Eine profitable Musikkarriere aufbauen
Allgemein

Eine profitable Musikkarriere aufbauen – der ultimative Leitfaden zu deinem Erfolg

Du willst richtig durchstarten und dir eine profitable Musikkarriere aufbauen? Dann bist du hier genau richtig. In unserem neuesten Blogartikel zeigen wir dir, wie du aus deiner Leidenschaft für Musik ein profitables Business machst. Lerne, wie du deine musikalische Vision in die Realität umsetzen und damit nicht nur deinen Traum leben, sondern auch finanziell erfolgreich sein kannst. Von der Bedeutung klarer Ziele im Musikgeschäft über den “Warum”-Test bis hin zu effektiven Techniken für Zielsetzung und Visionserstellung – wir decken alles ab. Tauche ein in die Welt des Musikmarketings und entfessle das volle Potenzial deiner musikalischen Leidenschaft! Vision des Erfolgs – Setze klare, bedeutungsvolle Ziele Im ersten Abschnitt geht’s darum, wie du dir richtig gute Ziele setzt, die dir auf deinem Weg zum Musik-Erfolg richtig was bringen. Wir checken, warum du bestimmte Ziele hast (der “Warum”-Test) und zeigen dir, wie du deine Ziele und Visionen aufstellst, sodass du eine klare Ahnung hast, wo du in der Zukunft mit deiner Musik stehen willst. Die Bedeutung von klaren Zielen im Musikgeschäft In der Musikbranche ist es super wichtig, zu wissen, wohin du willst. Eine klare Vision deines Erfolgs ist das A und O. Ziele bieten einen soliden Rahmen, innerhalb dessen du deine Strategien und Aktionspläne entwickeln kannst. Hier sind einige Punkte, die die Bedeutung klarer Ziele unterstreichen: “Ein Ziel ohne Plan ist nur ein Wunsch.” – Antoine de Saint-Exupéry Der “Warum”-Test: Die Triebfeder für deine profitable Musikkarriere Dein “Warum” ist das Herzstück deiner musikalischen Ambition. Es ist der Kern, der deine künstlerische Essenz und deine beruflichen Bestrebungen verbindet. Der “Warum”-Test hilft dir, dieses Herzstück zu erkennen und zu verstehen: Techniken zur Zielsetzung und Visionserstellung Die Kunst der Zielsetzung ist ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen Musikkarriere. Hier sind einige bewährte Techniken: Die Vision des Erfolgs ist der Ausgangspunkt deiner musikalischen Reise. Mit klaren, bedeutungsvollen Zielen und einer starken “Warum”-Grundlage bist du gut positioniert, um die Bühne des Erfolgs zu betreten und deine Träume in die Realität umzusetzen. So, wie jede Note in einer Symphonie zählt, so zählt auch jedes Ziel auf dem Weg zu einer erfolgreichen Musikkarriere. Die Investition in deine Kunst – Investiere in dich selbst In dem Maße, wie du in deine Kunst investierst, formst und prägst du deine musikalische Identität und Karriere. Die folgenden Abschnitte beleuchten die verschiedenen Aspekte und Wege, wie du in dich selbst und deine musikalische Reise investieren kannst. Selbstverpflichtung: Dein erstes Kapital Deine Bereitschaft, Zeit, Energie und Ressourcen in deine musikalische Karriere zu investieren, ist das Fundament, auf dem alle anderen Investitionen aufbauen. Hier sind einige Aspekte der Selbstverpflichtung: Professionelle Entwicklung: Dein Weg zur Meisterschaft Die Investition in professionelle Entwicklung ist ein direkter Beitrag zur Qualität und Reichweite deiner Musik. Hier sind einige Möglichkeiten: Externe Ressourcen: Dein Weg zur Professionalität Die Zusammenarbeit mit Experten und die Nutzung externer Ressourcen können deinem Musikbusiness einen professionellen Anstrich verleihen. Hier sind einige Überlegungen: Finanzielle Investition: Der Treibstoff für deine profitable Musikkarriere Die finanzielle Investition ist ein unvermeidlicher Aspekt auf dem Weg zu einer erfolgreichen Musikkarriere. Sie ermöglicht dir den Zugang zu essenziellen Ressourcen und professionellen Dienstleistungen. Kontinuierliche Verbesserung: Der Schlüssel zur langfristigen Erfolg In einer sich ständig verändernden Branche ist die Fähigkeit zur Anpassung und Weiterentwicklung entscheidend. Die Investition in dich selbst und deine Kunst ist ein ausdrucksvoller Akt der Selbstachtung und ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen und erfüllenden Musikkarriere. Durch das Streben nach Meisterschaft, die Nutzung von Ressourcen und die Entwicklung einer soliden finanziellen Basis schaffst du die Voraussetzungen für eine langanhaltende Präsenz und Wirkung in der Welt der Musik. Die Evolution der Branche – Verstehe das digitale Musikgeschäft Die Musikindustrie ist ein facettenreiches Feld, das im Laufe der Zeit erhebliche Veränderungen erfahren hat. Die Reise von der ersten Aufzeichnung von Musik bis zur heutigen digitalen Ära ist sowohl faszinierend als auch aufschlussreich, wenn wir die gegenwärtigen und zukünftigen Trends verstehen wollen. Historische Entwicklung Die Musikindustrie hat ihre bescheidenen Anfänge in der Ära der Vinylschallplatten, welche die erste tragbare Form von aufgezeichneter Musik darstellten. Mit der Zeit entwickelte sich die Branche weiter und brachte uns Kassetten und CDs, die jeweils ihre eigene Ära dominierten. Diese physischen Medien waren einst das Herzstück des Musikgeschäfts, das den Austausch und die Monetarisierung von Musik ermöglichte. Digitale Revolution Die Digitale Revolution trat ein und veränderte alles. Mit der Einführung von MP3s und später Streaming-Diensten wie Spotify und Apple Music, wurde die Art und Weise, wie wir Musik konsumieren und kaufen, grundlegend verändert. Diese Digitalisierung hat die Produktions-, Vertriebs- und Konsummodelle der Musikindustrie grundlegend verändert und eine Ära der sofortigen Verfügbarkeit und globalen Verbreitung eingeläutet. Aktuelle Trends In der jüngsten Zeit haben einige bemerkenswerte Trends die Musiklandschaft weiter geprägt: Digitales Marketing Die Möglichkeiten des digitalen Marketings sind endlos, wenn es darum geht, Musik zu promoten und eine Fangemeinde aufzubauen. Von Social Media Marketing bis hin zu E-Mail-Kampagnen, die digitalen Plattformen bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, um mit dem Publikum in Kontakt zu treten und eine loyale Fangemeinde zu schaffen. Metaverse & NFTs (Non-fungible Tokens) NFTs könnten die Zukunft der Musikmonetarisierung sein, indem sie eine einzigartige Eigentumsstruktur und Einnahmequelle für Künstler bieten. Sie repräsentieren eine spannende neue Front in der Schnittstelle von Technologie und Musik. AI-Tools Die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (AI) im Musikmarketing revolutioniert die Art und Weise, wie Musiker und Musikunternehmen ihre Marketingstrategien umsetzen. Durch die Implementierung von AI-Tools können sie ihre Ressourcen effizient nutzen, mehr über ihre Zielgruppe erfahren und innovative Kampagnen entwickeln. Herausforderungen und Chancen Diese Entwicklungen haben sowohl Herausforderungen als auch Chancen mit sich gebracht: Herausforderungen: Chancen: Die Musikindustrie ist ein lebendiger und sich ständig verändernder Sektor. Die Erkenntnis und Anpassung an die historischen Entwicklungen, die digitale Revolution und die aktuellen Trends sind entscheidend für den Erfolg in dieser spannenden Branche. Durch das Verständnis und die Nutzung der verfügbaren digitalen Tools und Plattformen können Künstler und Musikschaffende ihre Karriere voranbringen und die Herausforderungen und Chancen, die die moderne Musiklandschaft bietet, effektiv navigieren. Die Geschäftliche Seite – Entwickle ein solides Geschäftsverständnis In der Musikindustrie reicht Talent alleine nicht aus, um erfolgreich zu

Weiterlesen »
mit musik geld verdienen 8 dinge
Allgemein

Auf diese 8 Dinge kommt es an, wenn du mit Musik Geld verdienen willst

Erfolg in der Musikbranche hängt von mehr ab, als nur gute Songs zu schreiben und aufzuführen. Für Musiker, die ihre Leidenschaft in einen profitablen Beruf verwandeln wollen, gibt es entscheidende Faktoren, die den Unterschied ausmachen können. Es geht nicht nur um Talent und Glück, sondern auch um strategisches Handeln und gezieltes Vorgehen. In unserem neuesten Blogbeitrag haben wir acht entscheidende Faktoren zusammengetragen, die für jeden Musiker, der mit seiner Kunst Geld verdienen möchte, unerlässlich sind. Diese Faktoren decken ein breites Spektrum ab – von der effektiven Nutzung deiner Zeit bis hin zu wichtigen finanziellen Überlegungen. Wir zeigen dir, worauf es wirklich ankommt, um in der Musikindustrie Fuß zu fassen und erfolgreich zu sein. Dabei gibt es keine Einheitslösung; es liegt an dir, zu entscheiden, welche dieser Aspekte für deine individuelle Karriere am wichtigsten sind. Mit Musik Geld verdienen: 5 Wege, wie du die vorhandene Zeit optimal nutzt Obwohl es bei manchen Arbeitstieren so aussieht, als haben ihre Tage 30 Stunden und als schliefen sie nie, haben wir alle ganz genau 24 Stunden pro Tag zur Verfügung. Davon geht ungefähr ein Drittel für Schlaf drauf. Wer Hobbymusiker ist, der muss zumindest werktags mindestens ein weiteres Drittel für den Brotjob aufwenden. Familie, Freunde und Hobbys nehmen weitere Zeit in Anspruch. Bleibt also üblicherweise nicht mehr allzu viel übrig. Umso wichtiger ist es, dass du die Zeit, die dir zur Verfügung steht, um dich deinem Ziel zu nähern, mit deiner Musik Geld zu verdienen, so optimal wie möglich nutzt. Hierzu haben wir ein paar Möglichkeiten für dich gesammelt. Wer mit Musik Geld verdienen will, der muss Musik machen Wenn du mit deiner Musik Geld verdienen willst, dann impliziert das bereits, dass du eigene Musik produzieren möchtest oder aktuell schon produzierst. Genau dieser Aspekt deiner Karriere sollte daher stets die oberste Priorität genießen. Nutze deine Zeit aber nicht nur dafür, einen Song nach dem nächsten zu schreiben. Vielmehr geht es auch darum, Wege zu finden, deinen kreativen Output zu maximieren. Und hierzu gehört nicht nur der Song an sich, sondern auch alles drum herum. Seien es Musikvideos, Releases, Alben oder auch Interaktionen auf sozialen Netzwerken mit deinen Fans. Netzwerke helfen dir dabei, mit Musik Geld zu verdienen Eine der sinnvollsten Möglichkeiten, deine Karriere auf die nächste Stufe zu bringen, ist das Netzwerken. Das bezieht sich dabei auf wirklich alle Ebenen. Oft helfen ganz unscheinbare Kontakte dir mehr als flüchtige Kontakte zu den Szenegrößen. Ein wichtiger Schritt besteht darin, mit deinen Fans zu netzwerken und eine starke Community aufzubauen. Ein anderer Schritt ist es, andere Musiker, Promoter oder auch Veranstalter kennenzulernen und diese Kontakte zu pflegen. Je größer dein Netzwerk, desto größer sind die Chancen, dass du ab einem gewissen Level mit Musik Geld verdienen wirst. Wer mit Musik Geld verdienen möchte, der muss sich stetig verbessern Egal, ob du noch ganz am Anfang deines Wegs stehst oder ob du vielleicht schon erste kleine Meilensteine erreicht hast: Erlieg nie dem Irrglauben auf, es gäbe nichts mehr zu verbessern! Selbst Weltstars nutzen einen Großteil der ihnen zur Verfügung stehenden Zeit dafür, um die eigenen Fähigkeiten zu erweitern. Sei es, indem sie ihre praktischen Fähigkeiten (bspw. beim Spielen eines Instruments oder Programmieren eines Synthesizers) verbessern, nach Wegen suchen, die Live-Performance bei Auftritten auf die nächste Stufe zu bringen, oder auch neue Skills erwerben (bspw. im Bereich Marketing), die der Karriere förderlich sind. Nutze deine Zeit also auch immer wieder dafür, dich weiterzubilden! Zeit in die eigene Marke stecken Als Musiker oder Band bist du immer auch eine Marke. Nicht nur deine Songs sind das Produkt, das es zu verkaufen gilt, wenn du mit Musik Geld verdienen willst. Auch du selbst bist die Marke, die du dem Publikum verkaufst. Grund genug, hier nichts dem Zufall zu überlassen. Vergiss nie, dass die Musik-Szene selbst in den allerkleinsten Nischen hoffnungslos übersättigt ist. Wer die Spots bei begehrten Festivals bekommt oder für hohe Gagen die ganz großen Hallen bespielen darf, entscheidet sich nur zu einem gewissen Teil über die Qualität der Songs, die Klickzahlen oder Follower-Zahlen. Sehr wichtig ist auch, wie man sich als Künstler verkauft. Und genau das kann man lernen, wenn man bereit ist, in diesen Punkt Zeit zu investieren. Wer mit Musik Geld verdienen will, der muss auch Zeit in sich selbst investieren Last, but not least, sind Aspekte wie der eigene physische oder mentale Zustand in den letzten beiden Dekaden immer wichtiger geworden. Zahlreiche große Künstler sind bereits durch Drogen oder Alkohol zugrunde gegangen. Weltstars wie Michael Jackson oder auch Prince waren abhängig von verschiedenen Schmerz- und Beruhigungsmitteln, um dem großen Druck irgendwie stand zu halten. Umso wichtiger ist es, aus diesen Beispielen zu lernen und auch als Musiker eine gewisse Work-Life-Balance zu finden. Sehr empfehlenswert ist es auf dem Weg nach oben daher, bereits zu Beginn zumindest ein festes Zeitfenster in der Woche zu haben, in dem du ganz bewusst mal deine Karriere und deine Musik vergisst und etwas nur für dich selbst machst, was dir gut tut. Wer mit Musik Geld verdienen will, der muss auch Geld investieren Nachdem wir dir ein paar Punkte gezeigt haben, in die du deine Zeit stecken könntest, um voranzukommen, wollen wir dir nun zeigen, wie du das Geld, das dir zur Verfügung steht, am sinnvollsten für deine Karriere nutzen kannst. Wer mit seiner Musik Geld verdienen möchte, der muss zunächst auch etwas investieren. Dabei ist Geld natürlich hilfreich, denn je mehr Geld bereits vorhanden ist, desto größere Marketingkampagnen kann man sich leisten, die wiederum den Absatz später erhöhen und die Gagen für Auftritte in die Höhe treiben. Es geht aber auch darum, Zeit in die eigene Karriere zu investieren. Spare nicht am Equipment, wenn du mit Musik Geld verdienen möchtest Niemand, der an einem Triathlon teilnehmen möchte, würde auf die Idee kommen, sich hierfür das klapprige Fahrrad vom Nachbarn auszuleihen, ohne Neoprenanzug ins Wasser zu gehen oder in Straßenschuhen zu laufen. Man macht sich damit das Leben nur unnötig schwer. Und genau das gleiche ist es auch, wenn du mit Musik Geld verdienen willst. Natürlich gibt es etliche

Weiterlesen »
Erfolg als Dj
Mit Musik Geld verdienen

Mehr Erfolg als DJ – so kommt deine Karriere ins Rollen

Früher war es vergleichsweise einfach, Erfolg als DJ zu haben. Schließlich war die Hürde, als DJ zu starten, deutlich höher. Nicht nur brauchte man ein gutes Setup, um im stillen Kämmerlein die Grundlagen zu erlernen – und für zwei Plattenspieler, ein Mischpult und gute Kopfhörer musste man tief in die Tasche greifen. Sondern man musste auch sämtliche Neuerscheinungen auf Vinyl kaufen. Um auf dem Laufenden zu bleiben, kamen hierbei beträchtliche Ausgaben pro Monat zusammen. Heutzutage reicht ein einfacher DJ-Controller, der sich an jeden PC oder Laptop anschließen lässt. Das passende Programm ist üblicherweise bereits im Kaufpreis enthalten. Und die Musik lässt sich inzwischen sogar im Abo streamen. Umso erschwinglicher ist es für viele Menschen, eine DJ-Karriere zu starten. Und das bedeutet eben auch, dass es für die begehrten Plätze in den angesagtesten Clubs zahlreiche Anwärter gibt, von denen du dich abheben musst. Hierzu zeigen wir dir in unserem heutigen Blogbeitrag, wie du mehr Erfolg als DJ hast und deine Karriere in Schwung bringst. Was ist Erfolg als DJ eigentlich? Was ist ein erfolgreicher DJ? Wenn man es sich mal genau überlegt, ist Erfolg absolut relativ. Während es für Person A schon ein voller Erfolg ist, einmal im Leben außerhalb von privaten Geburtstagspartys in einem Club aufgelegt zu haben, da will Person B auf die größten Bühnen der Welt – und das am liebsten jedes Wochenende. Im allerersten Schritt ist es deshalb von zentraler Bedeutung, dass du für dich selbst definierst, was mehr Erfolg als DJ überhaupt ist. Und hierzu ist es unabdingbar, dass du dir klare Ziele setzt. Mögliche Ziele könnten die folgenden sein: Du siehst anhand dieser Liste, die noch beliebig lange fortgesetzt werden könnte, wie unterschiedlich sich Erfolg als DJ definieren lässt. Setze dir deshalb klare und realistische Ziele! So setzen sich erfolgreiche DJs von der Konkurrenz ab Wie eingangs beschrieben, ist die Hürde, sich DJ zu nennen, heutzutage sehr gering. Entsprechend wichtig ist es, aus der breiten Masse hervorzustechen. Und das geht am einfachsten, indem man das Komplettpaket mitbringt. Wer Erfolg als DJ haben möchte, der muss gewissermaßen auch eine Marke aufbauen. Und hierzu gehören viele Facetten. Vom passenden Outfit und Styling über einnehmende und regelmäßige Beiträge auf Facebook, Instagram, Twitter oder Tiktok bis hin zu deiner Bühnenpräsenz: Nichts darf dem Zufall überlassen werden. Die Topstars machen es übrigens vor. Ein weiterer wichtiger Punkt sind eigene Produktionen. Natürlich gibt es in jedem Publikum immer auch eine Handvoll Nerds, die bei jedem deiner Übergänge ganz genau auf deine Mixtechnik achten. Und natürlich können Scratch-Einlagen oder gekonnte Spielereien mit Effekten in manchen Musikgenres den Unterschied ausmachen. Fakt ist aber, dass die breite Masse im Publikum nur dann über dein Mixing wirklich nachdenkt, wenn zwei Tracks auseinanderlaufen oder andere hörbare Fehler passieren. Der Großteil jedoch feiert deine Musikauswahl – oder eben nicht. Wer hier keine Eigenproduktionen – und seien es nur Mash-ups, Bootlegs oder Remixes von bekannten Tracks – in sein Set einstreut, der verschenkt nicht nur unglaublich viel Potenzial, sondern hat praktisch gar keine Chance, vom Großteil der Masse wahrgenommen zu werden. Warum der Erfolg als DJ nicht über Nacht kommt Praktisch jeder Partyveranstalter arbeitet festen Residents und Locals. Anschließend kommen hier je nach Termin ein paar externe Headliner als Zugpferde hinzu. Newcomer haben derweil höchstens in den Randzeiten eine Chance, um Bühnenluft zu schnuppern. Sprich in der ersten Stunde der Party, wenn fast noch niemand da ist, oder ganz zum Schluss, wenn der Laden schon so gut wie leer ist. Von diesen Randzeiten in die Hauptzeiten „aufzusteigen“, geht üblicherweise nicht über Nacht. Es erfordert stattdessen einiges an Beharrlichkeit. Wer aber natürlich mit seinen ersten Eigenproduktionen sofort von den Szenegrößen unter den DJs supportet wird und in den (Streaming-)Charts vorne mit dabei ist, der kann diesen Prozess durchaus abkürzen. Nicht wenige DJs, deren erste Produktionen voll eingeschlagen sind, legten bereits bei ihren ersten großen Gigs in der Primetime auf. Auch wenn es aber so aussehen mag: Der Erfolg als DJ hat sich auch bei solchen Artists keineswegs über Nacht eingestellt. Stattdessen steckt einiges an harter Arbeit im Studio dahinter, ehe man bei einem namhaften Label landet und in puncto Gigs steil durchstarten kann. Diese Fehler solltest du vermeiden, um als DJ erfolgreich zu sein Der Hauptfehler, den aufstrebende DJs machen, besteht darin, entweder gar nicht oder falsch zu netzwerken. Dabei kann in der Szene – erst recht, wenn es sich um vergleichsweise familiäre Musikszenen und Nischen handelt – jeder einzelne Kontakt wichtig für den Erfolg als DJ sein. Entsprechend wichtig sollte dir der Austausch mit deinem Publikum sein. Ganz egal, ob im Club oder auf Social Media. Ein weiterer Fehler ist es, andere DJs im Lineup als deine Konkurrenz anzusehen. Letztlich wäscht nämlich bei erfolgreichen DJs eine Hand immer auch die andere. Und wer für das gleiche Datum zwei Anfragen aus zwei völlig anderen Enden des Landes erhält, der kann eben nicht beide Gigs annehmen. Wohl aber können Kollegen empfohlen werden. Und die erinnern sich dann üblicherweise an dich, wenn bei ihnen der Kalender mal voll ist oder das Booking wegen des runden Geburtstags der Mutter nicht wahrgenommen werden kann. Drei Geheimzutaten für mehr Erfolg als DJ Fassen wir noch einmal zusammen. Bislang haben wir herausgearbeitet, dass jedes Set, das du spielst, etwas Besonderes beinhalten sollte. Beispielsweise (unveröffentlichte) Eigenproduktionen, Bootlegs oder Mash-ups. Aber auch dein Auftreten sollte besonders sein. Outfit, Styling und Bühnenpräsenz müssen zu deiner Person passen. Du hast diese Punkte bereits abgehakt? Dann haben wir abschließend noch drei Tipps zusammengetragen, die dir quasi als Geheimzutaten zu noch mehr Erfolg als DJ verhelfen können. Gleich der wichtigste Tipp zuerst: Vergiss nie deine Fans, denn sie sind dein allergrößtes Kapital! Wenn dir bei deinen ersten Gigs in den frühen Abendstunden kurz nach Cluböffnung auch nur eine Handvoll Fans hinterherreist, sofort den Dancefloor füllt und deinen Auftritt anschließend auf Social Media lobt und feiert, dann ist das ein unglaublicher Boost für deine Karriere. Umso wichtiger ist es, dass du dir die Zeit nimmst, diese Fans auch zu pflegen. Zufriedene Fans werden nämlich zum Werbeträger für deine Marke und generieren

Weiterlesen »
Musikverlag gründen
Gema

Musikverlag gründen

Du möchtest einen Musikverlag gründen? Dann bist Du hier genau richtig, denn in diesem Artikel erfährst Du alles über die Gründung eines Musikverlags. Doch was ist eigentlich ein Musikverlag? Der Musikverlag entdeckt, fördert und betreut Urheber. Ein Musikverlag nimmt Autoren die umfangreiche Verwaltungsarbeit ab, die mit der Verwertung und Lizensierung verbunden ist, damit diese sich auf den kreativen Schaffensprozess konzentrieren können. Ein Musikverlag investiert auch in neue Talente und begleitet diese im Prozess von der Entstehung bis zur Auswertung eines Werks (Komposition und Text). Doch es ist erst einmal wichtig zwischen Komponist, Textdichter und Interpret zu differenzieren. Auch wenn es bei vielen unabhängigen Künstlern alles dieselbe Person ist, ist dieses ja nicht zwangsläufig so. So haben beide Berufsgruppen auch unterschiedliche Anforderungen und Bedürfnisse. Der traditionelle Musikverlag kümmert sich nur um Komponisten und Textdichter. Sobald der Komponist und Textdichter gleichzeitig auch Interpret ist, vermischen sich die Geschäftsmodelle ein bisschen. Grundsätzlich regelt das Leistungsschutzrecht die Belange von Interpreten und Tonträger-Herstellern durch die GVL. Auf der anderen Seite werden die Rechte der sogenannten Werkschaffenden (Komponisten, Textdichter und Verlage) durch die GEMA geregelt. Wie wird man Verleger? Bevor wir uns genau anschauen, welche Schritte als unabhängiger Künstler notwendig sind, um einen eigenen Musikerverlag gründen zu können, werden wir einen Blick auf die Aufgaben eines Musikverlages. Welches sind die Aufgaben eines Musikverlages? Grundsätzlich kann man zwischen zwei Verlagsformen unterscheiden. Sogenannte Eigenverlage bzw. Autorenverlage zählen auch zu den unabhängigen Musikverlagen. Solche haben meistens begonnen, ihre eigene Musik selbst zu verlegen und haben dann irgendwann auch die Werke von anderen Urhebern verlegt. Theoretisch kann wirklich jeder einen Musikverlag gründen. In der Regel werden Musikverlage jedoch von Personen gegründet, die bereits in der Musikbranche tätig sind. Dazu gehören z.B. Tonträger-Hersteller, Künstler, Tonstudios oder Booking-/Management-Firmen. Gründung Musikverlag: Wann lohnt es sich? Du möchtest einen Musikverlag gründen und fragst Dich, ob es sich für Dich lohnt? Es gibt viele Missverständnisse in Bezug auf Musikverlage. Viele Musiker denken, dass sie, sobald sie mit einem Musikverlag zusammenarbeiten oder selbst einen Musikverlag gründen, mehr Geld durch die GEMA einnehmen können. Das ist nicht so. Für einen unabhängigen Künstler, der seine eigene Musik selbst verlegen will, macht die Gründung eines Musikverlags daher wenig Sinn. Es sei denn, er plant, weitere Werke auch von anderen Urhebern zu verlegen. Viele Musiker denken, dass sie ohne viel Aufwand nebenbei einen Musikverlag gründen könnten. Nebenbei einen Musikverlag gründen ist zwar möglich, jedoch nicht empfehlenswert, da viele Pflichten und Aufgaben anstehen. Musikverlag gründen Kosten Die Gründung eines Musikverlags mag auf den ersten Blick wie ein komplexes Unterfangen erscheinen, insbesondere wenn es um die Kosten geht. Doch lass dich nicht abschrecken – mit der richtigen Planung und etwas Know-how kannst du deinen Traum verwirklichen, ohne dabei ein Vermögen auszugeben. Grundsätzlich variieren die Kosten für die Gründung eines Musikverlags je nach Umfang und Struktur deines geplanten Unternehmens. Die Anmeldung eines Gewerbes ist der erste Schritt und hierbei fallen geringe Kosten an, die von Gemeinde zu Gemeinde variieren. Doch das ist erst der Anfang. Für die Mitgliedschaft bei der GEMA musst du mit einer einmaligen Aufnahmegebühr von ca. 180€ und einem jährlichen Beitrag von 100€ rechnen. Hinzu kommen eventuelle Kosten für rechtliche Beratung, um sicherzustellen, dass deine Verträge wasserdicht sind, und für die Erstellung einer professionellen Webseite, um deine Präsenz online zu etablieren. Dennoch ist es möglich, die Kosten überschaubar zu halten, indem man schrittweise vorgeht und sich zunächst auf das Wesentliche konzentriert. Verlagsrechte Musik: Das Herzstück deines Musikverlags Nachdem wir die initialen Schritte zur Gründung deines Musikverlags durchgegangen sind, ist es entscheidend, sich mit den Verlagsrechte Musik auseinanderzusetzen. Diese Rechte sind das Herzstück deines Geschäfts, da sie regeln, wie die Werke deiner Urheber verwendet werden dürfen. Ein tieferes Verständnis der Verlagsrechte Musik ermöglicht es dir, die Werke deiner Künstler effektiv zu schützen und zu vermarkten, was letztendlich den Erfolg deines Verlags bestimmt. Was muss ich machen, wenn ich einen Musikverlag gründen will? Du möchtest einen Selbstverlag gründen? Es gibt einige wichtige Schritte, die du beachten solltest. Schritt 1 – Wähle einen Namen für Deinen Musikverlag Es ist empfohlen, zur Sicherheit ein paar Namen mehr parat zu haben, nur für den Fall, dass Deine erste Wahl bereits verwendet wird. Die GEMA (und andere Gesellschaften) wollen natürlich vermeiden, dass das Geld, dass Dir zusteht, an jemand anderen geht, also werden sogar Namen abgelehnt, die anderen ähnlich sind, die bereits bei ihr oder einer anderen Gesellschaft registriert sind. Du solltest also unbedingt Recherche betreiben, ob es Deinen Firmennamen schon gibt oder Verwechselungsgefahr besteht. Der Firmenname muss übrigens nicht zwangsläufig geschützt werden (“Wer zuerst kommt, malt zuerst”). Schritt 2 – Gründe eine Firma Nachdem Du Deinen Wunschnamen validiert hast, solltest Du eine Firma gründen. Wenn Dein Unternehmen nur aus Dir besteht, kannst Du einfach ein Gewerbe anmelden und als Einzelunternehmen tätig werden. Wenn jedoch mehr als eine Person an dem Geschäft beteiligt ist (z.B. Koautoren, Bandmitglieder usw.), wird dringend empfohlen, ein strukturierteres Unternehmen zu gründen, z.b. eine GbR oder UG, um Deine Musik zu veröffentlichen. Hierbei wird dringend empfohlen, einen Anwalt zu konsultieren, der euch aufklärt und beim bürokratischen Aufwand hilft. Für die Gründung eines Musikverlags wird in der Regel kein Startkapital benötigt. Auch ein Business-Plan ist nicht unbedingt notwendig. Es dauert jedoch relativ lange, bis die ersten Gelder durch die GEMA eintreffen. Man sollte daher zumindest genügend Kapital haben, wenn man einen eigenen Verlag gründen will, um diese Durststrecke überbrücken zu können. Schritt 3 – Gewerbeanmeldung Du musst beim Gewerbeamt ein Gewerbe anmelden. Ein Musikverlag zu betreiben ist keine freiberufliche Tätigkeit. Schritt 4 – Melde Dich als Musikverlag bei der GEMA an Eine Mitgliedschaft bei der GEMA ist zwar nicht zwangsläufig notwendig, erspart einem jedoch eine Menge zusätzlicher Arbeit. Die Alternative wäre nämlich, die Gelder für Deine Urheberrechte alle selbst bei den verschiedenen Institutionen einzusammeln. Sobald Du mit anderen Urhebern zusammenarbeitest, ist der Abschluss eines Verlagsvertrags empfehlenswert. Dieser sollte dann auch bei der GEMA vorgelegt werden. Die Kosten für die GEMA-Mitgliedschaft für angeschlossene Verlage belaufen sich auf einen jährlichen Mitgliedsbeitrag in Höhe von 100€ und einer einmaligen Aufnahmegebühr in Höhe von 180€ (zzgl. 19% MwSt.). Hier findest Du mehr Infos. Welche Einnahmen kann man mit einem eigenen Musikverlag generieren? Einnahmen durch die GEMA: Einnahmen durch Direktvergabe: Subverlage:

Weiterlesen »
Spotify Geld verdienen
Allgemein

Mit Spotify Geld verdienen: Wie viel zahlt Spotify pro Stream?

Kann man mit Spotify Geld verdienen und wie viel zahlt Spotify pro Stream? Wieviel Geld pro Klick verdienen Musiker an Spotify, Apple Music, Amazon Prime und anderen Plattformen? Das und noch einiges mehr erfährst Du in diesem Ratgeber. In der letzten Dekade sind viele Plattformen entstanden, auf denen man Musik hören kann, zum Beispiel Spotify, Apple Music, Tidal, Deezer, YouTube Music, Amazon Music oder Pandora. Heutzutage können viele Künstler dank dieser Musik-Streaming-Plattformen mit ihrer Musik Geld verdienen. Doch während unabhängige, lokale Künstler nicht so viel durch Streaming verdienen, kann ein internationaler Superstar das Millionenfache verdienen. Wie viel zahlt Spotify pro Stream? Spotify zahlt aufgerundet durchschnittlich 0,3 Cent pro Stream. Um damit überhaupt auf einen Euro zu kommen, braucht man mindestens 333 Streams. Wie viel man letztendlich von Spotify pro Stream verdient, hängt aber von vielen Faktoren ab. Zum Beispiel bekommt man von Land zu Land unterschiedlich viel Geld pro Spotify Stream. Die Bezahlung bei Spotify pro Stream variiert auch, je nachdem, wie viel der entsprechende Künstler in einem Monat insgesamt gestreamt wurde und wie groß der Anteil von Nutzern mit einem Free- oder Premium-Abo daran ist („Pro-Rata-Modell“). Geld pro Stream – welcher Streamingdienst zahlt Künstlern am meisten? Wie viel verdient man durch Spotify und auf anderen Streamingdiensten? Wir haben eine Tabelle erstellt, in der Du sehen kannst, wie viel Musik-Streaming-Dienste pro Stream zahlen. Musik-Streaming-Dienst Durchschnittliche Bezahlung pro Stream Geld pro 1000 Streams Spotify 0,00286€ 2,86€ Apple Music 0,00676€ 6,76€ Amazon Music 0,0037€ 3,70€ Deezer 0,00622€ 6,22€ Tidal 0,0115€ 11,50€ Pandora 0,00122 1,22€ YouTube Music 0,00063€ 0,63€ Napster 0,01784€ 17,84€ Quelle: https://streamingeinnahmen.de/ Man sieht auf den ersten Blick, dass die Spotify Vergütung im Vergleich zu anderen Streaming Anbietern eher am unteren Spektrum angesiedelt ist. Spotify Geld pro Stream Rechner Es gibt ein praktisches Tool, welches sich Musiker:innen zu Nutze machen können, um die Spotify Vergütung oder die Bezahlung per Klick auf den anderen Streaming Plattformen genau zu berechnen: streamingeinnahmen.de Dort findest Du einen Streaming Einnahmen Rechner mit dem Du Dein Geld pro Klick für alle Streaming-Dienste bequem ausrechnen lassen kannst. Kann ein Künstler alleine von Spotify Tantiemen leben? Spotify hält sich bedeckt, was Künstler genau verdienen, weil es von sehr vielen Faktoren abhängt. Realistisch betrachtet brauchen Musiker:innen jedoch Millionen von Streams, um von ihrer Musik leben zu können. Ein Beispiel: Bezahlung Spotify Die meisten unabhängigen Künstler:innen haben keine Millionen von Streams auf Spotify. Daher ist es eine legitime Überlegung, Spotify in erster Linie nicht als Einkommensquelle sondern als eine Art Werbe- bzw. Reichweiten-Tool zu nutzen. Mit Spotify Geld verdienen oder es als Werbeplattform nutzen? Spotify ist mit 381 Millionen monatlich aktive Nutzer:innen der beliebteste Musik-Streaming-Dienst der Welt. Mittlerweile ist Spotify in über 184 verschiedenen Ländern verfügbar und baut seine Präsenz immer weiter aus. Einer der Gründe für diesen Erfolg ist der Spotify Algorithmus. Spotify hat von Anfang an viel in den Ausbau der Algorithmen investiert, um seinen Nutzern die bestmögliche User-Experience zu bieten. Wenn wir uns verschiedene Strategien und Hacks zu Nutze machen, können wir diese Algorithmen für uns arbeiten lassen. Dieses hat zur Folge, dass unsere Musik von Spotify in Playlisten platziert wird und dadurch neuen potenziellen Fans vorgestellt wird. Damit meine ich nicht die bekannten, großen Spotify Playlists, sondern eher die maßgeschneiderten algorithmischen Playlists wie z.B. Release Radar, Daily Mix oder Spotify Radio. Mit anderen Worten: wir können mit Hilfe von Spotify unsere organische Reichweite immens steigern. Damit steigern wir im Umkehrschluss natürlich auch automatisch unsere Streams sprich die Chancen mit Spotify Geld verdienen zu können steigen ebenfalls. Um die Algorithmen richtig zu nutzen bedarf es natürlich ein paar Maßnahmen. Wer diese Regeln jedoch einmal verstanden, kann dies problemlos selber anwenden und so viel Reichweite aufbauen. Um in der heutigen schnelllebigen Musikwelt erfolgreich zu sein, ist es unerlässlich, die Algorithmen von Plattformen wie Spotify zu verstehen und geschickt zu nutzen. Dieses Wissen ist der Schlüssel, um Deine Reichweite zu steigern und mehr Streams zu generieren. Wenn Du Dich für dieses wertvolle Hintergrundwissen interessierst und lernen möchtest, wie Du die Plattform-Algorithmen zu Deinem Vorteil nutzen kannst, habe ich genau das Richtige für Dich. Mehr Geld verdienen mit Spotify & co Um gut mit Spotify Geld verdienen zu können, sollte ein Künstler möglichst auf vielen Streaming-Diensten vertreten sein, welches den Verdienst deutlich erhöhen kann. Dies geht problemlos, indem man einen digitalen Distributoren nutzt. Spotify ist zwar der beliebteste Streaming-Anbieter, aber Millionen von Menschen nutzen auch andere Musik-Apps. Verteile Deine Musik also unbedingt auf allen Plattformen, um z.B. auch mit Apple Music, Soundcloud oder iTunes Geld verdienen zu können. Eine weitere gute Möglichkeit, die Spotify Streams zu steigern, sind Playlists. Tausende von Künstlern nehmen Playlists nicht ernst genug, was ein großer Fehler ist. Denn die wichtigste Art und Weise, wie Fans Musik auf Streaming-Diensten konsumieren sind Playlists. Kein Wunder also, dass Playlists eine der effektivsten Möglichkeiten sind, Deine Streams organisch zu steigern. Lohnt es sich auf Spotify Ads zu schalten? Musikpromotion: Ein Kostenfaktor Ein Blick auf die Kosten der Musikpromotion zeigt: Die Ausgaben für die Promotion auf Spotify liegen fast immer über 0,00286 € pro Stream. Sei es durch Facebook Ads, TikTok Ads oder andere Werbekanäle – selten wirst Du unter 2,86 € pro 1.000 Streams bleiben. Doch das heißt nicht zwangsläufig, dass Du Verlust machst! Investition lohnenswert? Es gibt verschiedene Szenarien, in denen sich Deine Investition lohnt. Zum Beispiel kann das gezielte Triggern algorithmischer Playlists kurzfristig (innerhalb von 6-12 Monaten) profitabel sein. Langfristig könnten Deine Songs über 5-10 Jahre Einnahmen generieren. Selbst wenn ein Song anfangs Verluste macht, kann ein Teil der Investition über die Zeit zurückfließen. Zudem ist Dein wachsendes Publikum von unschätzbarem Wert für Deine zukünftige Karriere. Langfristige Perspektive und Mehr als nur Geld Es ist essentiell, den ROI langfristig zu betrachten und alle Wachstumsbereiche in Deine Marketingstrategie zu integrieren. Als Künstler geht es Dir um mehr als nur direkte Einnahmen. Der Aufbau einer treuen Fangemeinde und das Steigern Deiner Bekanntheit sind mindestens genauso wichtig. Jeder neue Follower und Stream ist ein wertvoller Beitrag zu Deiner künstlerischen Laufbahn. Fazit Mit Spotify Geld verdienen ist zwar möglich, jedoch erst

Weiterlesen »