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DIE 3 GRÖSSTEN FEHLER, DIE DIY-MUSIKER BEI DER SELBSTVERMARKTUNG MACHEN

Die Technologie hat es DIY-Musikern mit Hilfe von Direktmarketing leichter denn je gemacht, ihre Musik zu vermarkten. Mit einem Klick auf einen Button kannst Du heute Millionen von Musikfans erreichen und hoffen, dass Deine Single viral geht. Es braucht jedoch mehr, als nur Deine Musiklinks online zu posten, um die Leute dazu zu bringen, zuzuhören. Leider machen viele Indie-Künstler hier drei häufigen Fehler, die sie daran hindern, sich mit ihrer Musik Gehör zu verschaffen und eine Fanbase aufzubauen.

Fehler #1: Hochladen und hoffen

Links zur Musik in Facebook gruppen posten oder sonst irgenwo zu spammen. wtf.

Die meisten von uns denken, wenn wir unser Album vom Mastern zurückbekommen und beim weltweiten Vertrieb unserer Wahl hochladen, ist die Arbeit getan.

Wir denken, dass Distrokid, Tunecore, Bandcamp, SoundCloud oder einer der anderen Distributoren die Arbeit für uns übernehmen wird.

Die Realität: Nicht wirklich.

Nach einer Schätzung gibt es über 30.000.000 Songs zum Kauf, Download oder Streaming.

30 Millionen.

Unser kleiner, einsamer Song verliert sich in diesem riesigen Meer von Musik.

Der beste Weg, KEIN Geld mit Deiner Musik zu verdienen, ist also, sie hochzuladen… und zu beten, dass ein Wunder geschieht.

„Hochladen und hoffen“ ist keine Strategie, die funktioniert… und doch ist es genau das, was 99,9% der DIY-Musiker tun.

Fehler #2: Ads ohne Marketing Ziel

einfach nur Werbeanzeigen zu schalten, Geld auf irgendeinen Post zu ballern, wenn du nicht zu 100 % im Klaren darüber bist, welches Marketing-Ziel du für die Kampagne hast.

 

Fehler Nr. 3: Glauben, dass Facebook Dich berühmt macht

Okay… also werden wir nicht „hochladen und hoffen“.

Und wir werden keinen Plattenvertrag unterschreiben, den wir für den Rest unseres Lebens bereuen werden.

Wie zum Teufel sollen wir dann unsere Musik vermarkten?

Nun… die Antwort ist doch offensichtlich, oder nicht?

Schließlich ist es die Ära der…

(Trommelwirbel…)

SOCIAL MEDIA!

BENENNE DEINEN CONTENT SO, ALS WÜRDE DICH NOCH NIEMAND KENNEN //

Wenn ich mir die Feeds auf Social-Media von vielen Newcomer-Künstlern ansehe, sehe ich oft, dass viele Nachwuchskünstler einen Fehler begehen: Sie benennen Content auf ihren Kanälen so, als HÄTTEN sie bereits eine große Fanbase und nicht so, dass sie eine noch nicht existierende Fanbase aufbauen. Es geht immer darum, gerade als Nachwuchskünstler, aber auch dann danach, INTERESSE bei Fans zu wecken und nicht nur Content ohne Nutzen zu erstellen. Zum Beispiel Tour-Diaries: Wenn ich sehe, dass eine Band „Tour-Diary Teil 1“ hochlädt, fehlt mir als „noch – nicht – Hardcore – Fan“ komplett der Bezug und das WARUM. Warum sollte ich genau dieses Tour-Diary anschauen? Wer steckt dahinter und warum seid ihr anders als alle anderen Tour-Diaries? Das gleiche gilt für Bilder auf Instagram in Richtung neue Platte, Veröffentlichung eines Videos oder Songs. Bitte denkt immer daran, dass auf den sozialen Kanälen immer auch NEUE Leute über euch stolpern bzw. ihr es mit der richtigen Werbung sogar darauf anlegt, dass neue Leute über euch „stolpern“. Das heißt: Diese Leute kommen ohne jegliches Vorwissen auf Eure Kanäle und müssen hier abgeholt werden. Das geht nicht, wenn ihr diese neuen Follower so behandelt, als wären sie Teil einer bereits EXISTIERENDEN Fanbase. Achtet also auch immer drauf, dass ihr euren Content so benennt, dass ihr auch neue Leute begeistert, die euch NOCH NICHT konstant FOLGEN! Nur wenn ihr eure Geschichte, euren Content, Bilder, Videos, Diaries, Podcasts usw. richtig benennt, erweckt ihr weitergehendes Interesse.

Mit Facebook, TikTok, Instagram, Snapchat, etc. können wir Millionen von Menschen sofort erreichen.

Muss das nicht offensichtlich der Weg sein, um mit unserer Musik Geld zu verdienen?

Nun… ich wünschte, es wäre so.

Aber nein. Bei weitem nicht.

1. SOCIAL MEDIA NUTZEN
Die erstaunliche Vielfalt an Social Media hat es Künstlern ermöglicht, ihr Publikum zu erreichen und Musik mit ihnen zu teilen wie nie zuvor. Eine aktuelle Studie von MusicWatch hat gezeigt, dass 90% der Nutzer an einer musik- oder künstlerbezogenen Aktivität auf sozialen Plattformen teilnehmen, und zwei Drittel stimmen zu, dass sie neue Künstler über soziale Netzwerke entdecken. Darüber hinaus verwenden Promoter und Plattenfirmen die Follower-Zahlen der Künstler als eine ihrer wichtigsten KPIs, um ihren Erfolg zu bestimmen, so dass die Implementierung von Social Media zum Aufbau einer Fanbasis kein optionales Extra ist, sondern unerlässlich ist!

Die Soziale Medien sind zwar unglaublich gut zur Unterhaltung und zum Aufbau von Beziehungen mit anderen Menschen geeignet. Aber Social Media ist schlecht dazu geeignet, die Leute zum Kauf zu ermutigen.

Tatsächlich ist Social Media 20 Mal schlechter in der Umsatz-Generierung als die bewährte Methode, mit der viele Musiker hohe Musikverkäufe generiert haben und die ich Dir gleich vorstellen werde.

Es ist die gleiche Methode, die Hunderttausende von Internetunternehmen nutzen. Es ist die Methode, die jedes Jahr Milliarden von Euro in Tausenden von verschiedenen Märkten generiert.

Diese Methode ist unglaublich darin, die Leute zum Kauf zu ermutigen. Das Wichtigste für uns ist, dass sie auch unglaublich gut darin ist, Menschen zum Kauf Deiner Musik zu ermutigen.

Es ist die Marketingmethode, die die besten Ergebnisse erzielt… weil sie funktioniert.

Also, was ist es?

Vielleicht hoffst du, dass es reicht, einfach nur top Songs zu schreiben, dazu eine hübsche Website zu gestalten und der Rest spricht sich rum. Inzwischen weißt du aber selbst, dass dies keine verlässliche Strategie ist. Sonst wärst du jetzt nicht hier, richtig?
Bei gutem Marketing geht es neben vielen anderen Faktoren vor allem um die 3 M’s:
MINDSET, MUT und MOTIVATION
„Ich kann das nicht so machen. Das interessiert doch keinen. Andere Bands aus unserem Umfeld machen das auch nicht so. Darf ich das überhaupt?“
Kennst Du diese Sätze? –> MINDSET 🔥
Wenn du nicht den MUT hast, dein Alleinstellungsmerkmal herauszukristallisieren, also schräger, MERKwürdiger zu sein als die anderen, wirst du nicht auffallen. Hast du den MUT, dir wirklich das Image zu kreieren, das Du dir wünschst oder darf es „keinem weh tun?“ —> MUT🔥
Wenn Euer Projekt kein klares Image hat, das dir selbst Gänsehaut beschert, weil es so geil ist, nicht eigens für eine scharf umrissene Zielgruppe zugeschnitten ist, wird es dir nicht gelingen, motiviert IMMER UND IMMER WIEDER darüber zu sprechen und dein Angebot sexy und ansprechend zu platzieren. Also lässt du es. Kein Marketing – keine Fans – kein finanzieller Rückfluss – keine Shows – kein Bock mehr. —> MOTIVATION 🔥

Wie gliedert sich euer Marketing auf?
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Instagram Marketing
Facebook Marketing
Live- Konzerte
TikTok
Twitter
Podcast
Klassische PR (Radio, Online, Print, TV)
Sonstiges ?

Warum du keine grosse Fangemeinde brauchst

Du brauchst Millionen von Euros auf Deinem Bankkonto, einen Welthit und das Bestreben, die neuen Beatles zu werden. Das ist der Ansatz, den Du für ein neues Musik-Projekt haben solltest, oder?
Nun, 2008 zerstreute Kevin Kelly diesen Mythos mit seinem Essay mit dem Titel „1.000 true Fans“. Die Prämisse des Artikels war, dass jeder Schriftsteller, Designer, Musiker, Künstler, Unternehmer, Investor oder jede andere Art von Künstler, einen komfortablen Lebensstil führen kann, indem er einfach 1000 „wahre“ Fans findet.
Solange es nicht Dein Ziel ist, der nächste Justin Bieber zu werden, brauchst Du keine 100 Millionen Instagram-Follower und auch keinen gigantischen Business-Kredit. Du musst lediglich ein Nischenpublikum ansprechen, welches von Deiner Arbeit begeistert ist und Dich für jede Deiner Schöpfungen bezahlt.

Wie findest Du als Künstler diese engagierten Kunden, um so einen komfortablen Lebensstil zu führen? Zuerst wollen wir definieren, was ein „wahrer“ Fan ist.

Was ist ein „wahrer“ Fan?

Im Wesentlichen ist ein wahrer Fan jemand, der von all Deiner Arbeit begeistert ist. Er folgt Dir aufmerksam und kauft alles, was Du produzierst. Er plant Reisen, um an Deinem Konzert teilzunehmen und Deine signierten CDs zu bekommen. Er wird Deine Tasse, T-Shirts und jeden Artikel, den Du anbietest, kaufen.
Da deine wahren Fans so begeistert von Deinen Kreationen sind, solltest Du Dich persönlich mit ihnen verbinden. Neben der Dankbarkeit für ihre Unterstützung solltest Du diesen Superfans besonderen Zugang zu Dir und Deiner Musik ermöglichen. Sie können als Deine unbezahlte Marketingkraft fungieren und Deine Arbeit durch Mundpropaganda verbreiten. Somit kannst Du durch sie auch weitere gelegentliche Fans und Follower bekommen.
Zum Beispiel nennt Slipknot seine Fans „Maggots“. Die „wahren“ „Maggots“ schauen sich nicht nur jedes neue Musikvideo an, dass sie auf YouTube veröffentlichen. Sie kaufen Musik, Masken und Merchandise auf ihrer Website, verfolgen aufmerksam die Neuigkeiten über ihre Bandmitglieder und verpassen keine Gelegenheit, sie live zu sehen. In einigen Fällen planen sie, weit zu reisen, nur um die Band auf ihrem Metallfestival live zu erleben.

Aber ist die 1000 echte Fans Theorie heute noch relevant?

Kevin hat die Theorie 2008 entwickelt. Damals waren Google, YouTube und Facebook noch recht neu. Für den Vertrieb jeglicher Art von kreativer Arbeit entschieden einige Mittelsmänner, welches Produkt zu den Endverbrauchern gelangt. Als Künstler hattest Du es mit Unternehmen wie Plattenfirmen, Einzelhandelsgeschäften, Buchverlagen, TV-Sendern und dergleichen zu tun.

Heute hat das Internet die Verbreitung von Inhalten auf eine demokratische Weise verändert. Es gibt eine Vielzahl von Plattformen mit folgenden Merkmalen:

– Keine Mittelsmänner – Direkter Zugriff auf Millionen von Benutzern – Täglich steigende Aufmerksamkeit der Konsumenten
Mit dem Aufkommen dieser neuen digitalen Tools haben Kreative nun die Möglichkeit, aus unzähligen Plattformen auszuwählen, um sich mit ihren „wahren“ Fans zu verbinden und mit ihnen in Kontakt zu treten.
Die Theorie ist also relevanter denn je.

Das Internet steht weit offen, aber die Nische Deiner kreativen Arbeit, um Dich auf Deine 1.000 wahren Fans zu konzentrieren, war noch nie so wichtig. Also, wie kannst Du nun Deine „wahren“ Fans finden? Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung:

Vergiss, viral gehen zu wollen. Vergiss Dein Streben, Tausende von Social Media Fans zu gewinnen. Und hör auf, Dich darauf zu konzentrieren, die Aufmerksamkeit der Massen zu gewinnen. Mache stattdessen diese vier äußerst langsamen und anstrengenden Schritte, um Deine wahren Fans zu finden und ein nachhaltiges Einkommen aufzubauen.

Zielgruppendefinition: Definiere, wen Du ansprechen möchtest.

Der Lärm im Internet verlangt nach einer Nische. Es geht nicht mehr darum, ein Video oder einen Blogbeitrag zu erstellen, den Hunderttausende von Menschen „liken“ werden. Jede Kennzahl, die nicht eng mit Deinen Einnahmen verbunden ist, ist reine Kosmetik.

Anstatt ohne ein dokumentiertes Publikum und ohne Strategie Content zu kreieren, musst Du bestimmte Arten von Menschen anziehen.
Beachte, dass diese Superfans kein „ideales“ Publikum sein sollten. Sie sind tatsächlich, echte Menschen. Tritt nicht in die Falle, für eine Gruppe von Menschen aus deiner Fantasiewelt zu kreieren, die es nicht gibt. Das ist der einzige Grund, warum es vielen Künstlern nicht gelingt, den Durchbruch zu schaffen.

Daher, recherchiere, bekomme Klarheit über das Publikum, dass Du mit Deinen Werken anziehen möchtest und dokumentiere es.

Nochmal, Dein Ziel ist es, die Menschen zu definieren, die das, was Du erschaffst, absolut LIEBEN. Sie finden Deine Arbeit äußerst wertvoll und werden weitere Anhänger für Deine Kreationen gewinnen.

Hier sind die Fragen, mit denen Du anfangen kannst, um ein grundlegendes Bild Deines „wahren“ Fans zu erstellen:

– Wer ist mein Publikum? (Notiere Dir Alter, Wohnort, Geschlecht, Beruf, Jahreseinkommen usw.)
– Was sind ihre größten Herausforderungen? (Schreibe ein paar Schmerzpunkte, Fragen und Bedenken auf, die sie haben).
– Ihre Hauptinteressen auflisten (Beinhaltet Hobbys, Bücher, die sie lesen, Blogs, die sie besuchen, und andere Aspekte ihrer Persönlichkeit).
– Was sind ihre Wünsche und Bedürfnisse, die sie derzeit haben? (Liste alle Ergebnisse und Ziele auf, die sie im Moment erreichen wollen).

Du kannst Deinem wahren Fan auch eine visuelle Darstellung verleihen, indem Du ein Foto neben den oben genannten Eigenschaften hinzufügst.
Beachte, dass der obige Avatar eine dynamische Person ist. Sobald Du ein paar „wahre“ Fans an Bord hast, kannst Du den Avatar weiter ausarbeiten.

Nun widmen wir uns dem Marketing Plan, mit dem Du einen Tribe aus Deinen wahren Fans aufbauen, kontinuierlich Mehrwert für diese schaffen und ihnen schließlich Produkte wie z.B. Musik, Merchandise, Kurse oder Tickets verkaufen kannst oder sie bittest, Dich auf Patreon oder bei einer Crowdfunding Kampagne zu unterstützen.

Dein Erfolg als Musiker hängt ebenso sehr von deinen Fans ab, wie auch von Talent und harter Arbeit. Durch den Aufbau einer loyalen, qualitativ hochwertigen Fanbase werden Eure Fans die ersten sein, die eure Musik verbreiten und in Eure musikalische Karriere und euch als interessante, kreative Persönlichkeiten investieren. Es ist möglich, eine „DIY“-Fan-Basis für Eure Musik aufzubauen, deshalb werden ich euch die erste von fünf effektiven Möglichkeiten aufzeigen, um euch dabei zu helfen.

Der Musik Marketing Masterplan hat das Ziel, mit Hilfe digitaler Technologien systematisch und nachhaltig einen Tribe aus Superfans aufzubauen. Er fasst alle bisher in diesem Buch erwähnten Aspekte in einem 4-stufigen Prozess zusammen und besteht aus den folgenden Ebenen.

Im gratis Kurs werden wir genauer auf die folgenden Schritte eingehen.

  • SCHRITT 1 – Aufmerksamkeit wecken
  • SCHRITT 2 – Begeisterung entfachen
  • SCHRITT 3 – Eine Verbindung aufbauen
  • SCHRITT 4 – So viel Mehrwert wie möglich schaffen

Enthüllte Geheimnisse

Geheimnis #1

Warum das Marketing beginnt, wenn Du anfängst, den Song zu schreiben!

Geheimnis #2

Wie man überzeugende Marketingbilder vollkommen GRATIS erstellt.

Geheimnis #3

Wie man Textkarten und Videos erstellt, um Deine Musik zu promoten.

Geheimnis #4

Wie Du Deine Musik verkaufen kannst, ohne wie ein Verkäufer zu klingen.

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