei ausschließlich um Streaming-Einnahmen und Download-Verkäufe handelt. Die mit jedem Stream und Download verbundenen Songwriter-Lizenzgebühren kann man von einem Musikverlag einziehen und verwaltet lassen. Künstler haben mit DistroKid auch die Möglichkeit, sogenannte “Splits” einzugeben, bei denen du eine prozentuale Aufteilung zwischen dir und einem Co-Autor, Co-Performer, Produzenten und so weiter angeben können. DistroKid Sprache DistroKid ist ein Distributionsanbieter aus den USA. Selbstverständlich kann DistroKid deutschland weit genutzt werden. Da DistroKid deutsch als Sprache jedoch im Dashboard nicht direkt anbietet, kann die Bedienung für Menschen, die des Englischen nicht mächtig sind kompliziert sein. In diesem Fall empfiehlt es sich, nach einer guten Distrokid Alternative zu schauen z.B. Artistfy. DistroKid Preise und Bezahlung Für eine jährliche Gebühr von $19,99 kannst du eine unbegrenzte Menge an Musik hochladen. Ganz egal, ob Singles, EPs oder Alben. Und du kannst nicht nur so viel hochladen, wie Du willst, sondern auch 100% deiner Einnahmen behalten. Der große Unterschied zu anderen Diensten ist, dass du dort jedes Mal bezahlen musst, wenn du Musik hochlädst, was am Ende viel mehr kostet, wenn Du planst, viel zu veröffentlichen. DistroKid bietet mehrere Tarife an, falls Du mehr Features und Möglichkeiten nutzen möchtest (einschließlich eines Services für Labels). Es gibt den Musician Tarif ($19.99 pro Jahr), Musician Plus Tarif ($35.99 pro Jahr) und Label Tarif ($79.99 pro Jahr).  Der wesentlichste Unterschied zwischen den einzelnen DistroKid-Tarifen ist die Anzahl der Bands/Künstler, als die Du Musik hochladen kannst. Den Musician-Tarif kann man für unbegrenzt viele Songs für einen Künstler nutzen, während man den Musician Plus-Tarif für unbegrenzt viele Songs für 2 Bands bzw. Künstler nutzen kann. Ausserdem gibt es auch noch die Label-Tarife, mit denen man unbegrenzt viele Songs für 5 bis 100 Bands bzw. Künstler hochladen kann. Bei den Tarifen Musician Plus und Label bekommst Du auch noch mehr Anpassungsmöglichkeiten für deine Releases. Zum Beispiel kannst Du ein bestimmtes Veröffentlichungsdatum festlegen, welches beim Musician Tarif nicht möglich ist. DistroKid anmelden Im folgenden Video zeige ich dir, wie du dich bei DistroKid anmelden und deine Musik hochladen kannst: VIP Link mit 7% Rabatt ZU DISTROKID* Distrokid Upload Format Für den Upload deiner Musik via Distrokid benötigst Du lediglich das Albumcover und die Audiofile(s). Folgende Audioformate sind kompatibel: WAV, AIFF, MP3, MP4 (m4a), FLAC, CDDA, Windows Media (WMA). Das empfohlene Distrokid Coverbild Format ist ein jpeg mit 3000 x 3000 Px. Für die Streaming Plattformen wird ausserdem ein bestimmtes Mastering Format empfohlen. Erfahre in diesem Artikel dazu. DistroKid Album, EP oder Single? Du kannst mit DistroKid sowohl Singles, EPs als auch Alben hochladen. Sobald du eine neue Veröffentlichung, die mehr als ein Song enthält uploadest, wird dieses von DistroKid als Album gewertet. Du kannst dann immer nur ein Coverbild für die in diesem Release enthaltenen Songs verwenden. Distrokid Landing Page Ein richtig cooles Feature von DistroKid ist die Funktion “HyperFollow Pre-Save Page”. Damit kannst du deine eigene personalisierte Landingpage erstellen, auf der

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